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Der Staat zahlt dir Geld fürs Investieren ab 2027 wird’s spannend 🧐

Ab 2027 soll in Deutschland etwas kommen, das für jeden langfristigen Anleger interessant sein könnte:

Das staatlich geförderte Altersvorsorgedepot.

Und nein – ich meine damit nicht einfach den nächsten Riester-Vertrag.

Das neue Modell soll erstmals ermöglichen, staatlich gefördert in ein renditeorientiertes Depot ohne klassische Beitragsgarantie zu investieren.

Heißt vereinfacht:

Du investierst langfristig.

Der Staat legt Geld dazu.

Und dein Geld kann am Kapitalmarkt arbeiten.

Was ist aktuell geplant?

Die neue Förderung wurde im Gesetzgebungsverfahren sogar noch verbessert.

Für die ersten 360 € Eigenbeitrag gibt es eine Förderung von 50 %.

Für weitere Beiträge bis insgesamt 1.800 € pro Jahr gibt es 25 %.

Damit sind bis zu:

540 € staatliche Grundzulage pro Jahr

möglich.

Und für Eltern können zusätzlich Kinderzulagen interessant werden.

Das bedeutet bei voller Ausschöpfung:


1.800 € eigenes Geld+

540 € staatliche Förderung

2.340 € pro Jahr


die für deine Altersvorsorge arbeiten können.

Und jetzt wird es spannend.

Was unterscheidet das vom alten Riester?

Das neue Altersvorsorgedepot soll deutlich kapitalmarktorientierter sein.

Es soll unter anderem möglich sein, über Fonds und ETFs langfristig am Aktienmarkt zu investieren.

Dabei gibt es auch ein förderfähiges Depot ohne Garantie.

Natürlich bedeutet das:

Mehr Renditechance = mehr Risiko.

Aber genau das finde ich interessant.

Denn wenn man noch Jahrzehnte bis zur Rente hat, kann ein breit gestreutes Aktienportfolio langfristig wesentlich interessanter sein als ein Produkt, das einen großen Teil seiner Renditechancen für Garantien opfert.

Und jetzt meine eigentliche Frage an euch:

Würdet ihr so ein Depot eröffnen?

Ich persönlich finde den Gedanken spannend:

Mein normales Depot bleibt mein normales Depot.

Und zusätzlich könnte ich einen staatlich geförderten Altersvorsorge-Baustein aufbauen.

Nicht entweder Aktien oder Altersvorsorge.

Sondern:

Aktien + ETFs + staatliche Förderung.

Wenn der Staat schon einen Teil meines Sparplans mitfinanziert, warum sollte man diese Möglichkeit nicht zumindest prüfen?

Natürlich muss man sich vorher die Kosten, Anlagebedingungen, zulässigen Wertpapiere und später auch die Besteuerung der Auszahlung genau anschauen.

Denn „staatlich gefördert“ bedeutet nicht automatisch „gutes Produkt“.

Das Produkt muss am Ende stimmen.

Aber eines steht für mich fest:

Wer langfristig investiert, sollte sich diese Möglichkeit 2027 sehr genau anschauen.

Und vielleicht sollten wir Anleger jetzt schon anfangen, uns damit zu beschäftigen – bevor die ersten Banken und Broker ihre Produkte auf den Markt bringen.

Was meint ihr:

Würdet ihr 1.800 € im Jahr in ein solches Depot einzahlen, wenn dafür bis zu 540 € Förderung dazukommen?

Oder bleibt ihr lieber komplett bei eurem normalen Depot?

#Altersvorsorge
#Aktien
#ETF
#Investieren
#Rente
#Finanzen
#Vermögensaufbau

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81 Kommentare

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Das Vorsorgedepot ist ein Schritt in die richtige Richtung und dürfte viele Neuinvestoren an die Börse bringen für eine sinnvolle Altersvorsorge. Gerade für junge Leute eine tolle Sache!

Einen Unterschied werden die 540€pa für die meisten hier nicht wirklich machen. Interessanter könnte der Steuerschutzmantel und die maximale Einzahlung sein. Dagegen stehen allerdings die relativ strengen Entnahmeregeln.

Am Ende dürfte das Altersvorsorgedepot kaum etwas an der strategischen Ausrichtung der meisten hier machen. Die potentielle Querfinanzierung durch Besteuerung von Crypto und Gold macht die Sache ggf. sogar teurer für etablierte Privatanleger.
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@Epi Und für Riester Verträge eine gute Gelegenheit umzuschichten
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@Tenbagger2024 Ich denke, das wird der Kernaspekt für die meisten hier sein, die ihre Börsenkarriere mit Riester gestartet haben und das Teil endlich von den Kosten und Renditebremsen befreien wollen.
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Ich werde es NICHT machen.

Begründung: Es ist eine gut gemeinte Idee, aber ich denke es wird wieder nur ein weiteres Bürokratiemonster werden - wenn nicht sofort, dann später, wenn zukünftige Regierungen daran rumdoktoren. Und ja - die werden über die Zeit an den Regeln feilen um Ihre jeweiligen politischen Agendas einzubringen. 'Green ESG', 'Umverteilung', 'SozialeVerantwortung' - vielleicht irgendwann sogar 'Deutsche Unternehmen für Deutsche Depots' - man weiß nie was über einen extrem langen Anlagehorizont an Themen kommen kann.
Auf Versprechen im Jetzt für die Zukunft würde ich mich definitiv nicht verlassen. Davon sind schon so viele gebrochen worden.
Lieber unabhängig investieren, das Geld frei anlegen und jederzeit rausziehen können. Auf keinen Fall möchte ich ein Depot, welches am Ende ein festes Alter vorschreibt, zu dem ich in Rente gehen darf. Vielleicht hat jemand mit 55, 50 oder 45 genug finanzielle Firepower aufgebaut um ein unbeschwertes Leben mit Blick auf einen See in Norwegen oder das Meer in Spanien zu realisieren. Da steht ein Altervorsorgedepot mit fester Eintnahmemöglichkeit ab 68 nur im Weg.
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@NichtRelevant Jo steht dir ja frei. Ich nehme es mit. Nach heutigen Regeln könnte man raus. Und solang nur das sog. „Standardprodukt“ von irgendwelchen ESG-Filtern betroffen ist, kann es mir egal sein. Auch das Renteneintrittsalter könnte mir egal sein, da man bei seiner entnahmstrategie berücksichtigen kann, dass mit 67/68/69/70 eine weitere Geldquelle dazu kommt.

Für intensive Sparer wie viele von uns wird es aber immer ein kleines goodie sein, bei dem die Entscheidung „mitnehmen oder nicht“ kaum was am Ergebnis ändern wird.
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@SchlaubiSchlumpf Natürlich kann man es 'mitnehmen'. Ich denke dennoch, dass die Regeln mit der Zeit verändert werden. Zu viel würde ich nicht reinstecken. 😉
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@NichtRelevant woher nimmst du dein "Wissen" das sich die Regeln mit der Zeit ändern werden?
Meiner Meinung nach mal wieder grundlose Panikmache. Es gibt sowas wie Bestandsschutz und wenn man sich mal anschaut wie oft für bestehende Riester Verträge nachträglich Gesetze geändert wurden... oh wait
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@Eggplant Nun ja. Die Besteuerung der Renten wurde verändert. Die Besteuerung von Gewinnen aus Rentenversicherungen wurde verändert. Die Spekulationsfristen bei Aktiengeschäften wurden mehrfach verändert und dann abgeschafft. Da lassen sich schon gewisse empirisch hinterlegte Tendenzen wahrnehmen. Diejenigen, die sich auf Rechtssicherheit und Planbarkeit verließen, haben da teilweise schön in die Röhre gekuckt.

Hat man auch bei anderen, staatlich regulierten oder kommunal festgelegten Themen. So wurde die Berechnung der Grundsteuer neu gefasst - versprochen war eine aufkommenneutrale Reform für die Bürger ohne Mehrbelastung. War natürlich Quatsch. Beim Mietspiegel werden die Kriterien alle 2-3 Jahre verändert, damit man die Vermieter verarschen kann, die Ihre Wohnungen den neuen Kriterien angepasst haben. Während Corona durften Mieter die Mietzahlungen für bis zu 2 Monate aussetzen, ohne dass der Vermieter seine Annuität an die Bank aussetzen durfte.
Alles Regeln, die im Nachhinein verändert wurden und die derjenige, der langfristig investiert ist plötzlich schlucken muss.

Ich traue staatlichen Programmen und Versprechen nur sehr bedingt, speziell wenn die Versprechen weit in die Zukunft reichen und die Politiker, die diese Versprechen gegeben haben in Rente sein werden, wenn es bei der eigenen Vorsorge in Richtung Leistungsphase geht.
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@NichtRelevant Es geht nicht um vorwärts gerichtete Änderungen, sondern um Rückwärts gerichtete. Natürlich kann, wird und sollte ein Staat Änderungen vornehmen. Und Notstand ist immer ein spezieller Fall und zeitlich befristet.

Bezgl deines Mietbeispiels (und ohne das ich das jetzt bewerte): Die Miete konnte, im Falle eines Notfalls, für 3 Monate gestundet werden. Nicht ausgesetzt, suggeriert der Vermieter sieht sein Geld für diese Zeit nie wieder. Richtig ist, dass die Miete nicht verloren ist, sondern zu einem späteren Zeitpunkt beglichen werden musste. Der (privat) Vermieter durfte gegenüber der Bank ähnliche Regeln durchsetzen.

Grundsteuer, wieso war das Quatsch? Einkommensneutral bedeutet nicht, das es für alle besser wird! Um das Vorweg zu nehmen, ja ich kenne Personen bei denen die Grundsteuer gesunken ist.

Bestandsschutz bedeutet, dass vorhandene Regeln für existierende Verträge/Güter weiter gelten. Es gab Zeiten, da war der Aktienverkauf steuerfrei. Solltest du diese Aktien heute noch halten, dann gelten diese Regeln für diesen Teil deines Bestanden, d.h. du zahlst keine Steuern auf den Veräusserungsgewinn.

Ich frage mich woher diese generelle und, meiner Meinung nach, faktenlose Zweifel am Staat herkommt.

Jeder der jetzt hier reingrätschen will und sagt, nicht alles was der Staat macht ist gut: Ja, da stimme ich zu. Aber so pauschal schlecht wie das immer öfter dargestellt wird, ist es aber auch nicht.

Aktuelles Beispiel warum der Staat es einem nicht recht machen kann: 33 Regeln für die Überarbeitung der Rente.

Jeder weiss die Rente überarbeitet gehört und will das auch. Zudem sollte klar sein das es (unangenehme) Änderungen geben MUSS. Übrigens ist das ein Grund warum das keiner wirklich angehen will.
Ergebnis: Gemotze und versuchte Rosinenpickerei

Auch hier wieder: Ja, ich bin ich negativ betroffen. Trotzdem gehen mir die Vorschläge immernoch nicht weit genug und ich hoffe wenigstens das sie diese Gesamtpaket verabschieden, das wäre ein Schritt für eine Stabilisierung. Es wird keine Lösung geben, die für alle vorteilhaft ist, das ist mathematisch einfach nicht möglich.
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@Eggplant Ich schätze, dass sich jemand die Zeit nimmt ausführliche Antworten zu schreiben. Ich denke jedoch, wir werden hier nicht auf einen Nenner kommen.

Es steht natürlich jedem frei, die neu geschaffenen Renten- und Anlagestrukturen zu nutzen und auf die Vorhersehbarkeit und Verlässlichkeit des Staates zu vertrauen. Und ja - grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass die Rente eine Säule bekommen soll, die den Kapital- und Aktienmarkt nutzt und den Bürger dazu animiert vorzusorgen und sich aktiv mit den Möglichkeiten auseinanderzusetzen.

Ich werde es trotzdem eben nicht machen. Weil ich meine Anlagevehikel selbst völlig frei aussuchen möchte. Weil ich die Möglichkeit haben möchte jederzeit frei zu kaufen und zu verkaufen und das Geld dann frei zu verwenden - für die Rente, für andere Investments, für unternehmerisches Handeln oder für beliebige andere Ausgaben. Und das Alles ohne irgendwelche Anträge auszufüllen oder Rechtfertigungen abgeben zu müssen (Ich weiß, der Staat will mich nur vor mich selbst schützen. Ich möchte mein Risikomanagement aber selbst betreiben).

Kurz zu Corona und der Stundung bei den Mieten: Richtig, die Miete war nicht weg, die musste 'nur' später gezahlt werden. Der Grund warum diese Stundung vom Staat als Erleichterung eingeführt wurde war aber ja, dass Mieter ggfls durch die Krise wirtschaftlich ins Straucheln geraten. Man hat also einfach das Ausfallrisiko auf den Investor verschoben, eine staatliche Garantie für die verschobenen Zahlungen der Mieter gab es nicht. Der private Vermieter konnte seine monatlichen Verpflichtungen eben nicht ebenfalls aussetzen. Bei zwei vermieteten Wohnungen x 3 Monate Annuität konnte der dann schön rudern und hat einfach neben den eigenen Problemen durch die CoronaKrise noch die Probleme seiner Mieter mit dazubekommen. Hätte der mit seiner Bank verhandeln und um Zahlungsaufschub bitten können? Klar. Hätte das eine Bank gemacht? Sehr wahrscheinlich nicht. Man hätte nur für die Zukunft jede Kreditwürdigkeit verloren und dann Probleme bei der Prolongation.

Das Thema Regeländerung für die Zukunft ist mir schon klar. Nur bei manchen, langfristigen Entscheidungen hilft es mir auch nicht, wenn die Regelungen 'nur' für die Zukunft geändert werden. Wenn meine Rente auf die Vermietung eines Mehrfamilienhauses ausgerichtet ist und ich das Haus schon habe ist es schlicht ein Problem, wenn nach einem Stichtag X der Vermieter bei gewissen Energieeinstufungen an den Heizkosten der Mieter beteiligt wird, weil dadurch eine auf Jahrzehnte angelegte Investitionsrechnung zerstört wird. Oder wenn 'ab jetzt' Gesetze eingeführt werden, die das plötzliche Anheben der Miete bei Neuvermietung verbietet. Derjenige, der der alten Oma mit kleiner Rente die Miete für 15 Jahre nicht erhöht hat ist plötzlich der Depp, weil Instrumente wie die Mietpreisbremse etc dies plötzlich verhindern.

Vieles was im Bundestag beschlossen wird, ist gut gemeint, aber aus meiner Sicht schlecht gemacht oder nicht bis zu Ende gedacht.
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@NichtRelevant ich will dich nicht paranoid machen, aber ich denke, dass es vollkommen egal ist ob Altersvorsorgedepot oder normales Depot. Am Ende kann die Regierung immer die Spielregeln ändern. Einführung einer Vorabpauschale, überarbeitete Versteuerung von Kapitalerträgen, Steuerfreibeträge…

Es ändern sich ja dauernd Dinge. Staat ist nicht statisch. Irgendwann könnte ne super linke Regierung sein, die der Ansicht sind, Kapitalerträge sind immer böse, wenn sie nicht der Altersvorsorge Dienen und gestaltet normale Depots noch nachteilhafter gegenüber dem Altersvorsorgedepot.

Aber ganz im ernst: ob man das AV-Depot macht oder nicht, macht für die meisten von uns marginale Unterschiede. Daher sollte man vml. einfach machen, was man für richtig hält.
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@SchlaubiSchlumpf Sowieso - jeder darf und soll machen was er möchte.

Aber von wegen paranoid: Ich hab schon angefangen erste Investments in Tschechien anzulegen (Eine Flinte oder Munition hab ich aber nicht). 😅
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@NichtRelevant 😂 kannst dir noch ein kleines Stück Land dort kaufen und Gold verbuddeln
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Also ich werde es lassen und wie bisher weitermachen. Ich hab kein Bock das alle 4 Jahre sämtliche Parameter da geändert werden, weil irgendein neuer Clown an der Macht ist
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@Bezehgombjuderstimme ich gehe nicht davon aus, dass da dran zu oft was geändert wird. Passiert in anderen Ländern auch nicht. Sobald die Bürger da Geld drin haben, wird jede größere negative Änderung politischer Selbstmord
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@SchlaubiSchlumpf ich würde mir das wünschen, aber solange der Kanzler am ersten Tag im Amt Wahlversprechen bricht und danach entspannt weiterregieren kann, ist die Messlatte wohl eher niedrig angesetzt für solche Änderungen 😂
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@Bezehgombjuderstimme Kennst du den Unterschied zwischen Wahlkampf und Gesetzen?

Es schadet nicht sich über das neue Vorsorgedepot zu informieren, selbst wenn man an seiner Strategie festhält.
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Spannend wird es, wenn bekannt wird was der Spaß an „TER“ kostet. Erst dann kann man sich meiner Meinung nach einen vernünftigen Plan machen.

Hier vorab schon mal einen guten Rechner zum AVD wie ich finde:

https://www.finanzfluss.de/rechner/altersvorsorgedepot/

✌🏼
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@Anderle Die Kosten sind doch relativ egal, da ja die Förderung der eigentliche Anreiz ist. Du zahlst 1.800 Euro Ein und bekommst 500 Euro und ein paar Zerquetschte dazu. Das sind ca. 30% an risikoloser Rendite im ersten Jahr auf deine Einzahlung! Da wirst du kaum bessere Investments finden.

Einzig die Frage der Entnahme würde für mich eine Rolle spielen. Wann kann ich an das Geld? Muss ich "Strafe" zahlen, wenn ich vor der Rente dran möchte? Was passiert damit im Todesfall etc.
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@Anderle ich mein in nem Finanzfluss Video hätten sie gesagt, dass ihnen im Gespräch mit manchen Neobrokern schon signalisiert worden sei, dass das AV-Depot kostenlos oder sehr günstig angeboten werden soll.

Für mich sind auch die Kosten der entscheidende Punkt. Das gute ist hier definitiv die Wechselmöglichkeit. Dadurch wird es mehr Konkurrenz zwischen Anbietern geben.
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@Anderle die Auszahlung verrechne ich mit der gesparten Steuer der Einzahlung
@Part_Time_Joe Hauptänderung zum aktullen Riester, dass Du frühestens ab 65 rankommst. (alte Riester ab 60, die nicht ganz so alten ab 62). Du kannst das Geld auch in einen zeitlich limitierten Auszahlplan -85 verrenten lassen. Das ging bisher auch nicht. Im Todesfall geht es an wohl wie bisher an "riesterfähige" Hinterbliebene in deren Vertrag. Wenn Du vor der Rente dran willst ist es eine Kündigung mit Rückzahlungspflicht der Zulagen und steuerlichen Vorteile. Kann ggf. auch mal lohnend sein...
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Ich bin froh dass ich zu alt bin, um mir darüber Gedanken machen zu müssen 😇
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Hab schon Riester. Werde umsteigen.
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@DonkeyInvestor Das war sowas von klar!
Wer BTC und 3xGTAA hat, der hat natürlich auch eine Riester-Rakete am Start.
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@Epi ist natürlich fondsgebundenen und liefert eine ordentliche Rendite. Im Gegensatz zu meinem Bausparvertrag
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@DonkeyInvestor 😂Das hätte ich dir jetzt nicht zugetraut ! Vor Riester hatte ich damals die Biege gemacht. Bei mir wurde es im jugendlichen Leichtsinn ein bevorstehendes „Cashflow Ereignis“ (Kapitallebensversicherung) 🫣
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@MozartsGeist von der Kapitallebensversicherung habe ich mich vor vielen Jahren getrennt 😁
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@DonkeyInvestor Ist ein fieser Knebelvertrag. Hab schon überlegt das Teil beitragsfrei zu stellen. Andererseits ist es ein Altvertrag mit entsprechender Verzinsung.
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@DonkeyInvestor Ach!? Einen Bausparvertrag hast du auch! Passt ja wie Esel auf Eselin...
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@Epi apropos, Kinder hab ich auch
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@MozartsGeist war es bei mir auch. Noch mit Steuervorteile abgeschlossen. Raus mit de Viecher
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Aktuell setze ich 2/3 Beitragsdynamiken aus. Evtl. stelle ich den Vertrag komplett beitragsfrei.
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@MozartsGeist RAUS MIT DE VIECHER HAB ICH GESAGT
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Dieses Depot wird in den kommenden Jahrzehnten 100%ig durch den Staat geplündert werden, ich würde mich auf dieses vergiftete Geschenk nicht einlassen.
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Ich habe für mich überlegt, ob ich die Förderung mitnehme, also 150/180 € oder was das ist einzahle…
Ich bin mir allerdings derzeit nicht sicher.
Ich gehe davon aus, dass es bei TR und co (nahezu) kostenfreie Angebote geben wird, insofern ein steuergeförderter ETF ohne zusatzkosten möglich wäre.

Nun ist es bei mir aber so, dass ich sowohl jetzt, als auch im Alter, einen relativ hohen persönlichen Steuersatz haben werde. Mit anderen Worten: ich habe zwar jetzt uU sogar einen Steuervorteil, aber selbst mit Anlage desselben, wird sich der Staat am Ende mehr zurückholen.
Ich hatte mir das mal ausgerechnet und ich komme auf eine Differenz von 30.000 Euro oder so zugunsten des AV Depots (hab noch 42 Jahre)
Vor diesem Hintergrund sehe ich nicht, dass ich diese Unflexibilitöt schlucken will, nicht mal für „nur“ 150€ im Monat.

Aber wie gesagt: das liegt bei mir speziell auch an vsl hohen Steuersätzen im Alter
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@Carrington die hab ich auch. Aber ist halt keine 25% Kapitalertragssteuer auf Gewinne dadurch
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@SchlaubiSchlumpf ja aber dafür 35% auf die Auszahlung…
Und selbst wenn im normalen Depot alles Gewinn wäre (und ich nicht in der Lage wäre FiFo zu umgehen) wäre dann 25% auf die jeweilige Auszahlung immer noch 10% weniger
Würde man den Freibetrag auf Kapitalerträge deutlich erhöhen, wäre das für alle wohl die bessere und einfache Lösung.
Ich habe kein Vertrauen mehr in den Staat und werd das erstmal nicht machen.
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Glaube wenn würde ich nur die 360€ einzahlen um die 50% Förderung mitzunehmen.
Lohnt sich dann glaub eher den Rest selber zu investieren.
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@Genialix same. Genau das ist auch mein Plan. Bei der Summe ist es dann einfach schauen was geht
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Förderung für Alle oder nur bis zu einem Einkommen?
Ist das Geld bei Entnahme dann Steuerfrei oder holt sich der Staat hier wieder was?
Da die letzten Jahrzehnte alles geförderte vom Staat Nepper, Schlepper und Bauernfang war.
Für mich NEIN traue dem Betrug nicht.
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@Smudeo Kann die Skepsis verstehen. Aber ganz steuerfrei ist die Auszahlung nicht – der Vorteil liegt vor allem in der Förderung und der steuerlichen Behandlung während der Ansparphase. Wenn der Staat mir Geld fürs langfristige Investieren dazugibt, würde ich die Förderung trotzdem mitnehmen. 😉
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Ich werde höchstens 30€ pro Monat einzahlen, um die 50% Förderung mitzunehmen, wenn überhaupt. Das Geld ist nämlich überhaupt nicht flexibel und der Staat kann jederzeit die Regeln ändern (Förderung kürzen, Besteuerung verändern, Renteneintrittsalter anheben, Sanktionierung bei zu wenig Arbeitsjahren etc.)
Ich denke bei 30€ p. M. ist das Chance-Risiko-Verhältnis noch am besten.
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@Psychedelic_Sunflower wieso denkst du der Staat kann jederzeit die Regeln ändern? Es gibt so etwas wie Bestandsschutz, der verhindert das Regeln RÜCKWIRKEND geändert werden.

Rückwirkende Änderungen kommen eigentlich dann zum Einsatz wenn es zum Vorteil ist.

Ja, der Staat kann neue Gesetze erlassen, aber das betrifft alles, er z.B. er könnte "morgen" das Privileg der Kapitalertragssteuer einfach abschaffen. Das führt aber nicht dazu, dass du nachträglich mehr steuern zahlst. Die Steuerlast würde sich ggf, in der Zukunft ändern.
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@Eggplant z.B. bei Bitcoin wird das doch gerade versucht. Von Bestandsschutz war seitens des Finanzministers nie die Rede.
Wenn die Regierung in 20 Jahren eine ganz andere, höhere Besteuerung des Depots im Alter beschließt, steht man auch blöd da, denn verkaufen kann ich es ja nicht einfach, wenn mir die neuen Spielregeln nicht gefallen. In 10 Jahren kommt die Regierung vielleicht auch die Idee, dass wir alle bis 73 arbeiten sollen und macht das Depot erst ab dann zugänglich.
Da das alles Dinge sind, die in der Zukunft stattfinden würden, wird ja auch nichts Rückwirkend verändert.
Und wenn sich Regierungen allzu oft nicht mal an ihr eigenes Wort gebunden fühlen, wie sieht das denn erst mit Versprechen irgendeiner Vorgängerregierung aus?
@Psychedelic_Sunflower der Staat plant künftig die Besteuerung zu ändern, wo liest du daraus, dass dies Bitcoin betrifft die du bereits besitzt?

Bei der Anhebung der Altersgrenze gebe ich dir teilweise Recht, aktuell konnte ich noch nirgends herauslesen, ob das aktuelle Renteneintrittsalter für das Vorsorge Depot herangezogen wird oder das zukünftige. Meine Annahme ist, dass das Eintrittsalter am Tag des Abschlusses genommen wird. Dies ist aber reine Spekulation meinerseits.

Nochmals, in der Vorgangenheit wurden Gesetze schon mehrfach geändert, aber das hatte nur Auswirkung auf Aktionen der Zukunft z.B. Aktiengewinne waren früher steuerfrei und sind es für NEUKÄUFE seit der Änderung nicht mehr. Dies hat keine Auswirkung auf deine Alten Aktien, das macht es aber für die Banken auch so aufwändig. Sie müssen jeden einzelnen Kauf notieren und die Gesetze des damaligen Zeitpunkt zur Anwendung bringen.

Du hast ein extrem negatives Bild von der Gesetzgebung und deren Umsetzung. Ich weiss nicht woher das genau kommt, nur bisherige Erfahrungen widersprechen deinen Annahmen.
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Sehr gerne wird in der gesamten Diskussion immer komplett vergessen, dass das AVD viele Leute, die bis jetzt noch gar nicht investieren, zum langfristigen Sparen bringt. Die ganzen Experten hier, die bereits jeden Monat 500 EUR investieren und per Excel ausrechen, wie eine 0,01% höhere TER dieses oder jenes beeinflusst, sind doch nicht die wichtigste Zielgruppe! Diese Fachidioten schaffen es nicht, mal aus ihrer Bubble heraus zu kommen und setzen immer voraus, dass jeder Anleger natürlich komplett mündig und informiert entscheidet und natürlich auch normale Sparpläne, die man jederzeit beenden und unkompliziert auflösen kann, bis zur Rente, also im besten Fall für 30-40 Jahre durch alle Höhen und Tiefen, durchzieht! Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, wie man nicht imstande sein kann, mal aus seiner eigenen Blase herauszuschauen und zu erkennen bzw. anzusprechen, dass das unwahrscheinlich ist. Jeder hier kennt doch Leute, die motiviert anfangen und nach dem ersten Einbruch sofort wieder auscashen. Auch wenn das doch theoretisch alles klar ist und man das aussitzen muss. Ein Modell, dass das Auscashen erschwert und gleichzeitig jedes Jahr eine Förderung ins Depot zahlt (also Geld, das man "sieht"), motiviert zum Weitermachen. Auch diese theoretischen Rechner, die derzeit kursieren und bei denen man weiß, ob man nach 40 Jahren 1,23 EUR mehr hat, finde ich einfach nur lächerlich und komplett an der Wirklichkeit vorbei.

Selbst wenn der Endbetrag theoretisch +/-0 wäre, würden die meisten vermutlich mit dem AVD besser fahren, weil die Leute sehr wahrscheinlich bei so einem geförderten Modell länger durchziehen als ohne Förderung bei einer normalen Bank zu starten. Ich würde mir wünschen, dass Portale oder Influencer so etwas betrachten als stattdessen die Leute mit Kommastellen nach Zeiträumen von 40 Jahren zu verwirren. Man sollte den Leuten die wichtigen Dinge nahebringen...Depot bei einer Direktbank oder Neobroker, keine Versicherung, keine Garantie auf dem langen Zeitraum, möglichst günstig usw.
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@_xempex_ wir stecken hier in einer extremst privilegierten Bubble, in der Menschen, welche idR. überdurchschnittlich verdienen und investieren, eine Maßnahme hinterfragen, dazu gedacht ist, nichtinvestoren zum Investieren zu bringen.

Und der Grund ist nicht, dass es unprofitabel wäre, denn das ist es für keinen. Der Grund ist entweder
A) dass es die nicht reich genug macht (Like Bro wie stark soll der Staat jemanden der 5k verdient und 2k investiert noch unterstützen? Du bist das Musterbeispiel von „läuft bei dir“)
Oder B) die Leute misstrauen dem Staat. Denken er will sie eh nur übers Ohr hauen. Förderungen von heute würden morgen rückabgewickelt. (Als könnte er nicht auch due Kapitalertragssteuer auf 50% erhöhen)

Das AVD ist eine Super Idee. Aus meiner Sicht ist der Free Money Anreiz auch echt hilfreich. Man hätte ggf. die grenze etwas höher setzen können, den Zuschuss gleich lassen, aber auf einer höheren Fördergrenze strecken. Aber wiederum als Mindeslöhner muss man auch nen Betrag von 150€ erst mal schaffen.
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@SchlaubiSchlumpf danke. Genauso sehe ich das auch. Natürlich gibt es überall Verbesserungsmöglichkeiten, aber das, was wir jetzt haben, ist nichtsdestotrotz ein echter Meilenstein. Alleine die Tatsache, dass die Versicherungen abstinken und Stimmung gegen "Depots ohne Garantie" machen, zeigt mir, dass das ein richtig gutes Ding ist. Das wir in einer Bubble sind, ist ja erstmal nicht schlimm. Schlimm ist für mich, dass vor allem die Influencer und Blogger es nicht mehr schaffen, bei so einem wichtigen Thema über den Tellerrand zu schauen bzw. sich in andere hinein zu versetzen.
Ich spare auch jeden Monat über 1k EUR und überlege derzeit, ob ich die 150 EUR extra spare oder woanders etwas umschichte. Aber sogar ich erkenne, dass ich nicht der Hauptnutzer eines AVD sein sollte. Und da sollte man das von Experten aus der Szene auch erwarten können. ^^
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@_xempex_ Same. Spare momentan 1,63k aktiv (krumme Zahl, da ich mittlerweile per Inflation erhöhe). Bei den 150€ überlege ich auch noch. Ob ich das ad hoc mache oder aus Beständen Sparraten raus gehe. Hab auch noch eine etwas unwirtschaftliche Rürüp über die ich mich ärgere. Könnte diese senken oder bei den 100 Euro rum dümpeln lassen. (Inflation regelt)

Aber bin definitiv nicht die Zielgruppe. Freue mich für Leute, die weniger verdienen, weil es echt was ändern und nehme das Ding selbst einfach routinemäßig mit
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In einer anderen Gruppe wurde das durchgespielt und man kam zu dem Schluss, dass es sich nicht lohnt.
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Ein ähnliches Modell existiert in Italien schon seit ca. 2001/2002: Zahlst du 2 % deines Bruttogehalts ein, verdoppelt der Arbeitgeber diesen Betrag.

Klingt verlockend, denn selbst bei einer Nullrunde am Markt hat man durch den Arbeitgeberzuschuss direkt 100 % Rendite erzielt.

Dennoch habe ich mich dagegen entschieden. Diese Systeme dienen primär der Schließung der privaten Rentenlücke – das Kapital ist bis zum regulären Renteneintritt festgebunden.

Wer das Thema Finanzen selbst in die Hand nimmt und in ETFs, Aktien oder Kryptowährungen investiert, genießt volle Flexibilität: Freie Wahl bei den Assets, flexible Entnahmen und die Chance auf einen vorzeitigen Ruhestand aus eigener Kraft (z. B. über Dividenden). Echte finanzielle Unabhängigkeit funktioniert nur ohne starr vorgegebene Regeln.

My money, my decision, my freedom.

In diesem Sinne, Liebe Grüße aus Italien 🇮🇹 ☀️ 🍸
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Tatsächlich finde ich das geförderte Depot gut. Ich werde wahrscheinlich die 1800€ p.a. einzahlen. Mal schauen, welche Produkte dann von Banken, Versicherungen etc. angeboten werden. Da muss man sicher bissel vergleichen.
Natürlich werde ich ganz unabhängig davon mein Depot weiter besparen.
Ich glaube aber, für viele, die bis jetzt nichts oder kaum was tun, kann dieses Angebot ein guter Anfang sein...
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Es gibt Gerüchte, dass das AV-Depot bei manchen Brokern nichts kosten wird. Wenn das so sein wird, dann find ich das AV-Depot richtig gut und werde es voll mitnehmen…
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Die Leute die sich sowieso schon mit ihren Finanzen beschäftigen,versuchen das optimale aus dieser Geschichte rauszuholen,und die ,welche ihre rentenlücke unbedingt verkleinern müssten, werden wieder erklären das es nicht möglich ist x Euro im Monat zu sparen! Geschenkt hin oder her...Ich bin immer noch der Meinung das der Staat gar nicht will das die Menschen unabhängig vom Sozialstaat werden!
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Da auch am 30/31.12.2027 man die volle Einzahlung + Förderung für laufende Jahr bekommen kann, EMPFEHLE ich einfach abwarten wer nas beste Angebot in 2027 macht. Nicht gleich auf die ersten aufspringen 🐒

Kostenlos wird irgendeiner der Neo oder so schon machen. Gehe aber davon aus dass sie eher noch irgendwas anderes on top machen. 100-200€ Bonus oder dauerhaft auch ETF TER etc. damit effektiv komplett 0% kostenquote hat.
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Ich habe aktuell einen Riestervertrag mit 100% Aktienfondsquote. Diesen werde ich umwandeln und 600 Euro im Jahr selber einzahlen. Hierfür bekomme ich 560 Euro Förderung. Why Not?
Vererbbar?
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Denn eigentlich EINZIGEN Grund der für mich wichtig ist führst du nicht an: das steuerunschädliche Umschichten innerhalb des Depots.

Aber ich sehe es wie andere: in 10
Jahren, wenn die gesetzliche Krankenversicherung nicht nur Pleite, sondern auch Zahlungsunfähig ist wird darauf dan n Kassenbeiträge erhoben. Oder irgend eine andere Sauerei. Auf diese Miniförderung verzichtete ich gerne um im Ernstfall alles zu verkaufen - einmal den Gewinnanteil zu versteuern und hier abzuhauen wenn es in D komplett eskaliert.
Die nächste deutsche BS Idee.

Macht es doch endlich wie in den USA, und lasst die Leute von Ihrem Brutto in einen ETF ihrer Wahl investieren. Mit Haltedauer-Voraussetzungen, was auch immer.

Ich verstehe es einfach nicht, die Politik muss doch ein Interesse daran haben dass die Leute sich was aufbauen können und dabei tatsächliche Vorteile haben. 540€ im Jahr sind es nicht mal wert den Papierkram zu erledigen, dann kann man es auch sein lassen.
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Ich würde einzahlen, sofern die Preise bei den Anbietern in Ordnung sind und ich das Geld bis zur Rente wirklich nicht brauchen würde.

Ich sehe folgende Vorteile:
- das Geld ist bei Arbeitslosigkeit sicher
- bei entsprechend hohem Einkommen wirkt die Einzahlung Steuermindernd
- bei geringerem Einkommen sind die Zulagen ein guter Hebel
- das Geld ist auch vor eigenem Zugriff sicher
- Vererbbar

Ich sehe folgende Nachteile:
- Auszahlung nur 30% bei Renteneintritt
- Renteneintrittsalter ist m.M.n. aktuell noch nicht ganz geklärt, d.h. gilt heutiges Eintrittsalter oder das zukünftige?
Anschauen werde ich es mir auf jeden fall einmal, ich finde es sehr Interesannt kann aber noch nicht ganz glauben das nirgends ein haken ist. .
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