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Steigende Anleiherenditen – gibt es „versteckte“ Profiteure?

Durch die aktuellen Entwicklungen rund um geopolitische Spannungen und steigende Unsicherheiten (z.B. Iran-Konflikt) bin ich über eine spannende These gestolpert:

Was passiert eigentlich, wenn die Renditen von Staatsanleihen weiter deutlich steigen?


Die direkten Auswirkungen kennt man ja. Druck auf Aktien, Probleme bei hoch verschuldeten Unternehmen etc. Aber viel spannender finde ich die Frage nach den nachgelagerten Profiteuren. Wenn Zinsen steigen, passiert im Hintergrund extrem viel:


  • Unternehmen müssen sich neu finanzieren oder umschulden
  • Anleihemärkte werden wieder attraktiver
  • Handelsvolumen und Volatilität steigen


Davon könnten meiner Meinung nach u. a. die nachfolgenden Unternehmen profitieren mittelfristig profitieren:



Also weniger die Zinsen selbst, sondern die Aktivität rund um steigende Zinsen wird monetarisiert. Mein Gedanke, vielleicht ergibt sich hier aktuell ein spannender Investment-Case mit den Unternehmen, die von den Folgebewegungen profitieren.


Was meint ihr? Gibt es aus eurer Sicht weitere „versteckte Profiteure“ steigender Anleiherenditen? Oder ist das am Ende doch zu indirekt, um daraus einen klaren Investment-Case abzuleiten?


~ Keine Anlageberatung ~

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2 Kommentare

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Die US-Regierung schon mal nicht. 😂
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Banken generell denke ich. Deren Marge wird höher, wenn der Einlagezins (den sie auszahlen) gleich bleibt, aber der langfristige Zins (den sie für Kredite bekommen) höher wird.
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