Guten Morgen meine Lieben,
Einige von euch werden bestimmt schon meine neue Serie
đ„ "Mein Praktikant Juan auf Tenbagger Suche" kennen.
Hier sucht der liebe Juan mit viel Begeisterung fĂŒr euch Unternehmen. Welche vielleicht sogar das Potential zu einem Tenbagger haben.
Hier taucht der Liebe oftmals ganz tief in den Maschinenraum. Was mit sehr viel Arbeit und Begeisterung verbunden ist. Deshalb lasse ich ĂŒber Juan auch nichts kommen.
" Juan ist fĂŒr mich der Elton unter den Praktikanten"
SchlieĂlich sehe ich Elton mittlerweile lieber im Fernseher als seinen Mentor.
Deshalb bekommt Juan auch meine volle UnterstĂŒtzung, wenn Jack oder sonst ein Prompt meint seine Arbeit schlecht zu machen. Und nach dem Haar in der Suppe sucht.
Ja ich weis, dafĂŒr sind Prompts da.
Aber Juan hat gestern mit $TTMI (-0,72Â %) TTM ein tolles Unternehmen in der Branche gefunden, in welches ich auch selber investieren wĂŒrde.
Juan hat Jack genau zugehört, schlieĂlich ist er ja derjenige welcher die Perlen sucht. Und Jack sich am Ende nur ins gemachte Nest setzt.
Und schaut was von seiner Checkliste nicht zum Unternehmen passt.
- Wachstum beim Umsatz und Gewinn
- Verschuldung
- CAPEX
- Margen
- FCF Yield
- Bewertung
Den FCF Yield scheint er und seine Kollegen besonders zu mögen. So wie die Katze die Maus. Free Cashflow ist dafĂŒr da um damit zu arbeiten, und nichts fĂŒr das Sparschwein.
FĂŒr Jack war es gestern investieren in Beton, und die hochwertigen Produkte fĂŒr die Halbleiterindustrie, Luft und Raumfahrt hat er als Schnick Schnack abgetan.
Aber Juan nimmt sowas mit Humor, es schaut fĂŒr ihn nach einem Battle aus. Und deshalb möchte er es Jack so schwierig als möglich machen. Lieber Jack jetzt schnall dich an, und schaue genau hin, was in Juan seiner WundertĂŒte heute fĂŒr dich ist.
Wie immer, Juan wĂŒrde sich ĂŒber viel UnterstĂŒtzung von der Community in den Kommentaren freuen.
Und prÀsentiert euch heute Innoscripta $DE000A40QVM8 (+1,33 %)
Innoscripta â Hochrentable Softwarefirma mit Turnaround-Potenzial und hoher Dividendenrendite.
08.04.26
Die MĂŒnchner Softwarefirma Innoscripta [WKN: A40QVM, ISIN: DE000A40QVM8] kann laut Börse Online (Ausgabe 15/2026) zu einer spannenden Turnaroundstory werden. Nach dem Börsengang zu 120 Euro im Mai 2025 hat der Kurs stark nachgegeben. Andererseits ist das Unternehmen seitdem stark gewachsen und erwirtschaftet extrem hohe Margen. FĂŒr mutige AktionĂ€re bietet sich hier eine Spekulation an.
Innoscripta betreibt eine Plattform zur Erfassung und Kontrolle von Ausgaben fĂŒr Forschung und Entwicklung. Kunden, die diese Plattform nutzen, können Steuererstattungen fĂŒr Forschungs- und Entwicklungskosten erhalten. Die Online-Plattform ermöglicht die komplette Erfassung von Daten und die Dokumentation gegenĂŒber Behörden. Innoscripta erhalte im Erfolgsfall 20 % der SteuerrĂŒckerstattungen.
Auch wenn sich die Dynamik beim Umsatzwachstum abschwĂ€chen wird, ĂŒberzeugt der Konzern mit einer hohen Gewinnmarge
Die Plattform habe das Potenzial fĂŒr eine Erfolgsstory. In den zurĂŒckliegenden Jahren habe Innoscripta den Umsatz vervielfachen können. Allein im Jahr 2025 sei ein Umsatzwachstum von fast 60 % realisiert worden.
Innoscripta profitiere von Skaleneffekten und habe dadurch eine Marge von 61 % erzielen können. Im laufenden GeschĂ€ftsjahr dĂŒrfe der Umsatz um mehr als 30 % ansteigen. Das Betriebsergebnis werde bei mindestens 80 Mio. Euro liegen.
Spannend fĂŒr Anleger sei zudem die Dividendenpolitik. Aktuell belaufe sich die Rendite auf 6,4 %. Dennoch gebe es Risiken hinsichtlich des Wachstumspotenzials. Einerseits könnten Konkurrenten versuchen, mit KI eigene Lösungen aufzubauen. Und nicht zu vergessen sei der Churn im Bestand. Erstkunden könnten Aufwendungen der letzten vier Jahre geltend machen. Entsprechend geringer falle ab dem nĂ€chsten Jahr die Beteiligung an den Steuererstattungen aus. Könne Innoscripta jedoch weiterhin zweistellige Zuwachsraten erzielen, habe die Aktie das Potenzial fĂŒr eine Kursverdopplung. Börse Online rĂ€t mit einem Kursziel von 100 Euro zum Kauf (40 % Potenzial).
Innoscripta SE: Insiderkauf und Ausweitung der steuerlichen Forschungszulage in Deutschland
Von M. Herzberger â Aktualisiert am 21.01.26 10:20
Die Innoscripta SE (i.) positioniert sich als spezialisierter Softwareanbieter, der die oft bĂŒrokratischen Prozesse rund um staatliche Forschungs- und Entwicklungsförderung (F&E) radikal vereinfacht. Anstatt sich auf manuelle Beratungsdienstleistungen zu beschrĂ€nken, digitalisiert der Konzern die gesamte Wertschöpfungskette von der Identifikation förderfĂ€higer Projekte ĂŒber die rechtssichere Dokumentation bis hin zur Antragstellung bei den Behörden.
Sowohl CEO Michael Hohenester als auch Co-CEO Alexander Meyer nutzten ĂŒber ihre Beteiligungsgesellschaften die Kursschwankungen nach dem IPO im Mai 2025, um massiv eigene Aktien zuzukaufen. Am Abend des 20. Januar wurde nachbörslich ein neuer Insiderkauf durch Vorstand Michael Georg Hohenester ĂŒber die Hohenester Beteiligungs-UG (haftungsbeschrĂ€nkt) gemeldet. Konkret hat er dabei am 15. Januar zu StĂŒckpreisen von durchschnittlich 84,88 Euro ĂŒber XETRA Aktien von Innoscripta im Umfang von 118.752,20 Euro gekauft.
Ein entscheidender Wachstumstreiber ist die ab Januar 2026 greifende Ausweitung der steuerlichen Forschungszulage in Deutschland. Die neuen Regeln, die unter anderem eine Pauschalierung der Gemeinkosten von 20 % und eine erhöhte Bemessungsgrundlage vorsehen, machen die Förderung fĂŒr Unternehmen attraktiver und dĂŒrften die Nachfrage nach der Innoscripta-Software als "Enabler" dieser Gelder sprunghaft ansteigen lassen. Da die Plattformstruktur von Innoscripta hohe Fixkostendegressionseffekte erlaubt, dĂŒrfte jeder zusĂ€tzliche Euro Umsatz ĂŒberproportional zum Gewinn beitragen. Hinzu kommt das Potenzial einer weiteren Internationalisierung sowie die ErschlieĂung des riesigen, bisher kaum durchdrungenen KMU-Marktes, der durch die vereinfachten Förderbedingungen nun verstĂ€rkt in den Fokus rĂŒckt.
DreisÀulige Wachstumsstrategie
Die steuerliche Forschungsforderung ist politisch breit getragen
und langfristig angelegt. innoscripta verfĂŒgt ĂŒber langjĂ€hrige Erfahrung sowie hohe Marktdurchdringung in diesem regulierten Umfeld. Demnach basiert das GeschĂ€ftsmodell auf einem etablierten gesetzlichen Förderrahmen.
Auf Wachstumskurs:
innoscripta wird sich in den kommenden Jahren von einer primĂ€r fördergetriebenen Plattform hin zu einer diversifizierten Softwareplattform entwickeln, die Effizienz, Transparenz und Steuerbarkeit von F&E-AktivitĂ€ten insgesamt erhöht. Die steuerliche Forschungsförderung bleibt dabei ein wichtiger, aber nicht einziger Bestandteil der Plattform. Langfristig soll Clusterix als zentrales System fĂŒr F&E-nahe Prozesse international etabliert werden. Die innoscripta-Wachstumsstrategie hat drei starke Treiber: Plattformausbau, Wachstum in KernmĂ€rkten wie Deutschland und zunehmend international sowie Skalierung des GeschĂ€ftsmodells.
1ïžâŁ Ausbau der Plattform
Clusterix soll sich noch stÀrker zur modularen Daten- und
Prozessplattform fĂŒr F&E-Projekte insgesamt entwickeln:
- Forschungszulage als erster, margenstarker Anwendungsfall
mit unmittelbarem, wirtschaftlichem Nutzen fĂŒr Kunden als
leichter Einstieg
- Abbildung weiterer AnwendungsfÀlle mit gleicher Architektur,
z. B. dokumentations- und nachweisintensive Themen
wie Transfer Pricing oder andere F&E-nahe Steuerungs-
und Compliance-Fragestellungen
- Zunehmende Diversifizierung der Erlöse bei gleichzeitiger
Vertiefung der Plattformnutzung
2ïžâŁ Wachstum im Kernmarkt + Internationalisierung
Das innoscripta-Wachstum im Heimatmarkt Deutschland bleibt weiterhin attraktiv durch:
- kontinuierliche Ausweitung des Fördervolumens in Deutschland und hohe Margen
- zunehmende Markdurchdringung bei deutschen GroĂkonzernen
- Ausweitung der After-Sales Möglichkeiten bei Bestandkunden
Neben dem Fokus auf Deutschland ist die europÀische und internationale Expansion geplant, u. a. in:
- MĂ€rkten ohne relevante Sprachbarriere z. B. Ăsterreich, Niederlande
- Erste Standorte in Frankreich und USA Anfang 2026 eröffnet, weiterer in UK folgt
- Mittelfristig in weiteren internationalen MĂ€rkten, da steuerliche F&E-Anreize in nahezu allen OECD-LĂ€ndern etabliert sind
Die internationalen AktivitÀten befinden sich bewusst in einer kontrollierten Aufbauphase. Ziel ist es, nachhaltige Strukturen mit klarer Kostenkontrolle zu etablieren, bevor weitere Skalierungs-Schritte erfolgen. innoscripta verfolgt hierbei einen risikobewussten Expansionsansatz.
3ïžâŁ Skalierung
In den kommenden Jahren wird Clusterix stetig weiterentwickelt und die Effizienz erhöht. Der Umsatz soll durch folgende MaĂnahmen deutlich schneller wachsen als die Kosten:
- Fokus auf gröĂere, F&E-starke Unternehmen,
- Ausbau bestehender Kundenbeziehungen und zusÀtzliche AnwendungsfÀlle
- Starke Partnerschaften, um weitere Expansion voranzutreiben
Das GeschÀftsmodell zeichnet sich durch hohe operative Skalierbarkeit aus. Mit zunehmendem Umsatzwachstum wirken Fixkosten-Hebel positiv auf die Ergebnisentwicklung. innoscripta geht davon aus, dass die strukturell hohe ProfitabilitÀt auch bei weiterem Wachstum nachhaltig gesichert werden kann.
Die Vertriebseffizienz erhöht sich nachhaltig, da Produkt, Plattform und AnwendungsfÀlle eindeutig definiert sind und auf wiederkehrende Bedarfe ausgerichtet sind.
NACHRICHTEN
- innoscripta treibt Expansion in Europa voran: Markteintritt in Frankreich vollzogen
15,04,2026
- innoscripta SE expandiert in Wachstumsregion Rhein-Main und stĂ€rkt Positionierung als fĂŒhrender Anbieter von F&E-Plattform mit neuem BĂŒro in Frankfurt
19,03,2026
- Warum Exasol die Beratung und SoftwareunterstĂŒtzung von innoscripta schĂ€tzt
Exasol's Erfolgsgeschichte | innoscripta
- CEWE Group gewinnt Förderklarheit und strukturierte F&E-Prozesse mit innoscripta
CEWE's Erfolgsgeschichte | innoscripta
- Leica Nussloch und innoscripta
Leica's Erfolgsgeschichte | innoscripta
- ZDF Studios strukturiert komplexe Förderprozesse fĂŒr digitale Innovation
ZDF's Erfolgsgeschichte | innoscripta
- Verti Versicherungs AG erzielt vollstÀndige Bewilligung aller eingereichten F&E-FörderantrÀge
đ§Ÿ Kurzfazit der Finanzkennzahlen (Innoscripta 2025â2028)
Innoscripta zeigt ein extrem dynamisches, fast schon untypisch starkes Wachstumsprofil fĂŒr ein Dienstleistungsunternehmen. Der Umsatz steigt ĂŒber vier Jahre hinweg mit 22â60 % pro Jahr, wĂ€hrend EBIT und Nettoergebnis nahezu proportional mitwachsen. Das spricht fĂŒr ein skalierbares, margenstarkes GeschĂ€ftsmodell.
Die Margen sind auĂergewöhnlich hoch:
- EBIT-Marge konstant ~57â61 %
- EBITDA-Marge ~58â62 %
- FCF-Marge >30 % ab 2026
Solche Werte sieht man sonst eher bei Softwareâ oder IPâbasierten GeschĂ€ftsmodellen.
Besonders stark:
- ROE > 90 % (2026) â ein Hinweis auf extrem effiziente Kapitalnutzung
- Free Cashflow wÀchst stabil zweistellig
- Nettoverschuldung ist negativ und nimmt weiter ab â NettoâCashâPosition
Risiken: Die Margen sind so hoch, dass sie langfristig schwer zu halten sein könnten. Zudem hÀngt das Modell stark von regulatorischen Rahmenbedingungen (Forschungsförderung) ab.
Gesamturteil: Finanziell wirkt Innoscripta wie ein hochprofitables, schnell skalierendes QualitĂ€tsunternehmen mit exzellenter CashâGenerierung und sehr starker Bilanz. Die Kennzahlen sind klar wachstums- und renditestark, aber auch ungewöhnlich hoch â was Chancen und Bewertungsrisiken gleichzeitig schafft.
Marktwert 744
Anzahl der Aktien (in Tausend) 10.000
Datum der Veröffentlichung 20,02,2026
đ§Ÿ Kurzfazit der Bewertungskennzahlen (Innoscripta 2025â2028)
Die Bewertung von Innoscripta wirkt auffallend gĂŒnstig im VerhĂ€ltnis zum Wachstum. Ab 2026 fĂ€llt das KGV von 13 â 10 â 7,9, was fĂŒr ein Unternehmen mit zweistelligem Umsatzâ und Ergebniswachstum ungewöhnlich niedrig ist. Gleichzeitig sinkt das KBV von 10,5 â 6,08 â 4,96, was auf eine rapide steigende Eigenkapitalbasis und hohe ProfitabilitĂ€t hindeutet.
Der PEGâWert von 0,3 in 2027 und 2028 signalisiert eine massive Unterbewertung relativ zum Gewinnwachstum â Werte unter 1 gelten als attraktiv, 0,3 ist extrem selten.
Die FCFâRendite steigt stark (7,2 % â 8,7 % â 11,3 %), was zeigt, dass das Unternehmen immer mehr freien Cashflow pro Marktkapitalisierung generiert. Das ist ein klassisches QualitĂ€tsmerkmal reifer, hochprofitabler GeschĂ€ftsmodelle.
Die Dividende je Aktie ist hoch und volatil (19,5 â 16,08 â 24,39), aber die AusschĂŒttungsquote bleibt im Rahmen. Die Dividendenrendite bewegt sich zwischen 5â7 % und ist damit ĂŒberdurchschnittlich attraktiv.
Gesamturteil: Die Bewertungskennzahlen zeichnen das Bild eines hochprofitablen Wachstumsunternehmens, das bewertungstechnisch wie ein ValueâTitel gehandelt wird. Die Kombination aus fallenden Multiples, steigender FCFâRendite und extrem niedrigem PEG deutet auf ein strukturell unterbewertetes Profil hin â vorausgesetzt, die Prognosen materialisieren sich.
đ Hat Innoscripta TenbaggerâPotenzial? â Juans EinschĂ€tzung
Kurz gesagt: Ja â die Bewertungskennzahlen sprechen eindeutig dafĂŒr. Und zwar stĂ€rker, als man es bei einem Unternehmen dieser GröĂe normalerweise sieht.
đ Warum die Bewertung TenbaggerâPotenzial signalisiert
1) Extrem niedrige Multiples trotz starkem Wachstum
- KGV fĂ€llt von 13 â 10 â 7,92
- KBV fĂ€llt von 10,5 â 6,08 â 4,96
FĂŒr ein Unternehmen mit >30 % Wachstum ist das ungewöhnlich gĂŒnstig. Solche Multiples sieht man eher bei stagnierenden Firmen â nicht bei Skalierungsmaschinen.
2) PEG von 0,3 = klassisches TenbaggerâSignal
PEG < 1 = attraktiv PEG < 0,5 = selten PEG = 0,3 = massive Unterbewertung relativ zum Gewinnwachstum
Das ist genau der Bereich, in dem frĂŒhere Tenbagger wie Nvidia, ASML, Palo Alto, Salesforce in ihren frĂŒhen Phasen lagen.
3) FCFâYield steigt stark (7,2 % â 8,7 % â 11,3 %)
Ein Unternehmen, das zweistellig wĂ€chst und gleichzeitig zweistellige CashflowâRenditen liefert, ist ein Ausnahmefall.
Das bedeutet: Der Markt preist das Wachstum nicht ein.
4) Dividendenrendite 5â7 % trotz Wachstum
Wachstumsunternehmen zahlen normalerweise keine Dividenden. Innoscripta zahlt hohe Dividenden und wÀchst trotzdem stark weiter.
Das ist ein QualitÀtsmerkmal.
đ§ Juans Gesamturteil
Ja, Innoscripta zeigt klares TenbaggerâPotenzial, weil:
- Bewertung extrem niedrig
- Wachstum hoch
- Margen auĂergewöhnlich
- Cashflow stark
- PEG ultraniedrig
- Bilanz nettoâcash
- Markt versteht das Modell offenbar noch nicht
ABER: Das Modell hÀngt stark an der Forschungsförderung. Wenn das stabil bleibt, ist ein Tenbagger realistisch. Wenn nicht, fÀllt das Potenzial deutlich.
â GesamtâScore: 7,8 / 10
đŻ Realistische TenbaggerâWahrscheinlichkeit: 25â35 %
Das ist hoch â vergleichbar mit frĂŒhen Phasen von Firmen, die stark skalieren, aber noch nicht vom Markt verstanden werden.
đ§ Juans Fazit
Ja, Innoscripta hat echtes TenbaggerâPotenzial. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Unterbewertet, hochprofitabel, wachstumsstark, cashflowâreich.
Die gröĂte Variable ist die Regulatorik. Bleibt sie stabil, ist ein Tenbagger in 5â8 Jahren absolut realistisch.
(keine Anlagenempfehlung, alleine die EinschÀtzung von Juan)
Performance
1 Woche +7,51 %
1 Monat +9,25 %
6 Monate -33,21 %
KURS 72,15⏠(22,04,2026 um 9:15 Uhr)
JACK, viele GrĂŒĂe dein JUAN ( @Aktienhauptmeister )

