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Rückblick Januar 2026

Etwas verspätet kommt hier nun mein Rückblick auf Januar 2026.


📈 Performance:

S&P500: -0,47%

MSCI World: +0,16%

DAX: +0,20%

Dividendendepot: +2,32%


Meine High und Low performer im Januar waren (Top/Flop 3):

🟢 ($LMT (+2,41 %) ) Lockheed Martin +27,54%

🟢 ($TXN (+1,25 %) ) Texas Instruments +20,94%

🟢 ($PETR4 (-0,94 %) ) Petroleo Brasileiro +20,07%

🔴 ($RACE (-3,08 %) ) Ferrari -12,36%

🔴 ($UNH (+3,13 %) ) United Health -14,31%

🔴 ($MC (-1,33 %) ) LVMH -15,11%


Dividenden:

Januar 2025: 51,82€

Januar 2024: 59,75€

Veränderung: -13,27%


Verkäufe:

🟥 Keine


Käufe:

🟩 Keine


Sparpläne:

($CTAS (-1,35 %) ) Cintas (50€)

($MC (-1,33 %) ) LVMH (50€)

($MSFT (-0,18 %) ) Microsoft (25€)


Was ist sonst so passiert?

Der Januar war weitestgehend ruhig, wenn man von den normalen Börsenschwankungen absieht.

Bis Mitte des Monats lief es ziemlich gut nach oben, ab da ging’s dann wieder runter. Insgesamt, wie man oben unter Performance sehen kann, bin ich mit dem Januar aber durchaus zufrieden. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der weiterhin schwache Dollar auf die Dividenden drückt. Die sind im Vergleich zu Januar 2024 sogar leicht rückläufig.


Den Notgroschen baue ich nach wie vor wieder auf. Eine Notarrechnung im Januar bremst hier aber wieder massiv ein. Ich hoffe dennoch, dass ich mit dem April diese Aufgabe abschließen kann und ab dann endlich wieder voll investieren kann. Ich habe also daher im Januar auch keinerlei Käufe getätigt (abgesehen von den Sparplänen).

Als Randnotiz sei hier aber nochmal erwähnt, dass das Rentendepot weiterhin unverändert läuft.


Die Minijobgrenze wurde 2026 angehoben und liegt jetzt bei 603€. Das Geld läuft ja 1:1 in mein Rentendepot, jedoch werde ich die Erhöhung bis April erstmal noch in den Notgroschen fließen lassen. Sind dann schließlich auch wieder 200€ mehr. Ansonsten läuft das unverändert.


🥅 Ziele 2026:

Ich habe in 2025 gelernt, dass sich kurzfristige Ziele setzen nichts bringt. Dafür kann das Leben zu oft dazwischenkommen. Ich werde mir daher also keine Ziele setzen, sondern nur eine Art Idee notieren, wie es wunschgemäß aussehen sollte/könnte.

Warum hab ich mich dafür entschieden? Wie oben gesagt kann das Leben dazwischenkommen und dann kann man machen was man will und erreicht das Ziel nicht. Wenn aber alles nach Plan läuft oder sogar besser als erwartet, wieso sollte ich dann aufhören, nur weil das Ziel erreicht ist? Es gibt keinen Grund dafür, sondern die Devise heißt weitermachen. Wozu also ein Ziel setzen? Entweder kann ich es nicht erreichen oder aber ich erreiche es aber dann mache ich natürlich weiter und höre nicht einfach auf. Eine grobe Berechnung, was bei „normalem“ Ablauf möglich wäre stelle ich aber trotzdem an, weil es mich einfach motiviert.


Daher versuche ich in meinem Dividendendepot dieses Jahr die 85.000€ erreichen. Das soll erreicht werden durch Dividenden, Einzahlungen und natürlich Kurssteigerungen. Schauen wir mal, wie es dann am Ende des Jahres aussieht.


Wem der Bericht gefallen hat und gerne mehr davon lesen möchte, darf mir gerne folgen,

wen es nicht interessiert, der darf gerne weiterscrollen oder auch die Blockierfunktion nutzen.

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