Besonders wenn Ihr Bitcoin (oder sogar S**tcoins haltet), sieht euer Portfolio in der letzten Woche eventuell so aus wie meins. 📉
Investieren ist ein Marathon, kein Sprint. Kursschwankungen, Crashs und Panikphasen begleiten Anleger immer wieder.
Trotzdem zeigen historische Daten:
Wer langfristig investiert bleibt und nicht versucht, den Markt zu timen, profitiert von dessen Erholungsphasen – und vermeidet den fatalen Fehler, die besten Börsentage zu verpassen.
Warum ist langfristiges Investiertbleiben so entscheidend?
Ein Hauptgrund sind die besten Börsentage, die oft inmitten von Krisen auftreten.
Wer in Abschwüngen verkauft, verpasst leicht diese kurzfristigen Kurssprünge, die einen Großteil der langfristigen Rendite ausmachen.
Studien zeigen drastische Auswirkungen:
S&P 500 (2003–2022):
Hätte man $10.000 über 20 Jahre voll investiert gelassen, wuchs das Portfolio auf rund $64.844 (+9,8 % p.a.).
Doch wer nur die 10 besten Tage verpasste, stünde bei $29.708 (+5,6 % p.a.) – weniger als der halbe Endwert!
Bei 20 verpassten Top-Tagen blieben $17.826 (nur +2,9 % p.a.).
Das Verpassen von 60 Top-Tagen hätte das Vermögen auf $4.205 schrumpfen lassen – 93 % weniger als bei buy-and-hold.
Selbst negativ wäre die Rendite dann (-4,2 % p.a.).
Warum sind gerade die Top-Tage so kritisch?
Weil sie meist in Phasen größter Unsicherheit auftreten.
Laut Analysen fanden 7 der 10 besten Tage der letzten 20 Jahre während Bärenmärkten statt.
Oft folgen sie direkt auf die schlechtesten Tage (Beispiel: 13. März 2020 zweit-schlechtester Tag, 24. März zweit-bester Tag).
Wer nach einem Crash ausgestiegen war, stand an der Seitenlinie, als der Markt sprang.
Fazit: Investiert bleiben und nachkaufen!
$BTC (-5,34 %)
$SPY (-5,54 %)
$CSPX (-3,22 %)
$VUAG (-3,21 %)
$VUSA (-3,2 %)