Den Champagner konnte ich gestern im KĂŒhlschrank lassen, nachdem LVMH $MC (-0,14%) bei Gewinn & Nettoergebnis unter den Erwartungen lag und zeitweise bis zu -5% verloren hatte. SpĂ€ter im Handel erholte sich die Aktie leicht. Heute sieht es ebenfalls nicht so rosig aus.. Langfristig mache ich mir jedoch trotzdem keine Sorgen, auch wenn der Sprung ĂŒber die 800âŹÂ vllt noch etwas lĂ€nger dauert.
Erstmal zu den Fakten:Â Â
Ich habe mir die Zeit & MĂŒhe gemacht mich durch die GeschĂ€ftsberichte zu lesen und den Earnings Call zu hören, anbei findet ihr meine:
Zusammenfassung und Einordnung aus den veröffentlichten GeschĂ€ftsberichten von LVMH âPresentation
2024
Annual Resultsâ [1] und âFinancial Domcumentsâ [2]. Seitenangaben im Quellenhinweis beziehen sich auf die genannten Berichte getrennt in [Quelle 1 & 2].Â
Vorab ein kurzer Ăberblick, wie die %-Angaben im GeschĂ€ftsbericht zu verstehen sind, da dies meiner Meinung von Bedeutung ist.Â
đ Prozentangaben: âPublishedâ vs. âOrganicâ
In den Berichten von LVMH werden zwei Arten von Wachstumszahlen angegeben:
1 . Veröffentlichte Entwicklung (Published)
- Diese Zahl zeigt die VerÀnderung des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr in Euro.
- Sie berĂŒcksichtigt Wechselkursschwankungen (z. B. ein schwacher US-Dollar oder Yen) und VerĂ€nderungen im Konsolidierungskreis (z. B. durch Ăbernahmen oder VerkĂ€ufe von Unternehmensteilen).
- Beispiel: Ein RĂŒckgang des US-Dollars gegenĂŒber dem Euro fĂŒhrt dazu, dass UmsĂ€tze aus den USA in Euro weniger wert sind, auch wenn sie in der Region stabil geblieben sind. *(AusfĂŒhrliche ErklĂ€rung findet sich bei Bedarf nochmal in den âAnhĂ€ngenâ zum Ende des Posts).Â
2 . Organische Entwicklung (Organic)
- Diese Zahl zeigt das âechteâ Wachstum des KerngeschĂ€fts.
- Wechselkurseffekte und VerÀnderungen im Unternehmensportfolio werden herausgerechnet.
- Sie spiegelt besser wider, wie stark das Unternehmen in seinen MĂ€rkten tatsĂ€chlich gewachsen ist oder RĂŒckgĂ€nge verzeichnet hat.
Warum der Unterschied wichtig ist:
Die veröffentlichte VerĂ€nderung gibt ein vollstĂ€ndiges Bild der Ă€uĂeren Faktoren. Die organische VerĂ€nderung zeigt hingegen die operative Leistung und ist ein besserer Indikator fĂŒr die langfristige StabilitĂ€t eines Unternehmens.
đ GeschĂ€ftszahlen 2024: Ăberblick
- Umsatz: 84,7 Mrd. EUR (-2 % veröffentlicht, +1 % organisch, ĂŒbertraf Erwartungen von 84,3 Mrd. EUR) [2, S. 2; 3]
- Operativer Gewinn: 19,6 Mrd. EUR (-14 % veröffentlicht, -9 % organisch, unter den Erwartungen von 20,3 Mrd. EUR) [1, S. 23; 2, S. 7; 3]
- Nettoergebnis: 12,6 Mrd. EUR (-17 % veröffentlicht, unter den Erwartungen von 13,7 Mrd. EUR) [1, S. 22] (Mehr zu gestiegenen Marketing & Verwaltungskosten spĂ€ter im Text)Â
- Operative Marge: 23,1 % (RĂŒckgang um 3,4 Prozentpunkte, aber weiterhin stark im Branchenvergleich) [2, S. 7]
Regionale Performance: [1, S. 17-18]
- Japan: Der stĂ€rkste Markt mit +28% organischem Umsatzwachstum, unterstĂŒtzt durch eine schwache LandeswĂ€hrung und robuste lokale Nachfrage.
- Europa und USA: Stabile Entwicklung von +2% bzw. +3% organisches Umsatzwachstum, trotz unsicherer Konsumstimmung.
- Asien (ohne Japan): RĂŒckgang um -10% organisch, vor allem durch die schwĂ€chere Nachfrage in China.Â
Hauptfaktoren fĂŒr GewinnrĂŒckgang erklĂ€rt: (Transcript Earnings Call, CFO: Jean-Jacques Guiony)
LVMH verzeichnet einen GewinnrĂŒckgang von 17 % auf 12,5 Milliarden Euro im Vergleich zum Rekord Vorjahr. Dies resultiert hauptsĂ€chlich aus mehreren Faktoren:
1 . Kostenanstieg:
- Die Betriebskosten stiegen um 2 %, was höher war als das organische Umsatzwachstum und zu einer verringerten Betriebsmarge fĂŒhrte.Â
2 . WĂ€hrungs- und Preisschwankungen:Â
- WĂ€hrungswechsel, vor allem durch den US-Dollar und der Verzicht auf Preiserhöhungen trugen zum RĂŒckgang der Bruttomarge bei, die um 180 Basispunkte fiel (-1,80%)Â
3 .Verluste in bestimmten Bereichen:
- Wein & Spirituosen: Ein RĂŒckgang von -36 % aufgrund niedrigerer Volumen, Preise und MischverhĂ€ltnisse, obwohl die Kosten gesenkt wurden.
- Duty Free Shoppers (DFS): Starke Verluste, vor allem wegen des schwachen chinesischen Tourismus in Hongkong und Macau.
- Einmalige Belastungen: Verluste durch Umstrukturierungen in Duty Free Shops (DFS), den RĂŒckzug aus Marken wie Stella McCartney und Off-White sowie Ausgaben fĂŒr unregelmĂ€Ăige Ereignisse, z.B. die Olympischen Spiele und MitarbeiteraktienplĂ€ne.Â
4 . Höhere Ausgaben:Â
- Verwaltungsausgaben stiegen um 9 % und Investitionen in neue LĂ€den und Marketingkosten wurden gehalten bzw. sind leicht gestiegen (+1 %), was den Gewinn weiter belastete.
- Die Kosten fĂŒr ArbeitskrĂ€fte stiegen, konnten aber nicht durch Preiserhöhungen ausgeglichen werden (bzw. Sollten auch nicht durch Preiserhöhungen ausgeglichen werden, so klang es im Call).
- Zudem stiegen die Kosten durch Store-Eröffnungen von Filialen, die bereits in den Jahren 2021â2023 geplant wurden, was die Kostenbasis erhöhte.
ZusĂ€tzliche Managemententscheidung:Â
- LVMH stand vor der schwierigen Entscheidung: Kosten drastisch stĂ€rker zu senken, was allerdings die Botschaft vermittelt hĂ€tte, dass eine âKriseâ struktureller Natur ist, also lĂ€ngerfristig und tiefgreifend. Das hĂ€tte bedeutet, dass das Unternehmen eine sehr vorsichtige Haltung in Bezug auf Ausgaben und Investitionen einnimmt, um sich auf eine langanhaltende Krise vorzubereiten.
- Stattdessen betont das Management, dass die âKriseâ nur vorĂŒbergehend ist und dass es wichtig ist, flexibel zu bleiben, um sich an die sich Ă€ndernden UmstĂ€nde anzupassen. Sie wollten nicht zu drastische MaĂnahmen ergreifen, die das Unternehmen langfristig schĂ€digen könnten, insbesondere in Bereichen wie Marketing und Budgetplanung. Diese sollten nicht zu stark gekĂŒrzt werden, um das zukĂŒnftige Wachstumspotenzial und die WettbewerbsfĂ€higkeit nicht zu gefĂ€hrden.
- Trotz des RĂŒckgangs in den Gewinnen konnte LVMH den Cashflow um 3,4 Milliarden Euro steigern, was zu einer Reduzierung der Verschuldung fĂŒhrte.
- Zudem wurde eine stabile Dividende von 13 Euro je Aktie vorgeschlagen, um den AktionÀren in schwierigen Zeiten eine konstante Rendite zu bieten.
Bis hierher zusammengefasst: Der GewinnrĂŒckgang bei LVMH resultiert aus einem Ungleichgewicht zwischen Kostensteigerungen und Umsatzentwicklung, sowie spezifischen Herausforderungen in einigen GeschĂ€ftsbereichen.
đ Produkte & Segmente: Highlights 2024
1 . Mode & Lederwaren
- Der Umsatz erreichte 41,1 Mrd. EUR (-3 % veröffentlicht, -1 % organisch). Louis Vuitton glĂ€nzte mit innovativen Kollektionen, darunter Pharrell Williamsâ âThe World is Yoursâ-Designs. Christian Dior kombinierte Tradition und Moderne mit seinen FrĂŒhjahr-/Sommerkollektionen 2025, inspiriert von Amazonen und schottischer Geschichte. FĂŒr 2025 ist eine Zusammenarbeit mit dem KĂŒnstler Takashi Murakami und die Eröffnung eines Flagship-Stores auf den Champs-ĂlysĂ©es geplant. (2, S. 11â12)
- Weitere Store-Erweiterungen neben dem neuen Flagship-Store auf den Champs-ĂlysĂ©es sollen in Tokio und Mailand weiterhin die globale PrĂ€senz stĂ€rken.
2 . Parfums & Kosmetik
- Im Segment Parfums & Kosmetik stieg der Umsatz auf 8,4 Mrd. EUR (+2 % veröffentlicht, +4 % organisch). Dior Sauvage behauptete sich weiterhin als weltweit fĂŒhrender Herrenduft, unterstĂŒtzt durch die EinfĂŒhrung von âSauvage Eau Forteâ. Guerlain erweiterte seine erfolgreiche âAqua Allegoriaâ-Reihe und setzte auf nachhaltige Produktion, einschlieĂlich regenerativer Landwirtschaft fĂŒr die Blumen, die in den DĂŒften verwendet werden. (2, S. 13â14)
3 . Weine & Spirituosen
- Der Umsatz im Segment Weine & Spirituosen sank auf 5,9 Mrd. EUR (-11 % veröffentlicht, -8 % organisch), da die schwĂ€chere Nachfrage in China und den USA das GeschĂ€ft belastete. Trotzdem beeindruckte MoĂ«t Hennessy mit neuen Produkten wie Dom PĂ©rignon Vintage 2015 und anderen Prestige-CuvĂ©es. FĂŒr 2025 plant LVMH, die Kundenerlebnisse weiter auszubauen, unter anderem durch innovative Marketinginitiativen wie die Zusammenarbeit mit der Formel 1. (2, S. 10)
4 . Uhren & Schmuck
- Im Bereich Uhren & Schmuck erzielte LVMH einen Umsatz von 10,6 Mrd. EUR (-3 % veröffentlicht, -2 % organisch). Tiffany & Co. eröffnete seinen renovierten âLandmarkâ-Flagship-Store in New York, wĂ€hrend Bulgari mit seiner âAeternaâ-Kollektion und dem weltweit dĂŒnnsten Uhrendesign neue MaĂstĂ€be setzte. (S. 14â15)
5 . Selective Retailing (Sephora & DFS)
- Im Bereich Selective Retailing stieg der Umsatz auf 18,3 Mrd. EUR (+2 % veröffentlicht, +6 % organisch). Sephora verzeichnete zweistelliges Wachstum in Nordamerika und Europa und setzte auf innovative Technologien wie KI-Tools, um die Kundenerfahrung zu verbessern. (2, S. 15â16)
đ Nachhaltigkeit falls es wen juckt:Â
- Reduktion der COâ-Emissionen um 55 % im Vergleich zu 2019 (Ziel fĂŒr 2026 bereits ĂŒbertroffen).Â
- BiodiversitĂ€tsprojekte werden bis 2030 auf fĂŒnf Millionen Hektar ausgeweitet (2024: 3,8 Millionen Hektar).Â
- Fokus auf zirkulĂ€res Design: Bis Ende 2024 wurden bereits 31% der Materialien aus recycelten Quellen bezogen. (2, S. 4)Â
đ° Finanzielle StĂ€rke und Kennzahlen
Cash und Verschuldung
- Cash-Bestand: 9,6 Mrd. EUR (+24 % im Vergleich zu 2023).
- Free Cash Flow: 10,5 Mrd. EUR (+29 % im Vergleich zu 2023)
- Nettofinanzverschuldung: RĂŒckgang auf 9,2 Mrd. EUR (-14 % im Vergleich zu 2023), was eine Verschuldungsquote von 13,3 % ergibtÂ
- VerfĂŒgbare Kreditlinien: 10,8 Mrd. EUR, ausreichend, um kurzfristige Verbindlichkeiten zu decken.
LagerbestÀnde
- Der Gesamtwert der LagerbestĂ€nde stieg auf 23,7 Mrd. EUR, ein Plus von 3,1 %. Dies ist vor allem auf strategische Vorratshaltung in den Bereichen Mode und Parfum zurĂŒckzufĂŒhren.Â
đ Einordnung im Börsenumfeld
Die Aktie von LVMH hat in den letzten Monaten unter Druck gestanden, trotz starker Fundamentaldaten:
- Makroökonomische Unsicherheiten: Zinserhöhungen und eine schwĂ€chere Kauflaune bei LuxusgĂŒtern belasten die Branche.
- RĂŒcklĂ€ufige Zahlen in Asien: Der schwache Umsatz in China dĂ€mpft die Marktstimmung.
- Konkurrenzdruck: Wettbewerber wie HermÚs $RMS (+2,23%) melden ein stÀrkeres Wachstum, was den Druck auf LVMH erhöht.
LVMH hat einen GewinnrĂŒckgang von 17 % gemeldet, auf den ersten Blick kein gutes Zeichen. Doch wenn man sich die Details ansieht, wird klar:
Die Probleme sind gröĂtenteils temporĂ€rer Natur.
- Makro-Faktoren: WÀhrungsbewegungen (starker USD), höhere Kosten und eine schwÀchere Nachfrage in einigen Segmenten, insbesondere bei Wein & Spirituosen (-36 %) und DFS (Reisehandel).
- Kein strukturelles Problem: Das Management hat bewusst nicht aggressive Kosten gekĂŒrzt, um langfristiges Wachstumspotenzial nicht zu gefĂ€hrden (z. B. Marketing & Expansion).
- Operative Marge unter Druck: Die Kosten sind um 2 % gestiegen, wĂ€hrend der Umsatz leicht rĂŒcklĂ€ufig war (Published, organic +1 %), was zu einem MargenrĂŒckgang fĂŒhrte.
⥠Warum ich langfristig optimistisch bleibe:
- Starke Marken & Pricing Power: LVMH besitzt Premium-Marken mit hoher Preissetzungsmacht, sobald sich die Nachfrage erholt, kann das Unternehmen Margen wieder ausbauen.
- China-Erholung als Katalysator: Der schwache chinesische Tourismus belastet das GeschĂ€ft, doch mittelfristig dĂŒrfte sich das Konsumverhalten normalisieren.
- Globale Nachfrage Verlagerung: Luxus ist nicht auf âeinâ Land angewiesen, wenn eine Region schwĂ€chelt (z.B. aufgrund Zölle der USA auf EuropĂ€ische LuxusgĂŒter), kann LVMH UmsĂ€tze in anderen MĂ€rkten ausbauen (z.B. im Nahen Osten, SĂŒdostasien oder Europa). ZusĂ€tzlich kann auf verschiedene Produktionsstandorte und Logistikstrategien ausgewichen werden, um Handelsbarrieren zu umgehen.Â
- Solide Finanzlage: Trotz des GewinnrĂŒckgangs bleibt der Cashflow stark (10,5 Mrd. EUR.), die Verschuldung wurde reduziert, und die Dividende bleibt stabil bei 13 âŹ.
đ Kurzfristig kann es holprig bleiben, aber LVMH ist ein QualitĂ€tsunternehmen mit starker Innovationskraft, die auch in schwierigen Zeiten gefragt bleiben. Ich blicke gespannt auf die zukĂŒnftigen PlĂ€ne des BranchenfĂŒhrers, der mit einer stark wachsenden MarkenprĂ€senz weiter auf Erfolgskurs bleibt. FĂŒr langfristige Anleger von euch könnte der âKursrutschâ also eher eine Chance als ein Risiko sein. (Meine persönliche Meinung stellt natĂŒrlich keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. đ)
Letztlich zeigte sich auch Bernard Arnault optimistisch fĂŒr die Zukunft:Â
âLVMH werde weiterhin auf KreativitĂ€t, Exzellenz und AgilitĂ€t setzen, um seine FĂŒhrungsposition im Luxusmarkt auszubauen. Trotz globaler Unsicherheiten sieht der Konzern weiteres Potenzial fĂŒr nachhaltiges Wachstum und langfristigen Erfolg.âÂ
đ Danke fĂŒrs Lesen! Ab hier kommen noch AnhĂ€nge, Beispiele & Original Folien
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*Wechselkursschwankungen erklÀrt (Beispiel)
Wenn ein Unternehmen wie LVMH in den USA Produkte verkauft, dann werden die UmsĂ€tze dort in US-Dollar (USD) generiert. Da LVMH aber seinen Finanzbericht in Euro (EUR) veröffentlicht, mĂŒssen diese UmsĂ€tze in Euro umgerechnet werden.
Was passiert, wenn der US-Dollar gegenĂŒber dem Euro abwertet?
1 . Vor der Abwertung: 1 USD = 0,95 EUR
- Ein Umsatz von 100 Mio. USD wĂŒrde 95 Mio. EUR entsprechen.
2 . Nach der Abwertung: 1 USD = 0,90 EUR
- Derselbe Umsatz von 100 Mio. USD entspricht nun 90 Mio. EUR.
âĄïž Obwohl LVMH in den USA genau gleich viel verkauft hat, erscheint der Umsatz in Euro niedriger.
Zu Beginn 2024: 1 USD = 0,9060 EUR.Â
Tiefstand am 23. August: 1 USD = 0,8927 EUR.
Anstieg bis 31. Dezember: 1 USD = 0,9662 EUR.Â
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Quellen:Â
[1] LVMH: âPresentationâ zu â 2024 Annual Resultsâ
https://lvmh-com.cdn.prismic.io/lvmh-com/Z5j825bqstJ998qD_LVMH-2024FullYearresults.pdf
[2] LVMH: âFinancial DomcumentsâÂ
https://lvmh-com.cdn.prismic.io/lvmh-com/Z5kVBpbqstJ999KR_Financialdocuments-December31%2C2024.pdf
[3] Erwartungen Ergebnisse 2024Â
https://stock3.com/news/lvmh-aktie-nach-zahlen-deutlich-unter-druck-2-16085679
Wer bis hier hin gekommen ist, bekommt noch die Original Folien aus der PrĂ€si zu meinen Lieblingsprodukten, oder wohl eher die meiner Frau đ”âđ«.
$CFR (+1,12%)
$BRBY (+1,81%)
$KER (+1,72%)