Da ich in letzter Zeit immer wieder feststelle, dass sich einige Leute zwar für $BTC (-2,75 %) und Krypto interessieren, ihnen aber das Hintergrundwissen fehlt, um beurteilen zu können, was Bitcoin abgesehen von einer "Number go up-Technology" überhaupt ist, welches Problem es löst, wie es funktioniert, was Bitcoin eigentlich von Altcoins unterscheidet usw., habe ich mir gedacht, ich starte mal eine kleine "Bitcoin für Anfänger"-Serie hier auf GetQuin. Dann werd ich zukünftig vlt. nicht mehr "Bitte beschäftige dich zuerst mit Bitcoin" bei der Frage "Welche Kryptos würdet ihr aktuell kaufen?" kommentieren müssen, sondern einfach auf diese Beitragsreihe verweisen können. Ich hoffe, dass ich euch damit etwas an Mehrwert liefern kann. Für einige von euch wird diese Reihe wahrscheinlich eher langweilig, für andere vielleicht ein guter Einstieg in das Thema.
Um beurteilen zu können, welches Problem Bitcoin löst, muss man sich zunächst mal mit Geld beschäftigen. Schließlich verbringen wir alle fast unser ganzes Leben mit dem Versuch, Geld zu verdienen, aber keine Sekunde mit der Frage, was Geld eigentlich ist. Deswegen habe ich mich bei Teil 1 dieser Reihe für das Thema "Vom Tauschhandel zum Magic Internet Money" entschieden.
Was ist Geld
Vorneweg: Geld ist keine Erfindung des Staates, sondern eine Erfindung von Menschen. Das vergessen die Leute heutzutage leider oft, da man sich ein nicht-staatliches Geld kaum noch vorstellen kann. Schließlich ist Geld heutzutage untrennbar mit den Staaten verbunden. Geld gehört zu den größten menschlichen Erfindungen - vergleichbar mit der des Rads. Es ist ein Instrument des Menschen, entstanden aus praktischen Bedürfnissen des Handels.
Bevor es Geld gab, handelten Menschen direkt Ware gegen Ware. Dieses Naturaltausch-System funktionierte zwar, verlangte jedoch, dass beide Tauschpartner genau das anboten, was der andere gerade suchte - was jedoch ziemlich selten vorkam und den Handel stark einschränkte. Ein Bauer mit überschüssigem Getreide konnte beispielsweise nur dann mit dem Schmied handeln, wenn der Schmied gerade Getreide brauchte.
Weil das auf Dauer zu kompliziert war, entstanden zunächst in kleineren Gemeinschaften einfache Kreditsysteme. Man handelte also "auf Vertrauen", indem man sich gegenseitig etwas schuldete.
Doch spätestens wenn die Gemeinschaft wuchs, stieß auch dieses System schnell an Grenzen: Nicht jeder vertraute jedem, und ohne Vertrauen funktionierte der Handel nicht mehr.
Um solche Schwierigkeiten zu überwinden, begannen Menschen schließlich nach Gütern zu suchen, die fast jeder gern annahm und die als "Zwischentauschmittel" genutzt wurden - etwa Salz oder Tierfelle. Dieses Zwischentauschmittel ermöglichte Handel, der sonst nicht zustande gekommen wäre.
-> Und auf diesem Weg entstand Geld.
Aber welche Güter wurden als Geld verwendet?
Das hängt mit der sog. "Verkäuflichkeit" eines Gutes zusammen. Mit Verkäuflichkeit ist die relative Fähigkeit eines Gutes , auf einem bestimmten Markt zu einem bestimmten Zeitpunkt und Preis verkauft zu werden, gemeint (Carl Menger in The Origins of Money).
Menger beschrieb, dass das "am besten verkäuflichste Gut" innerhalb einer Gesellschaft zu Geld wurde. Das Gut, das also am meisten in der Gesellschaft nachgefragt wurde. Das Gut, von dem niemand genug bekommen konnte. Das Gut, das sich am Markt am besten verkaufen lässt.
Saifedean Ammous beschreibt in seinem Buch Der Bitcoin Standard drei entscheidende Kategorien, die darüber bestimmen, wie gut sich ein bestimmtes Gut als Geld eignet:
- Zeitbezogene Verkäuflichkeit: Behält das Gut seinen Wert über längere Zeiträume?
- Raumbezogene Verkäuflichkeit: Lässt sich das Gut einfach transportieren?
- Mengenbezogene Verkäuflichkeit: Kann das Gut einfach in kleinere Einheiten aufgeteilt werden?
Aus diesen drei Kategorien lassen sich dann sechs zentrale Eigenschaften ableiten, die ein Gut erfüllen sollte, um zu optimalem Geld zu werden:
- Knappheit und Beständigkeit (zeitbezogene Verkäuflichkeit)
- Akzeptanz und Transportierbarkeit (raumbezogene Verkäuflichkeit)
- Teilbarkeit und Fungibilität (mengenbezogene Verkäuflichkeit)
Ein Gut, das diese sechs Eigenschaften vereint, eignet sich perfekt als Geld.
Die Evolution des Geldes
Im Folgenden wird die Geldgeschichte von primitiven Zahlungsmitteln bis hin zu Bitcoin kurz erläutert. Die Geldgeschichte ist bei weitem nicht vollständig und natürlich stark verkürzt dargestellt - ich will euch damit nicht langweilen/erschlagen. Für mehr Einblicke in das Thema kann ich euch das Buch "Broken Money" von Lyn Alden sehr empfehlen :)
Primitive Zahlungsmittel
Die Evolution des Geldes kann man auf diesem Bild sehr schön erkennen. Die Menschen benutzten zuerst primitive Zahlungsmittel wie z.B. Salz oder Muscheln. Diese waren knapp, beständig, lokal in den jeweiligen Gemeinschaften akzeptiert, relativ gut transportiertbar und teilbar sowie einigermaßen fungibel.
Mit zunehmendem technischen Fortschritt wurde es allerdings immer leichter, solche primitiven Zahlungsmittel herzustellen bzw. abzubauen, weshalb diese im Laufe der Zeit verdrängt wurden, weil sie die Eigenschaften nicht mehr erfüllen konnten.
Edelmetalle
Knappes Warengeld bzw. Edelmetalle war der nächste Schritt in der Geldgeschichte. Edelmetalle besitzen eine außerordentlich hohe Stock-to-flow Ratio (S2F). Die S2F-Ratio bedeutet gewissermaßen "Wie viel von einem Gut existiert insgesamt und wie viel kommt prozentual pro Jahr dazu?" - diese beiden Werte werden dividiert und raus kommt die S2F-Ratio. Diese war (und ist) bei Gold und Silber sehr hoch, was bedeutete, dass es relativ selten und nicht beliebig vermehrbar war. Des Weiteren verderben Edelmetalle nicht und behalten ihre Eigenschaften auch über sehr lange Zeiträume. Dies förderte die allgemeine Akzeptanz und lies Gold und Silber zu Geld werden.
Allerdings gab es drei wesentliche Probleme:
- Edelmetalle sind nicht fälschungssicher
- Edelmetalle sind relativ schlecht teilbar, vor allem bei kleinen Transaktionen
- Edelmetalle sind schwer und können deshalb nicht so einfach und schnell über weite Strecken transportiert werden
Aus diesem Grund entwickelten sich im Laufe der Zeit die ersten Banken, wie im folgenden erläutert wird.
Entstehung von Banken
Händler und Privatleute begannen, ihre Edelmetalle bei Dienstleistern (Banken) zu deponieren. Als Gegenleistung erhielten sie eine Quittung über den eingelagerten Betrag.
Diese Quittungen wurden bald selbst zum Zahlungsmittel: Wer die Quittung besaß, konnte sie jederzeit gegen das hinterlegte Edelmetall eintauschen. Das war praktischer und sicherer, als Goldmünzen durch die Gegend zu transportieren. Außerdem musste keiner Sorge haben, dass ihm gefälschtes Gold oder Silber angedreht wurde. Diese Vorform des Papiergeldes beschleunigte den Handel und machte größere Transaktionen praktikabel.
Zuerst waren die Gold- und Silberbestände der Einleger zu 100% gedeckt. Im Laufe der Zeit begannen die Banken dann Teile der eingelegten Edelmetalle für Zinsen weiter zu verleihen. Dies führte dazu, dass das System immer instabiler wurde.
Redeemable in Gold/Silver – der Goldstandard
Ab dem 19. Jahrhundert wurde in vielen Ländern offiziell der Goldstandard eingeführt. Das bedeutet:
- Regierungen verpflichteten sich, die ausgegebenen Banknoten bei Vorlage in eine festgelegte Menge Gold umzutauschen.
- Die Geldmenge war dadurch an die vorhandenen Goldreserven gebunden.
Diese Kopplung sorgte für Vertrauen und Stabilität. Wer Goldstandard-Währungen besaß, konnte sicher sein, dass dahinter ein realer Wert lag. Dies funktionierte über Jahrzehnte, geriet jedoch in Krisenzeiten unter Druck, da Regierungen regelmäßig mehr Gled druckten als sie neues Gold hinterlegten. Spätestens mit dem Ende des Bretton-Woods-Systems 1971 löste sich der US-Dollar – und in der Folge fast alle anderen Währungen – endgültig von der Golddeckung. Damals hatte der US-Präsident Richard Nixon mittem im Vietnam Krieg (Krieg ist teuer😅) in einer Nacht und Nebel Aktien "temporär" die Bindung vom Dollar zu Gold aufgehoben und den "Spekulanten" dafür die Schuld gegeben. Dieser temporäre Zustand hält bis heute an und führt uns zur nächsten Statiion.
Staatlich ausgegebenes Fiatgeld
Fiat stammt aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie "es werde" oder "es soll geschehen". Ab diesem Zeitpunkt (1971) war Geld an keinen Rohstoff mehr gekoppelt und konnte von den Staaten bzw. Zentralbanken quasi in unbegrenzter Menge per Knopfdruck erzeugt werden. Und das haben sie natürlich auch getan, wie man anhand der M2 Geldmange im folgenden Bild sehr schön erkennen kann:
Diese Geldschwemme sorgte auch für einen kontinuierlichen, starken Anstieg des Verbraucherpreisindex, also der Inflation:
Die Bilder stammen aus https://www.blocktrainer.de/blog/wtf-happened-in-1971-die-katastrophalen-auswirkungen-von-ungedecktem-papiergeld und ich würde euch wirklich empfehlen, mal diese Statistiken anzusehen. Man sieht regelrecht, wie die Welt nach Aufhebung des Goldstandards eine andere wurde und welch immense Probleme dies mit sich brachte.
Wie alles im Leben gibt es aber auch bei Fiatgeld zwei Seiten der Medaille und es gibt auch Vorteile. Zentralbanken können so z.B. flexibel auf Krisen reagieren und die Geldmenge an die wirtschaftliche Lage anpassen. Banknoten bzw. digitale Kontostände sind außerdem leicht zu handhaben und es muss bei Geldtransfers im Hintergrund kein schwerfälliges Gold mehr bewegt werden. Vor allem der Handel zwischen verschiedenen Ländern wurde dadurch leichter.
Fiatgeld ist natürlich nicht knapp und nicht zwingend beständig. Es verdirbt zwar nicht in dem Sinne, aber es verliert kontinuierlich an Kaufkraft. Dafür besitzt es (erzwungene) Akzeptanz durch den Staat und ist transportierbar, bis zu einem gewissen Grad teilbar und völlig fungibel (ein 20€ Schein ist genauso viel wert wie ein anderer 20€ Schein. Das Aussehen, Gewicht etc. spielt dabei keine Rolle).
Fiatgeld besitzt also einige Geldeigenschaften, aber nicht alle. Da kommt der nächste Schritt und das Thema der Beitragsreihe ins Spiel: Bitcoin
Digitale Knappheit - $BTC (-2,75 %)
Bitcoin war der logische nächste Schritt in der Geldgeschichte, weil es zum ersten Mal in der Menschheitshistorie gelungen ist, ein digitales Gut zu schaffen, das knapp, beständig, transportabel, fungibel und teilbar zugleich ist - und das alles ohne zentrale Kontrollinstanz wie Staaten oder Banken. Bitcoin kombiniert somit die Vorteile von Fiatgeld und Gold, ohne die Schwächen dieser beiden Systeme zu übernehmen.
Bitcoin wurde im Jahr 2008 von einer bis heute unbekannten Person oder Gruppe mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto geschaffen und löst eines der grundlegendsten Probleme digitaler Güter: die doppelte Ausgabemöglichkeit (Double-Spending-Problem). Vor Bitcoin war es nicht möglich, ein digitales Gut (wie z.B. Geld) zu schaffen, das nicht beliebig oft kopiert werden kann. Versendet man z.B. ein Bild über WhatsApp, hat man der anderen Person einfach eine Kopie zur Verfügung gestellt. Das Bild hat aber nicht wirklich den Besitzer gewechselt - man selbst hat das Bild immer noch. Das liegt daran, dass im Internet Informationen geteilt werden und Informationen immer nur kopiert werden können. Wenn ich z.B. eine Idee habe und sie dir mitteile, dann haben wir beide diese Idee. Anders ist es mit physischen Gegenständen. Wenn ich eine Münze habe und sie dir gebe, dann hast du die Münze und ich hab sie nicht mehr. Satoshi Nakamoto hat es also geschafft digitale Knappheit zu erzeugen.
Bitcoin erreicht dies durch den Einsatz einer dezentralen Datenbank (Blockchain), die über ein globales Netzwerk von Computern verteilt und ständig aktualisiert wird. Jede Transaktion wird in einem Block festgehalten, physikalisch gesichert und an die bereits bestehende Kette von Transaktionsblöcken angehängt. Diese Kette ist öffentlich einsehbar, was Fälschungen oder Manipulationen nahezu unmöglich macht.
Doch was macht Bitcoin nun zur optimalen Verbindung der Vorteile von Fiatgeld und dem Goldstandard?
Knappheit und Beständigkeit
Bitcoin ist auf (knapp unter) 21 Millionen Einheiten begrenzt, was bedeutet, dass niemals mehr als diese Menge existieren kann. Diese absolute Begrenztheit ist mathematisch garantiert und kann nicht durch politische Entscheidungen oder Zentralbanken beeinflusst werden. Bitcoin ist also knapper als Gold, denn selbst Gold hat keine absolute Obergrenze. Niemand weiß, wie viel Gold in der Erde liegt. Niemand weiß, ob wir Gold irgendwann im Labor herstellen können. Niemand weiß, ob wir irgendwann Space Mining betreiben werden.
Akzeptanz und Transportierbarkeit
Bitcoin benötigt keine physische Lagerung und kann problemlos weltweit transferiert werden. Dies löst die Transportprobleme des Goldstandards. Bitcoin ist ein Open Source Protokoll. Jeder kann es jederzeit überprüfen - doch niemand ist in der Lage, es auf seine Wünsche hin zu verändern. Niemand kann es korrumpieren. Niemand kann Bitcoin aus dem Nichts erzeugen. Bitcoin ist unabhängig von jeder Person, von jedem Politiker, von jedem Staat. Es ist Geld von Menschen für Menschen. Niemand sollte für ein Geld arbeiten, das andere einfach aus dem Nichts erzeugen können. Bitcoin ist dieses Geld.
Bitcoin besitzt stand jetzt bei weitem noch keine globake Akzeptanz als Geld oder Wertspeicher. Die Eigenschaften von Bitcoin schaffen aber diese Akzeptanz über die Zeit. Je mehr Menschen diese Eigenschaften verstehen und für sich erkennen desto mehr Akzeptanz wird Bitcoin erhalten. Wenn man sich vor Augen führt wo wir vor wenigen Jahren standen und wo wir jetzt stehen, kann man diese Entwicklung sehr gut erkennen.
Aus "Bitcoin ist auf dem Weg in die Irrelevanz" der EZB wurde z.B. "Es ist unfair, dass Bitcoin Besitzer im Vergleich zu allen anderen immer reicher werden" (-> https://getqu.in/vfltld/).
Teilbarkeit und Fungibilität
Jeder Bitcoin lässt sich in 100 Millionen kleinere Einheiten (Satoshis) unterteilen, was ihn perfekt für jede Art von Transaktion macht – egal, ob großer Immobilienkauf oder kleiner Kaffee. Zudem ist jede Bitcoin-Einheit bzw. jeder Satoshi weltweit gleich viel wert.
Kurz gesagt, Bitcoin verbindet die Robustheit und Wertbeständigkeit von Gold mit der einfachen Handhabung und der Flexibilität digitalen Fiatgeldes. Dabei werden gleichzeitig die gravierenden Nachteile beider Systeme vermieden: Bitcoin ist weder manipulierbar wie Fiatgeld, noch physisch schwer handhabbar wie Gold.
Damit stellt Bitcoin den nächsten Evolutionsschritt in der Geschichte des Geldes dar und bietet die Möglichkeit, ein Finanzsystem aufzubauen, das auf fairen und transparenten Regeln basiert - frei von politischem Einfluss und zentralisierter Kontrolle.
Fazit
Bitcoin ist die logische Weiterentwicklung einer jahrtausendelangen Geldgeschichte. Angefangen vom unpraktischen Tauschhandel, über Gold mit seinen Transport- und Teilbarkeitsproblemen, bis hin zu staatlichem Fiatgeld, das zwar praktisch, aber unbegrenzt inflationierbar ist - all diese historischen Geldformen hatten ihre Schwächen.
Bitcoin verbindet nun erstmals die Vorteile von Gold (absolute Knappheit, Beständigkeit) und Fiatgeld (digitale Nutzbarkeit, einfache Übertragbarkeit und Teilbarkeit), ohne deren Nachteile mitzunehmen. Kein Staat, keine Zentralbank und keine einzelne Person kann die Geldmenge erhöhen oder manipulieren. Bitcoin schafft digitale Knappheit, ist global transportierbar, beliebig teilbar und dabei komplett unabhängig von zentraler Kontrolle. Es ist ein absolut begrenztes, faires, demokratisch geregeltes, zensurresistentes monetäres Netzwerk bestehend aus zehntausenden Computern.
Im nächsten Teil werde ich versuchen, so einfach wie möglich zu erklären, wie Bitcoin technisch funktioniert. Für Teil 3 hätte ich aktuell das Thema Selbstverwahrung im Blick. Schreibt mir gerne mal in die Kommentare, was ihr von der Idee der "Bitcoin für Anfänger"-Reihe haltet und ihr überhaupt einen Bedarf dafür seht. Genauso bin ich offen für Vorschläge für die Beitragsreihe :)
Ich hoffe ihr habt/hattet einen schönen Feiertag!
Grüße✌️
PS: Mein Miner hat leider immer noch keinen Block gefunden🙄😂
Hier gehts zu Teil 2 -> https://getqu.in/3riEoO/
