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Wie könnte sich die Eskalation im Nahen Osten auf Bitcoin auswirken?

Der Krieg könnte dem $BTC (+0,91 %)-Preis zusätzlichen Auftrieb verleihen – aus Gründen, die über eine einfache Safe-Haven-Nachfrage hinausgehen.


Man denke etwa an ein Szenario, das inzwischen zumindest plausibel erscheint: eine länger anhaltende Störung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus, verbunden mit steigenden Energiepreisen und zunehmendem Druck auf die Staatsfinanzen energieimportierender Länder. In einem solchen Umfeld wird das Vertrauen in die Verlässlichkeit der globalen Finanzinfrastruktur selbst zu einer relevanten Variable.


2022 hat sich gezeigt, dass selbst Währungsreserven von Staaten mit AAA-Rating aus politischen Gründen über Nacht eingefroren werden können. Die strukturellen Eigenschaften von $BTC (+0,91 %) – kein staatlicher Emittent, keine Gegenpartei und eine Abwicklung, die unabhängig von der Korrespondenzbank-Infrastruktur funktioniert – werden genau dann von theoretischen Vorteilen zu praktischen, wenn diese Infrastruktur unter Druck gerät.


Gold reagiert auf solche Entwicklungen seit jeher, weshalb der Preis zuletzt um 3,5 Prozent gestiegen ist. Zunehmend wird #bitcoin von institutionellen Investoren in ähnlicher Weise betrachtet – die Kapitalzuflüsse in dieser Woche liefern dafür deutliche Hinweise. Der aktuelle Konflikt hat die Safe-Haven-These von $BTC (+0,91 %) nicht erst geschaffen, er liefert jedoch den bislang klarsten Praxistest in diesem Marktzyklus.


$BITC (+1,66 %)

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