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Bitcoin im Makro-Aufwind: Institutionelle Nachfrage kehrt zurück

Die jüngste $BTC (-0,15 %)-Rally ist in erster Linie eine makroökonomische Geschichte, keine reine Krypto-Story. Zwar zeigten die FOMC-Protokolle eine restriktivere interne Debatte, als es die finale geldpolitische Entscheidung vermuten ließ. Doch die seither veröffentlichten Daten haben das Argument für weitere Straffungen zunehmend geschwächt. Eine niedriger als erwartete Inflationszahl und schwächere Arbeitsmarktdaten haben die Erwartung erneuert, dass die US-Geldpolitik in Richtung eines weniger restriktiven Kurses steuert. $BTC (-0,15 %), der weiterhin sehr sensibel auf Veränderungen bei Liquiditätserwartungen und Realrenditen reagiert, hat entsprechend darauf reagiert.


Die Mittelzuflüsse deuten darauf hin, dass die institutionelle Nachfrage parallel zum verbesserten makroökonomischen Umfeld zurückkehrt. Digitale Anlageprodukte auf Kryptoassets, also ETPs, haben in dieser Woche bislang 1,3 Milliarden US-Dollar an Zuflüssen verzeichnet. Davon entfielen rund 715 Millionen US-Dollar auf den Mittwoch, der stärkste Tageswert seit dem 1. Mai und einer der stärksten Tage des Jahres. Auf #bitcoin fokussierte Produkte machten etwa 1 Milliarde US-Dollar der wöchentlichen Zuflüsse aus, wodurch die Zuflüsse seit Jahresbeginn nach einer längeren Schwächephase wieder in den positiven Bereich zurückgekehrt sind.

(Autor: James Butterfill, CoinShares' Head of Research)


Über das folgende Vehikel könnt ihr in Bitcoin investieren: $BITC (-2,99 %)

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2 Kommentare

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Jetzt wo es hoch geht kommen sie alle wieder 😬 warten wir mal bis Trump seine Meinung ändert und alles wieder runter geht.
Jeder soll investieren in was er will, aber BTC bleibt für mich nur Beimischung mit max 1-2 %.
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Was haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten nicht alles an prophetischen Einschätzungen zu Bitcoin gehört – und jetzt, wo der Kurs wieder läuft, sind natürlich auch die Propheten alle wieder da. Keine Frage: Ich kenne einige Menschen, die mit Bitcoin sehr viel Geld verdient haben. Glückwunsch dazu – ganz ehrlich. Für mich persönlich ist und bleibt Bitcoin dennoch kein Investment. Und bei aller neuer Euphorie: Ohne Donald Trump, der mit ein paar gezielten Äußerungen den Markt bewegt und dabei ganz sicher nicht gegen seine eigenen Interessen handelt, würde Bitcoin vermutlich noch dort kleben, wo er vor vier Wochen stand. In diesem Sinne: einen lieben Gruß an all die Propheten. Im Rückspiegel lässt sich die Zukunft eben besonders präzise vorhersagen.
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