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Rheinmetall

In Aschau wird derzeit am Standort eine Munitionsfabrik ausgebaut . #rheinmetall

Daten dazu :$rheinmetall

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Die wichtigsten Fakten:


  • Es handelt sich um den Ausbau des bestehenden Standorts der Tochtergesellschaft Nitrochemie Aschau und der Niederlassung von Rheinmetall Waffe Munition – nicht um einen völlig neuen Fabrikstandort.


  • Die Investition beträgt rund 350 Millionen Euro.


  • Die Jahresproduktion von Treibladungspulver soll von 1.700 Tonnen auf 4.200 Tonnen steigen. Dieses Pulver dient als Antrieb für Artilleriegranaten.


  • Die Zahl der Beschäftigten soll von etwa 800 auf 1.300 wachsen.


  • Die neuen Produktionsanlagen sollen ab 2027 in Betrieb gehen und 2028 ihre volle Kapazität erreichen.


  • Das Werk ist Teil des Rheinmetall-Projekts „Firepower“, mit dem die konzernweite Kapazität für Treibladungspulver bis 2030 auf 20.000 Tonnen pro Jahr ausgebaut werden soll.



Der Ausbau steht im Zusammenhang mit dem gestiegenen Munitionsbedarf der Bundeswehr und anderer NATO-Staaten infolge der veränderten sicherheitspolitischen Lage in Europa.

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