23Std.·

Ă–lpreise

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6 Kommentare

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@Crash-Propheteus was sagt die đź”® ?
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@Tenbagger2024 Vollgas, es geht weiter bergauf!
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Naja, hängt wohl davon ab ob da unten jetzt Ruhe reinkommt, ein richtiger Taco oder es weiter eskaliert schätze ich. Wer hällt länger durch? Wie hält ein Land mit 48% Inflation, einer Währung, die binnen eines Jahrzehnts 99% ihres Werts verloren hat, und täglichen Stromabschaltungen seine Kriegsmaschinerie am Laufen? Irans wirtschaftlicher Zusammenbruch begann nicht am 28 February 2026.

Als die USA und Israel ihre ersten Angriffe starteten, steckte das Land bereits in dem, was der IWF und die Weltbank unabhängig voneinander als die schwerste wirtschaftliche Periode seiner modernen Geschichte beschrieben hatten.

Das BIP war von etwa $600 billion im Jahr 2010 bis 2025 auf geschätzte $356 billion gefallen. Wichtig ist: Iran hat die Meerenge nicht für sich geschlossen. Sein Öl fließt weiterhin durch diese Gewässer nach China. Diese Rechnung geht auf, solange die Schattenöl-Einnahmen weiterfließen.

Washington hat versucht, die Durchsetzung zu verschärfen — durch Sekundärsanktionen gegen chinesische Akteure, Tankerbeschlagnahmungen im Rahmen von Operation Southern Spear und Druck auf Flaggenregister und Versicherer.

Tanker-Tracking-Daten zeigen chinesische Importe iranischen Rohöls von durchschnittlich rund 1.38 million barrels pro Tag in 2025, leicht fallend auf etwa 1.13–1.20 million barrels pro Tag in January und February 2026.

Der Rückgang ist gering, aber signifikant — er zeigt Druck an den Rändern, obwohl die Lebensader weitgehend intakt bleibt. Für Investoren, die Energiemärkte, Staatsanleihen im Golf oder Schwellenländer-Risiken analysieren, entscheidet eine Variable den weiteren Verlauf: Ob es den USA gelingt, die China–Iran-Ölroute entscheidend zu stören.

Gelingt das, beginnt die Parallelwirtschaft der IRGC zu zerbrechen, was entweder einen Zusammenbruch des Regimes oder einen ausgehandelten Ausweg beschleunigen wĂĽrde.

Gelingt es nicht, kann Iran seine Hormus- Druckkampagne monatelang aufrechterhalten, die europäischen Energiemärkte durch die Sommerauffüllsaison belasten und den ohnehin schon heiklen Kurs der EZB weiter verkomplizieren.

US-Finanzminister Scott Bessent signalierte Mitte March 2026, dass Washington erwägen könnte, Sanktionen für einen Teil des iranischen Öls zu lockern, um den globalen Energiepreisdruck zu mildern.

Allein diese Äußerung zeigt, dass der Hebel in beide Richtungen wirkt.

Irans Stärke liegt nicht in militärischer Überlegenheit, sondern in der Bereitschaft, wirtschaftlich und politisch gemeinsam mit seinen Gegnern zu verbrennen. Die einzige Frage ist, wer zuerst nachgibt — und welchen Preis das kostet. Ein echter Anstieg hängt von zwei Faktoren ab: Eskalation oder Blockade der Hormusstraße → Angebotsknappheit → Preis könnte schnell steigen. US- und OPEC+-Entscheidungen + Lagerbestände → können kurzfristig Richtung geben.
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Vermutlich nicht
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am Wochenende gehts weiter. Lass die Truppen erstmal landen :)
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