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MicroStrategy: Entscheidend ist die Stimmung, nicht der Verkauf

Auf Kundenseite gab es erhebliches Interesse an der Frage, ob die $BTC (-0,76 %)-Position von Strategy ein existenzielles Risiko für die Anlageklasse darstellt. Das tut sie nicht. Vier Prozent des Angebots reichen schlicht nicht aus, um einen strukturellen Kollaps auszulösen – rein rechnerisch trägt diese Sorge nicht.


Besonders interessant ist jedoch die Entwicklung der Marktstimmung. Als Michael Saylor Anfang Juni 32 #bitcoin verkaufte – ein Mann, der einst sagte, er würde eher eine Niere verkaufen als seine $BTC (-0,76 %) – löste allein die Ankündigung zunächst einen Kursrückgang von 9,3 % aus. Nicht wegen des Volumens – 32 $BTC (-0,76 %) sind verschwindend gering –, sondern wegen der Signalwirkung. Seitdem hat Strategy innerhalb von zwei Wochen still und leise 3.588 $BTC (-0,76 %) verkauft. Der Markt scheint sich daran zu gewöhnen. Der Schockeffekt von $BTC (-0,76 %)-Verkäufen durch Strategy lässt nach, und ich gehe davon aus, dass dieses Narrativ zunehmend an Bedeutung verlieren wird. Die bisherigen Daten sprechen bereits dafür.


Über das folgende Vehikel könnt ihr in Bitcoin investieren: $BITC (-0,71 %)

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3 Kommentare

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Die größere Frage ist doch: Wer hat die Niere von Saylor? 🥩
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@Epi ich. Hat alt geschmeckt. Würde ich so nicht mehr kaufen. Und essen.
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Ich sehe das mittlerweile eher positiv, dass der Markt die Verkäufe nicht mehr nach unten zieht.
Im Endeffekt braucht Bitcoin Saylor nicht. Saylor braucht aber Bitcoin
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