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Moin in die Runde,
ich habe mein Balkonkraftwerk (1,9 kWp Ost-West/Süd-Kombi mit 5,25 kWh Akku) die letzten Monate im Testbetrieb laufen lassen.
Seit kurzem läuft jetzt auch der dynamische Tibber-Tarif dazu.
Um den Erfolg der Anlage im Depot richtig greifbar zu machen, will ich die Ersparnis komplett separat visualisieren und in eine einzige Position stecken.
Quasi als meine eigene Solar-Dividende.
Die Logik dahinter ist simpel:
Mein alter Abschlag lag bei 74 €. Die Rückerstattung aus dem alten Vertrag nehme ich als Startkapital für den ersten Einmalkauf. Ab jetzt wandert jeden Monat die echte Differenz ins Depot – also 74 € Basis-Abschlag minus der aktuellen Tibber-Monatsrechnung. Wenn die Rechnung im Sommer gegen 0 € läuft, gehen fast die vollen 74 € in die Aktie.
Da mein Core-Portfolio (World-ETF) unberührt bleiben soll, schwanke ich für dieses reine Visualisierungs-Projekt aktuell zwischen zwei komplett unterschiedlichen Ansätzen:
Option A: Ein klassischer Nasdaq-100 ETF.
Damit fließt die Kohle direkt in den Tech-Sektor. Maximales Wachstumspotenzial auf lange Sicht, was irgendwie ganz gut zum "Zukunfts-Vibe" der Solaranlage passt.
Option B: Ein einfacher Geldmarktfonds (z.B. $XEON (+0 %) ).
Die sichere Bank. Die Ersparnis wird quasi 1:1 als Cash geparkt und nimmt die aktuellen Zinsen komplett ohne Kursrisiko mit. Der stabile Gegenpol zu schwankenden Strompreisen.
Was würdet ihr für so ein Experiment wählen? Den Rendite-Turbo oder den Zins-Speicher?
@DividendenWaschbaer wie machst du das bei dir? Läuft deine große Anlage schon?

