Die vergangene Woche hätte das Ende der Krypto-Erholung markieren können. Innerhalb von zwei Tagen kam der CLARITY Act im Kongress nicht voran, während die US-Notenbank die Zinsen anhob. Trotz dieser Belastungsfaktoren und der Spannungen am Anleihemarkt legte der Markt zu.
Entscheidend war vor allem die Bewegung auf regulatorischer Ebene. Die Innovation Exemption der SEC und der von der CFTC vorgelegte Rahmen zeigen, dass regulatorische Klarheit auch über administrative Wege entstehen kann – womöglich schneller als durch Gesetzgebung.
Auch die Kapitalströme bestätigten den Trend: $BTC (+1,58 %)-ETFs verzeichneten die Woche über kräftige Zuflüsse; an einem Handelstag lag das Volumen nahe einer Milliarde US-Dollar. Mehrere Digital Asset Treasuries stiegen ebenfalls deutlich. Ihre mNAV lag wieder über eins, wodurch sie erneut #bitcoin zukaufen können.
Damit absorbieren ETFs und DATs zusammen wesentlich mehr $BTC (+1,58 %), als täglich neu geschürft werden. Da sich die neue $BTC (+1,58 %)-Emission 2028 nochmals halbiert, könnte die wachsende Knappheit bei anhaltender institutioneller Nachfrage zusätzlichen Preisdruck nach oben erzeugen. Die Signale für einen Bullenmarkt verdichten sich – besonders in den USA.
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