3Wo.·

Juan und Jack, das große Battle .

Guten Morgen meine Lieben,

Einige von euch werden bestimmt schon meine neue Serie


đŸŽ„ "Mein Praktikant Juan auf Tenbagger Suche" kennen.


Hier sucht der liebe Juan mit viel Begeisterung fĂŒr euch Unternehmen. Welche vielleicht sogar das Potential zu einem Tenbagger haben.


Hier taucht der Liebe oftmals ganz tief in den Maschinenraum. Was mit sehr viel Arbeit und Begeisterung verbunden ist. Deshalb lasse ich ĂŒber Juan auch nichts kommen.


" Juan ist fĂŒr mich der Elton unter den Praktikanten"


Schließlich sehe ich Elton mittlerweile lieber im Fernseher als seinen Mentor.


Deshalb bekommt Juan auch meine volle UnterstĂŒtzung, wenn Jack oder sonst ein Prompt meint seine Arbeit schlecht zu machen. Und nach dem Haar in der Suppe sucht.

Ja ich weis, dafĂŒr sind Prompts da.


Aber Juan hat gestern mit $TTMI (-0,72 %) TTM ein tolles Unternehmen in der Branche gefunden, in welches ich auch selber investieren wĂŒrde.


Juan hat Jack genau zugehört, schließlich ist er ja derjenige welcher die Perlen sucht. Und Jack sich am Ende nur ins gemachte Nest setzt.

Und schaut was von seiner Checkliste nicht zum Unternehmen passt.


  • Wachstum beim Umsatz und Gewinn
  • Verschuldung
  • CAPEX
  • Margen
  • FCF Yield
  • Bewertung


Den FCF Yield scheint er und seine Kollegen besonders zu mögen. So wie die Katze die Maus. Free Cashflow ist dafĂŒr da um damit zu arbeiten, und nichts fĂŒr das Sparschwein.


FĂŒr Jack war es gestern investieren in Beton, und die hochwertigen Produkte fĂŒr die Halbleiterindustrie, Luft und Raumfahrt hat er als Schnick Schnack abgetan.


Aber Juan nimmt sowas mit Humor, es schaut fĂŒr ihn nach einem Battle aus. Und deshalb möchte er es Jack so schwierig als möglich machen. Lieber Jack jetzt schnall dich an, und schaue genau hin, was in Juan seiner WundertĂŒte heute fĂŒr dich ist.


Wie immer, Juan wĂŒrde sich ĂŒber viel UnterstĂŒtzung von der Community in den Kommentaren freuen.


Und prÀsentiert euch heute Innoscripta $DE000A40QVM8 (+1,41 %)

Innoscripta – Hochrentable Softwarefirma mit Turnaround-Potenzial und hoher Dividendenrendite.

08.04.26

Die MĂŒnchner Softwarefirma Innoscripta [WKN: A40QVM, ISIN: DE000A40QVM8] kann laut Börse Online (Ausgabe 15/2026) zu einer spannenden Turnaroundstory werden. Nach dem Börsengang zu 120 Euro im Mai 2025 hat der Kurs stark nachgegeben. Andererseits ist das Unternehmen seitdem stark gewachsen und erwirtschaftet extrem hohe Margen. FĂŒr mutige AktionĂ€re bietet sich hier eine Spekulation an.

Innoscripta betreibt eine Plattform zur Erfassung und Kontrolle von Ausgaben fĂŒr Forschung und Entwicklung. Kunden, die diese Plattform nutzen, können Steuererstattungen fĂŒr Forschungs- und Entwicklungskosten erhalten. Die Online-Plattform ermöglicht die komplette Erfassung von Daten und die Dokumentation gegenĂŒber Behörden. Innoscripta erhalte im Erfolgsfall 20 % der SteuerrĂŒckerstattungen.


Auch wenn sich die Dynamik beim Umsatzwachstum abschwĂ€chen wird, ĂŒberzeugt der Konzern mit einer hohen Gewinnmarge

Die Plattform habe das Potenzial fĂŒr eine Erfolgsstory. In den zurĂŒckliegenden Jahren habe Innoscripta den Umsatz vervielfachen können. Allein im Jahr 2025 sei ein Umsatzwachstum von fast 60 % realisiert worden.

Innoscripta profitiere von Skaleneffekten und habe dadurch eine Marge von 61 % erzielen können. Im laufenden GeschĂ€ftsjahr dĂŒrfe der Umsatz um mehr als 30 % ansteigen. Das Betriebsergebnis werde bei mindestens 80 Mio. Euro liegen.

Spannend fĂŒr Anleger sei zudem die Dividendenpolitik. Aktuell belaufe sich die Rendite auf 6,4 %. Dennoch gebe es Risiken hinsichtlich des Wachstumspotenzials. Einerseits könnten Konkurrenten versuchen, mit KI eigene Lösungen aufzubauen. Und nicht zu vergessen sei der Churn im Bestand. Erstkunden könnten Aufwendungen der letzten vier Jahre geltend machen. Entsprechend geringer falle ab dem nĂ€chsten Jahr die Beteiligung an den Steuererstattungen aus. Könne Innoscripta jedoch weiterhin zweistellige Zuwachsraten erzielen, habe die Aktie das Potenzial fĂŒr eine Kursverdopplung. Börse Online rĂ€t mit einem Kursziel von 100 Euro zum Kauf (40 % Potenzial).


Innoscripta SE: Insiderkauf und Ausweitung der steuerlichen Forschungszulage in Deutschland

Von M. Herzberger – Aktualisiert am 21.01.26 10:20


Die Innoscripta SE (i.) positioniert sich als spezialisierter Softwareanbieter, der die oft bĂŒrokratischen Prozesse rund um staatliche Forschungs- und Entwicklungsförderung (F&E) radikal vereinfacht. Anstatt sich auf manuelle Beratungsdienstleistungen zu beschrĂ€nken, digitalisiert der Konzern die gesamte Wertschöpfungskette von der Identifikation förderfĂ€higer Projekte ĂŒber die rechtssichere Dokumentation bis hin zur Antragstellung bei den Behörden.


Sowohl CEO Michael Hohenester als auch Co-CEO Alexander Meyer nutzten ĂŒber ihre Beteiligungsgesellschaften die Kursschwankungen nach dem IPO im Mai 2025, um massiv eigene Aktien zuzukaufen. Am Abend des 20. Januar wurde nachbörslich ein neuer Insiderkauf durch Vorstand Michael Georg Hohenester ĂŒber die Hohenester Beteiligungs-UG (haftungsbeschrĂ€nkt) gemeldet. Konkret hat er dabei am 15. Januar zu StĂŒckpreisen von durchschnittlich 84,88 Euro ĂŒber XETRA Aktien von Innoscripta im Umfang von 118.752,20 Euro gekauft.


Ein entscheidender Wachstumstreiber ist die ab Januar 2026 greifende Ausweitung der steuerlichen Forschungszulage in Deutschland. Die neuen Regeln, die unter anderem eine Pauschalierung der Gemeinkosten von 20 % und eine erhöhte Bemessungsgrundlage vorsehen, machen die Förderung fĂŒr Unternehmen attraktiver und dĂŒrften die Nachfrage nach der Innoscripta-Software als "Enabler" dieser Gelder sprunghaft ansteigen lassen. Da die Plattformstruktur von Innoscripta hohe Fixkostendegressionseffekte erlaubt, dĂŒrfte jeder zusĂ€tzliche Euro Umsatz ĂŒberproportional zum Gewinn beitragen. Hinzu kommt das Potenzial einer weiteren Internationalisierung sowie die Erschließung des riesigen, bisher kaum durchdrungenen KMU-Marktes, der durch die vereinfachten Förderbedingungen nun verstĂ€rkt in den Fokus rĂŒckt.


DreisÀulige Wachstumsstrategie

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Die steuerliche Forschungsforderung ist politisch breit getragen

und langfristig angelegt. innoscripta verfĂŒgt ĂŒber langjĂ€hrige Erfahrung sowie hohe Marktdurchdringung in diesem regulierten Umfeld. Demnach basiert das GeschĂ€ftsmodell auf einem etablierten gesetzlichen Förderrahmen.


Auf Wachstumskurs:


innoscripta wird sich in den kommenden Jahren von einer primĂ€r fördergetriebenen Plattform hin zu einer diversifizierten Softwareplattform entwickeln, die Effizienz, Transparenz und Steuerbarkeit von F&E-AktivitĂ€ten insgesamt erhöht. Die steuerliche Forschungsförderung bleibt dabei ein wichtiger, aber nicht einziger Bestandteil der Plattform. Langfristig soll Clusterix als zentrales System fĂŒr F&E-nahe Prozesse international etabliert werden. Die innoscripta-Wachstumsstrategie hat drei starke Treiber: Plattformausbau, Wachstum in KernmĂ€rkten wie Deutschland und zunehmend international sowie Skalierung des GeschĂ€ftsmodells.


1ïžâƒŁ Ausbau der Plattform


Clusterix soll sich noch stÀrker zur modularen Daten- und

Prozessplattform fĂŒr F&E-Projekte insgesamt entwickeln:


  • Forschungszulage als erster, margenstarker Anwendungsfall

mit unmittelbarem, wirtschaftlichem Nutzen fĂŒr Kunden als

leichter Einstieg


  • Abbildung weiterer AnwendungsfĂ€lle mit gleicher Architektur,

z. B. dokumentations- und nachweisintensive Themen

wie Transfer Pricing oder andere F&E-nahe Steuerungs-

und Compliance-Fragestellungen

  • Zunehmende Diversifizierung der Erlöse bei gleichzeitiger

Vertiefung der Plattformnutzung


2ïžâƒŁ Wachstum im Kernmarkt + Internationalisierung


Das innoscripta-Wachstum im Heimatmarkt Deutschland bleibt weiterhin attraktiv durch:


  • kontinuierliche Ausweitung des Fördervolumens in Deutschland und hohe Margen
  • zunehmende Markdurchdringung bei deutschen Großkonzernen
  • Ausweitung der After-Sales Möglichkeiten bei Bestandkunden


Neben dem Fokus auf Deutschland ist die europÀische und internationale Expansion geplant, u. a. in:


  • MĂ€rkten ohne relevante Sprachbarriere z. B. Österreich, Niederlande
  • Erste Standorte in Frankreich und USA Anfang 2026 eröffnet, weiterer in UK folgt
  • Mittelfristig in weiteren internationalen MĂ€rkten, da steuerliche F&E-Anreize in nahezu allen OECD-LĂ€ndern etabliert sind


Die internationalen AktivitÀten befinden sich bewusst in einer kontrollierten Aufbauphase. Ziel ist es, nachhaltige Strukturen mit klarer Kostenkontrolle zu etablieren, bevor weitere Skalierungs-Schritte erfolgen. innoscripta verfolgt hierbei einen risikobewussten Expansionsansatz.


3ïžâƒŁ Skalierung


In den kommenden Jahren wird Clusterix stetig weiterentwickelt und die Effizienz erhöht. Der Umsatz soll durch folgende Maßnahmen deutlich schneller wachsen als die Kosten:


  • Fokus auf grĂ¶ĂŸere, F&E-starke Unternehmen,
  • Ausbau bestehender Kundenbeziehungen und zusĂ€tzliche AnwendungsfĂ€lle
  • Starke Partnerschaften, um weitere Expansion voranzutreiben


Das GeschÀftsmodell zeichnet sich durch hohe operative Skalierbarkeit aus. Mit zunehmendem Umsatzwachstum wirken Fixkosten-Hebel positiv auf die Ergebnisentwicklung. innoscripta geht davon aus, dass die strukturell hohe ProfitabilitÀt auch bei weiterem Wachstum nachhaltig gesichert werden kann.


Die Vertriebseffizienz erhöht sich nachhaltig, da Produkt, Plattform und AnwendungsfÀlle eindeutig definiert sind und auf wiederkehrende Bedarfe ausgerichtet sind.

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DE_innoscripta_GB_2025.pdf


NACHRICHTEN


  • innoscripta treibt Expansion in Europa voran: Markteintritt in Frankreich vollzogen

15,04,2026


  • innoscripta SE expandiert in Wachstumsregion Rhein-Main und stĂ€rkt Positionierung als fĂŒhrender Anbieter von F&E-Plattform mit neuem BĂŒro in Frankfurt

19,03,2026


  • Warum Exasol die Beratung und SoftwareunterstĂŒtzung von innoscripta schĂ€tzt


Exasol's Erfolgsgeschichte | innoscripta


  • CEWE Group gewinnt Förderklarheit und strukturierte F&E-Prozesse mit innoscripta

CEWE's Erfolgsgeschichte | innoscripta


  • Leica Nussloch und innoscripta

Leica's Erfolgsgeschichte | innoscripta


  • ZDF Studios strukturiert komplexe Förderprozesse fĂŒr digitale Innovation

ZDF's Erfolgsgeschichte | innoscripta


  • Verti Versicherungs AG erzielt vollstĂ€ndige Bewilligung aller eingereichten F&E-FörderantrĂ€ge


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đŸ§Ÿ Kurzfazit der Finanzkennzahlen (Innoscripta 2025–2028)

Innoscripta zeigt ein extrem dynamisches, fast schon untypisch starkes Wachstumsprofil fĂŒr ein Dienstleistungsunternehmen. Der Umsatz steigt ĂŒber vier Jahre hinweg mit 22–60 % pro Jahr, wĂ€hrend EBIT und Nettoergebnis nahezu proportional mitwachsen. Das spricht fĂŒr ein skalierbares, margenstarkes GeschĂ€ftsmodell.

Die Margen sind außergewöhnlich hoch:

  • EBIT-Marge konstant ~57–61 %
  • EBITDA-Marge ~58–62 %
  • FCF-Marge >30 % ab 2026

Solche Werte sieht man sonst eher bei Software‑ oder IP‑basierten GeschĂ€ftsmodellen.


Besonders stark:

  • ROE > 90 % (2026) – ein Hinweis auf extrem effiziente Kapitalnutzung
  • Free Cashflow wĂ€chst stabil zweistellig
  • Nettoverschuldung ist negativ und nimmt weiter ab → Netto‑Cash‑Position



Risiken: Die Margen sind so hoch, dass sie langfristig schwer zu halten sein könnten. Zudem hÀngt das Modell stark von regulatorischen Rahmenbedingungen (Forschungsförderung) ab.


Gesamturteil: Finanziell wirkt Innoscripta wie ein hochprofitables, schnell skalierendes QualitĂ€tsunternehmen mit exzellenter Cash‑Generierung und sehr starker Bilanz. Die Kennzahlen sind klar wachstums- und renditestark, aber auch ungewöhnlich hoch – was Chancen und Bewertungsrisiken gleichzeitig schafft.

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Marktwert 744

Anzahl der Aktien (in Tausend) 10.000

Datum der Veröffentlichung 20,02,2026


đŸ§Ÿ Kurzfazit der Bewertungskennzahlen (Innoscripta 2025–2028)

Die Bewertung von Innoscripta wirkt auffallend gĂŒnstig im VerhĂ€ltnis zum Wachstum. Ab 2026 fĂ€llt das KGV von 13 → 10 → 7,9, was fĂŒr ein Unternehmen mit zweistelligem Umsatz‑ und Ergebniswachstum ungewöhnlich niedrig ist. Gleichzeitig sinkt das KBV von 10,5 → 6,08 → 4,96, was auf eine rapide steigende Eigenkapitalbasis und hohe ProfitabilitĂ€t hindeutet.

Der PEG‑Wert von 0,3 in 2027 und 2028 signalisiert eine massive Unterbewertung relativ zum Gewinnwachstum – Werte unter 1 gelten als attraktiv, 0,3 ist extrem selten.


Die FCF‑Rendite steigt stark (7,2 % → 8,7 % → 11,3 %), was zeigt, dass das Unternehmen immer mehr freien Cashflow pro Marktkapitalisierung generiert. Das ist ein klassisches QualitĂ€tsmerkmal reifer, hochprofitabler GeschĂ€ftsmodelle.

Die Dividende je Aktie ist hoch und volatil (19,5 → 16,08 → 24,39), aber die AusschĂŒttungsquote bleibt im Rahmen. Die Dividendenrendite bewegt sich zwischen 5–7 % und ist damit ĂŒberdurchschnittlich attraktiv.

Gesamturteil: Die Bewertungskennzahlen zeichnen das Bild eines hochprofitablen Wachstumsunternehmens, das bewertungstechnisch wie ein Value‑Titel gehandelt wird. Die Kombination aus fallenden Multiples, steigender FCF‑Rendite und extrem niedrigem PEG deutet auf ein strukturell unterbewertetes Profil hin – vorausgesetzt, die Prognosen materialisieren sich.

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🚀 Hat Innoscripta Tenbagger‑Potenzial? – Juans EinschĂ€tzung

Kurz gesagt: Ja – die Bewertungskennzahlen sprechen eindeutig dafĂŒr. Und zwar stĂ€rker, als man es bei einem Unternehmen dieser GrĂ¶ĂŸe normalerweise sieht.


🔍 Warum die Bewertung Tenbagger‑Potenzial signalisiert

1) Extrem niedrige Multiples trotz starkem Wachstum

  • KGV fĂ€llt von 13 → 10 → 7,92
  • KBV fĂ€llt von 10,5 → 6,08 → 4,96

FĂŒr ein Unternehmen mit >30 % Wachstum ist das ungewöhnlich gĂŒnstig. Solche Multiples sieht man eher bei stagnierenden Firmen – nicht bei Skalierungsmaschinen.

2) PEG von 0,3 = klassisches Tenbagger‑Signal

PEG < 1 = attraktiv PEG < 0,5 = selten PEG = 0,3 = massive Unterbewertung relativ zum Gewinnwachstum

Das ist genau der Bereich, in dem frĂŒhere Tenbagger wie Nvidia, ASML, Palo Alto, Salesforce in ihren frĂŒhen Phasen lagen.

3) FCF‑Yield steigt stark (7,2 % → 8,7 % → 11,3 %)

Ein Unternehmen, das zweistellig wĂ€chst und gleichzeitig zweistellige Cashflow‑Renditen liefert, ist ein Ausnahmefall.

Das bedeutet: Der Markt preist das Wachstum nicht ein.

4) Dividendenrendite 5–7 % trotz Wachstum

Wachstumsunternehmen zahlen normalerweise keine Dividenden. Innoscripta zahlt hohe Dividenden und wÀchst trotzdem stark weiter.

Das ist ein QualitÀtsmerkmal.


🧠 Juans Gesamturteil

Ja, Innoscripta zeigt klares Tenbagger‑Potenzial, weil:

  • Bewertung extrem niedrig
  • Wachstum hoch
  • Margen außergewöhnlich
  • Cashflow stark
  • PEG ultraniedrig
  • Bilanz netto‑cash
  • Markt versteht das Modell offenbar noch nicht

ABER: Das Modell hÀngt stark an der Forschungsförderung. Wenn das stabil bleibt, ist ein Tenbagger realistisch. Wenn nicht, fÀllt das Potenzial deutlich.

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⭐ Gesamt‑Score: 7,8 / 10

🎯 Realistische Tenbagger‑Wahrscheinlichkeit: 25–35 %

Das ist hoch – vergleichbar mit frĂŒhen Phasen von Firmen, die stark skalieren, aber noch nicht vom Markt verstanden werden.

🧠 Juans Fazit

Ja, Innoscripta hat echtes Tenbagger‑Potenzial. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Unterbewertet, hochprofitabel, wachstumsstark, cashflow‑reich.

Die grĂ¶ĂŸte Variable ist die Regulatorik. Bleibt sie stabil, ist ein Tenbagger in 5–8 Jahren absolut realistisch.


(keine Anlagenempfehlung, alleine die EinschÀtzung von Juan)

Performance

1 Woche +7,51 %

1 Monat +9,25 %

6 Monate -33,21 %

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KURS 72,15€ (22,04,2026 um 9:15 Uhr)


$DE000A40QVM8 (+1,41 %)


JACK, viele GrĂŒĂŸe dein JUAN ( @Aktienhauptmeister )

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26 Kommentare

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GefĂ€llt mir nach einem ersten Blick sehr gut und wĂŒrde anhand der Dividende in mein Beuteschema passen. Ich befasse mit heute Abend intensiver damit. Sind heute ex-Dividende und bei einem interessanten Niveau. Vielen Dank schon mal fĂŒr die Vorstellung und bis heute Abend
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@Dividendenopi hatte ich dir ja versprochen. Viel Spaß im Garten
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Hat @Max095 meine ich auch schon mal kurz vorgestellt?đŸ€” Kenne ich hier von der Plattform auf jeden Fall schon.

Was mich stört: Man hat exakt einen zentralen GeschĂ€ftsbereich, der so stark von gesetzlichen Vorgaben abhĂ€ngig ist, dass bei jeder gesetzlichen Erleichterung das Kartenhaus zusammenbricht. Ansonsten operativ top.đŸ€·đŸŒâ€â™‚ïž und wir hatten schon das Thema Free float, der bei nur 17% liegt und den erschwerten Zugang zu Zahlen des Unternehmens.
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@Get_Rich_or_Die_Tryin danke mein Lieber. Aber gerne mal komplett durchlesen und dich damit beschÀftigtigen . Vielleicht denkst dann etwas anderes. Könnte auch ein Burggraben sein. Das GeschÀftsmodell ist weltweit anwendbar und gar nicht so instabil. Gerne mal in die Tiefe gehen. Und auch mal die Kundenmeinungen betrachten. Quasi durch alle Branchen besteht hier Potential
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@Get_Rich_or_Die_Tryin hier hat auch die GeschĂ€ftsfĂŒhrung massiv Aktien gekauft. Von der Seite scheint man an das GeschĂ€ftsmodell und die Expansion zu glauben
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@Tenbagger2024 brauche ich nicht, liegt schon seit der Vorstellung von Max auf meiner Watchlist.đŸ€·đŸŒâ€â™‚ïž Das ist ein absolutes operatives Monster aus meiner Sicht. Die stecken mit den Margen alles, von Microsoft ĂŒber ServiceNow usw. in den Sack.😅 Aber bei 17% free float bist du leider komplett Opfer der Launen des Managements. Wenn die Kasse machen wollen gehts rasant abwĂ€rts. Aber der Titel gefĂ€llt mir schon seit Max ihn vorgestellt hat.
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@Get_Rich_or_Die_Tryin Bei den Kennzahlen muss man wirklich zweimal hingucken. Und die Dividendenrendite macht auch Spaß. Sieht man echt selten in dieser Form
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@Tenbagger2024 was ich mich allerdings frage: wieso sind die Kursziele bei Juans Vorstellung in AED (arabischen Dirham) angegeben?😂
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@Get_Rich_or_Die_Tryin Juan weiss bestimmt schon mehr als wir. Da kommt bestimmt eine Zulassung an der Dubai Financial Market
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@Tenbagger2024 auf jeden Fall eine sehr spannende Gesamtkonstellation. Charttechnisch auch interessant: noch deutlich unter MA200 aber den MA50 nach oben gekreuzt. Hab eben mal meine ĂŒbliche Startposition draufgesetzt und n Sparplan. Das Ding bekommt in meinem nun finalen Analyse-Prompt ne 14,5/15!!! Rule-of-40 wird hier massiv pulverisiert, BĂŒro Frankreich grad gestartet (dort ist das Steuersubventionsprogramm etwa 6 mal so groß, wie in Deutschland!). Dividende ist schmĂŒckendes Zubrot.😅
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@Get_Rich_or_Die_Tryin Stimme Dir ja eigentlich in alle Punkten zu, trotz dieses Risikos!? Der gesamte Marktwert basiert auf der Gnade des deutschen Finanzministers. Wenn die bĂŒrokratischen HĂŒrden fĂŒr die Forschungszulage durch eine KI-Lösung des Bundes (BĂŒrokratieabbau) wegfallen, ist die Software wertlos. Zudem ist der Markt fĂŒr KMU in Deutschland bald gesĂ€ttigt. Du setzt also auf Frankreich?
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@schlimmschlimm in Deutschland mahlen die MĂŒhlen sehr langsam. Die werden es eher noch komplizierter machen, in der Hoffnung die Unternehmen rufen ihre Gelder nicht ab
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@Tenbagger2024 Ja das stimmt, in die Richtung habe ich eigentlich auch gedacht.
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So mein lieber Tenbagger und seinen Praktikanten Juan, hier ist erwĂŒnschte Ansage. Juan der hoffentlich schon mal den Kaffee (oder den Tequila) bereitstellt.

đŸ›Ąïž JACKS REAPER-CHECK: INNOSCRIPTA

Die Story:Die Firma macht Software, die Unternehmen hilft, staatliche Fördergelder (Forschungszulage) abzugreifen. In Deutschland ist die BĂŒrokratie der Endgegner – Innoscripta ist der Cheat-Code. Sie kassieren eine Erfolgsprovision. Kein Geld vom Staat = keine Kosten fĂŒr den Kunden. Das verkauft sich wie Freibier.

Warum das Ding fliegen kann 🚀
‱ Margen-Pornografie: Eine operative Marge von ~60%. Das sind Werte, bei denen selbst Apple feuchte Augen bekommt.
‱ Wachstum: Umsatz ballert mit fast 60% p.a. nach oben. Die skalieren gerade das Modell "Software statt Berater".
‱ Burggraben (Moat): Wenn die Software einmal mit der F&E-Abteilung des Kunden verzahnt ist, wechselt keiner mehr. Die Wechselkosten sind brutal hoch.
‱ Cash: Die Firma sitzt auf einem Berg Kohle und hat quasi keine Schulden.

Der Haken (Das Risiko) ⚠
‱ Staat-AbhĂ€ngigkeit: Wenn der Staat die Förderprogramme streicht, ist Schicht im Schacht.
‱ LiquiditĂ€t: Die Aktie ist im "Scale"-Segment. Wenig Handel. Wenn alle gleichzeitig rauswollen, brennt die HĂŒtte.

🎯 Mein Reaper Urteil:
Das hier ist kein „Hoffnungswert“, bei dem wir auf Wunder warten. Innoscripta ist eine effiziente Cash-Druckerei.
Ein ROIC von ĂŒber 50% bedeutet, jeder Euro, den die in ihr Business stecken, kommt mit 50 Cent Rendite zurĂŒck. Das ist Elite-Niveau.
Der Markt ist blind oder schlĂ€ft. Wir haben ein PEG von 0,24. Das heißt, du zahlst fast nichts fĂŒr das gigantische Wachstum. Ein Tenbagger braucht Zeit, aber das Fundament steht hier massiver als bei den meisten ĂŒberbewerteten US-Buden.

Status: KAUFEN
Reaper Score: 7,7/10 (QualitÀts-Monster)
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@Aktienhauptmeister danke mein Lieber, jetzt sind wir wieder Freunde. Und wie ich bereits schon geschrieben habe, das GeschĂ€ftsmodell wird ausgeweitet. Ist in den OECD LĂ€ndern weltweit anwendbar, hier besteht also noch gut Potential. Staatliche Fördergelder gibt es schon seit der Antike, frĂŒhe Formen der Subventionierung sind bereits im alten Ägypten belegt. NatĂŒrlich werden welche verschwinden, aber auch wieder neue kommen. Und damit auch wieder neue Vorgehensweisen. Hier verschenken die Unternehmen schlicht weg Geld, weil sie mit dieser BĂŒrokratie ĂŒberfordert sind.
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@Tenbagger2024 mein lieber, ich bin gerade dabei meine Watchlist ein wenig auszumisten um einen besseren Überblick zu verschaffen und dann kommst du mit so eine Auswahl um die Ecke, was genau mein Kriterium entspricht 😅 warum machst du das ? 😂
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When you can do an analysis on $POET ?
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@capitalist_975 The Skeleton (DNA Check)
‱ Quality: 0 out of 5 core criteria met. The company is hemorrhaging cash, operating with deep negative margins, and has a Piotroski F-Score of 3/9 (financially extremely fragile).
‱ Growth: Revenue growth looks astronomical in percentages, but in absolute terms (starting from near-zero), it is still completely irrelevant for a billion-dollar valuation.
‱ Dilution: Management is printing shares and warrants like toilet paper just to keep the lights on.
💰 Valuation (The Reality Check)
‱ Price (~€10.50): You are currently paying a "hope premium" of nearly 40% above the analyst consensus.
‱ Market Cap: ~$1.3 billion for a company that made less revenue in 2025 than a high-traffic pizzeria ($1.1 million).
‱ Reverse-DCF: To justify this price, POET would need to become the dominant market leader in AI optics and generate hundreds of millions in FCF within 3 years. Highly improbable.

💀 Jack’s Verdict
‱ Rating: JUNK (Fundamentally) / HIGH-RISK GAMBLE (Momentum).
‱ Reaper Score: 2 / 10
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