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Iran, Bitcoin & die Straße von Hormus: Geopolitisches Signal, keine Zahlungsrevolution

Ein Vorschlag, $BTC (-0,63 %) für Mautzahlungen in der Straße von Hormus zu nutzen, ist weniger eine praktische Zahlungsinnovation als ein geopolitisches Signal, das zeigt, wie sanktionierte Staaten $BTC (-0,63 %) als zensurresistente Abwicklungsschicht und alternative Infrastruktur außerhalb des Dollar-Systems testen könnten.


Im Kern geht es dabei nicht um #bitcoin als alltägliches Zahlungssystem, sondern um die zunehmende monetäre Fragmentierung: Während dies die Relevanz von $BTC (-0,63 %) in sanktionierten oder fragmentierten Systemen unterstreicht, verstärkt es zugleich regulatorische Bedenken hinsichtlich möglicher Umgehungsnutzung.


Langfristig bleibt die Idee einer „$BTC (-0,63 %)-Tollbooth-Ökonomie“ begrenzt; wahrscheinlicher ist $BTC (-0,63 %) als reservenahe oder intermediäre Abwicklungsschicht in einem parallelen Finanzsystem – nicht als direkte Rechnungseinheit für kritische Handelsströme.


$BITC (-0,98 %)

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6 Kommentare

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Die Ausweichwährung der Schurkenstaaten 😁
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@BeachPlease Da fehlt ja dann nur noch der Zusatz: "Funny Internet Money u can buy Drugs with" dann wären alle Klischees bedient. 😂
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@BeachPlease ich seh das auch eher kritisch, das dient den Standing des Bitcoin nicht unbedingt, wenn er mit solchen Aktionen in Verbindung gebracht wird
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@Greno Aus meiner Sicht eine weitere Assetklasse, da denke ich kapitalistisch. Der Euro ist durch, daher das höhere Standing von Gold und BTC.
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@BeachPlease Haste ja grundsätzlich Recht damit, das es eine weitere Assetklasse ist. Aber ich bin der Meinung je besser der Ruf des Assets desto breiter auch der Einsatz und die gesellschaftliche Akzeptanz.
Und solche „Gauner“-Usecases sind da nicht förderlich.
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Premium. Kann ich endlich wieder nach Dubai pendeln mit der Jolle 😂
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