Geopolitische Entspannung entlastet die Märkte
Das jüngste Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran beendet die viermonatige Blockade der Straße von Hormus. Dies mindert den massiven Inflationsdruck, der noch das erste Fed-Treffen unter Kevin Warsh belastet hatte. Während sich Risikoanlagen und Lieferketten stabilisieren, rücken geopolitische Spannungen in den Hintergrund; das Interesse gilt nun wieder den massiven Investitionen in die KI-Infrastruktur.
Kapitalabflüsse belasten $BTC (+0,2 %)
kurzfristig
$BTC (+0,2 %) und der breitere Kryptomarkt gerieten zuletzt durch die veränderte Geldpolitik sowie die hohe Kapitalbindung im Vorfeld prominenter Börsengänge (IPOs) unter Druck. Dabei kam es erstmals seit Auflegung der #bitcoin-ETFs zu echten Nettoabflüssen – frühere Abflüsse resultierten meist aus der Auflösung von Carry-Trades. Interessanterweise nähert sich unser hauseigener Marktindikator, der über ein Dutzend Einzelsignale bündelt, Niveaus, die historisch zuverlässig mit großen Marktböden zusammenfielen.
Sinkende Inflation stärkt den $BTC (+0,2 %)-Ausblick
Künftig dürfte der stärkste Inflationstreiber an Kraft verlieren, während die Verbreitung von KI-Technologien mittelfristig strukturell deflationär wirken könnte. Dieses Zusammenspiel dürfte $BTC (+0,2 %) in den kommenden Monaten spürbaren Rückenwind verleihen. Da zudem immer mehr Finanzberater die Freigabe erhalten, ihren Kunden $BTC (+0,2 %) zu empfehlen, bietet das aktuelle Marktniveau eine hervorragende Basis für strategische Positionierungen.