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🚗 Audi investiert über 4 Milliarden Dollar in den USA

Audi will in Georgia sein erstes eigenes US-Werk bauen. Geplante Investition: rund 4 Milliarden US-Dollar. Dazu kommen etwa 4.500 neue Arbeitsplätze und eine Produktionskapazität von bis zu 200.000 Fahrzeugen pro Jahr. Die Produktion soll Anfang der 2030er-Jahre anlaufen. 🇺🇸


Audi will vor allem große SUVs wie den Q7, Q8 und Q9 direkt in den USA produzieren. Bisher werden die Fahrzeuge für den amerikanischen Markt importiert und Dank der Zölle geht es mittlerweile richtig ins Geld. Allein Audi soll das im vergangenen Jahr rund 1,2 Milliarden Euro gekostet haben. So viel zu de nackten Tatsachen...


Wie zu erwarten ist in Deutschland mal wieder ein Shit-Storm über dem Audi-CEO hereingebrochen. Lustigerweise gar nicht darüber, dass man in den USA ein Werk aufbaut, sondern, dass er sich erdreistet hat dies bei einer Trump-Rally zu verkünden. Naja, Moral ist eben kein tragfähiges Geschäftsmodell.


Wie dem auch sei. Für Audi / $VOW (+1,1 %) ist das die richtige Entscheidung (wenn auch etwas zu spät). Das hätte man auch schon ein früher machen können. Für Deutschland ist es der nächste Schuss vor den Bug. Deutsche Werke werden langsam aber sicher abgewickelt und im Ausland neu aufgebaut.

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59 Kommentare

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Audi sollte man boykottieren. Nicht weil sie das Werk in den USA bauen. Ob die SUV wie bisher in der Slowakei, Tschechien oder in Georgia gebaut werden ist egal. Aber dass sie Trump in einem der umkampftesten Bundesstaaten Wahlkampfhilfe geben, ist absolut unprofessionell und zeigt wie schlecht das komplette Management im VW Konzern ist. Hausgemachte Krise und sie stehen zu Recht so schlecht da, wo sie stehen. Leid können einem nur die Mitarbeiter tun.
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@Multibagger Ich sehe das nicht ganz so wie du. Wirtschaftspolitik ist nie unpolitisch. Und ob sie Trump, die Demokraten oder sonst wen unterstützen kann uns eigentlich egal sein. Solange der amerikanische Präsident eben demokratisch gewählt ist, muss man damit umgehen (gilt übrigens für alle anderen politischen Vertreter genauso). Letztlich hat sich ja auch niemand beschwert, wenn die deutschen Wirtschaftsvertreter sich in China die Klinke in die Hand geben - was waren noch einmal Menschenrechte?

Die Krise sehe ich auch nicht nur als hausgemacht an sondern vor allem politisch getrieben. Anders lässt sich ja nicht erklären, dass es alle deutschen Hersteller und Marken gleichermaßen trifft. Der von der Politik verordnete Wechsel zur E-Automobilität hat unseren einzigen Wettbewerbsvorteil vernichtet. Mit unserer Kostenstruktur kann man nicht gegen die hochsubventionierten chinesischen Hersteller ankommen (die größtenteils übrigens defizitär sind - anders als die deutschen). Im Endeffekt sind den deutschen Herstellern sowohl die USA als auch China gleichzeitig als Markt weggebrochen. Da kannst du halt nicht viel machen...
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@Part_Time_Joe Audi hat es sogar im hauseigenen Code of conduct stehen, sich nicht politisch und parteiisch zu präsentieren. Weiß nicht, was daran jetzt eine Geschmacksfrage sein soll 🤷🏼‍♂️
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@Multibagger Unterschreib ich genau so 💯
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@Part_Time_Joe das ist faktisch falsch was das Verbrenner Aus betrifft. Der Trend in China zur Elektromobilität war seit Jahrzehnten absehbar. Aber die dt. Hersteller haben immer gedacht Made in Germany setzt sich durch. Das war aber nur möglich, so lange es genug Chinesen gab, die bereit waren und es sich leisten konnten den Premiumaufschlag zu bezahlen. Und in Deutschland hat man es versäumt weiter daran zu arbeiten, kleine günstige Stromer zu entwickeln.
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@Creutzfeldt_Jakob Gut, dann muss man aber auch so konsequent sein und jegliches politisches Engagement bei jedem Konzern kritisch zu hinterfragen. Nur, wenn man sich für die "richtigen" engagiert, passt es meistens wieder. Und das ist halt klassische Doppelmoral.

Am Ende geht es hier nur um Geschäftsinteressen. Mit dem Werk sollen auch Subventionen und Zollerleichterungen verhandelt werden und davon profitiert insbesondere Deutschland.
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@Multibagger Das mag sein. Aber zum einen werden in China immer noch mehr Verbrenner zugelassen als Eis (... ja auch Hybride sind Verbrenner) und zum anderen vergisst man ganz gerne den Rest der Welt. Der Rest der Welt wird auch in absehbarer Zukunft Verbrenner fahren.

Der Fehler liegt ja nicht im Wandel zum EV sondern in der Geschwindigkeit. Die Hersteller in China sind massiv subventioniert (übrigens 90% sind wieder insolvent) und konnten auf der grünen Wiese neu beginnen. Deutsche Hersteller hatten keine Subventionen und mussten um bestehende Strukturen herum bauen.

Diese "in Deutschland hat man es versäumt günstige Verbrenner zu entwickeln" ... sorry, ist populistischer Quatsch. Es ist nicht möglich in Deutschland ein Auto für unter 20.000 anzubieten und gewinnträchtig zu verkaufen. Das erlauben die Kostenstrukturen gar nicht (Dank an die Gewerkschaften). Die günstigen Modelle werden allesamt im Ausland produziert.
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@Part_Time_Joe Kleiner Nachtrag: Der Wandel hin zur Elektromobilität, und das war allen die sich etwas damit beschäftigt haben klar, geht einher mit massiven Jobverlusten. Das fängt schon bei der geringeren Komplexität eines EVs an. Warum sich jetzt die Leute beschweren, geht mir nicht rein...
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@Part_Time_Joe Ja, ich hinterfrag auch jedes politische Engagement eines Konzerns, nix Doppelmoral. Vor allem hinterfrage ich es dann, wenn der Konzern sich dieses politische Engagement selbst verbietet.
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@Part_Time_Joe ich habe ja gesagt, dass ich nicht das Bauen einer Fabrik in den USA aus wirtschaftlichen Interessen verteufelt. Das ist der Lauf der Zeit. Aber ob man diese Entscheidung auf einer der grössten Wahlkampfveranstaltung des amtierenden Präsidenten, der diesen Schritt noch dazu durch seine Zollpolitik erzwungen hat, bekannt geben muss, steht auf einem anderen Blatt. Damit belohne ich den Erpresser doppelt. Ich komme seiner Lösegeldforderung nach und Stelle klar dass ich die Erpressung als völlig akzeptable Möglichkeit ansehe.
Dabei spielt es keine Rolle, ob der Erpresser Demokrat oder Republikaner ist.
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@Creutzfeldt_Jakob Ich meine ja nicht unbedingt dich. Aber schau dir doch an wer sich jetzt darüber aufregt. Wo sind denn die Leute, wenn BMW dem AfD-Kandidaten den Leasingvertrag kündigt? Wo sind die Leute, wenn gratismutig mal wieder das Logo in Regenbogenfarben gefärbt wird (aber natürlich nur bei uns und nicht in islamischen Ländern)? Und wo sind die Leute wenn es mal wieder zum Wirtschaftsgipfel nach China geht?

Ich sehe auch nicht, dass sich Audi in den USA politisch engagiert oder aktiv Wahlwerbung macht. Trump ist eben der Präsident. Also redet man mit dem Präsidenten - es geht um Wirtschaftsinteressen. Es geht nebenbei bemerkt um unsere Wirtschaftsinteressen.
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Schönes PR-Desaster für Audi / VW. Sich da von Trump vor den Karren spannen zu lassen, war definitiv unklug.
Ein US-Werk hat sicherlich Vorteile, rein auf dem Papier sicherlich ein durchdachter Schritt. Aber wie das alles erzählt und kommunikativ begleitet wurde bei gleichzeitigen Stellenstreichungen in Deutschland, das wird noch lange negativ nachhallen.
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@Creutzfeldt_Jakob Sehe ich nicht so. Die die sich jetzt drüber aufregen, sind doch die, die das Ganze zu verantworten haben (und ganz nebenbei ohnehin überwiegend keine Audi-Kunden). Die heutige Welt ist schnelllebig und morgen ist es wieder vergessen.
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@Part_Time_Joe Joa, so hat halt jeder seine Prioritäten….
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@Part_Time_Joe Die heutige Welt mag schnelllebig sein, aber zum Glück gibt es noch Menschen, für die Moral etwas bedeutet und die sich nicht von solchen Spielchen einbinden lassen. Nur weil die Welt zurzeit von den größenwahnsinnigsten und korruptesten Menschen geleitet wird, muss man das doch nicht auch noch beklatschen.
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@Olli68 Das ist ein Punkt über den man streiten kann. Unsere Moralvorstellungen gelten in erster Linie nur für uns. Wir basieren das auf dem humanistischen Weltbild. Andere Kulturen tun das nicht oder eben nur abgewandelt. Wenn du solche Maßstäbe anlegst, dürftest du mit der halben Welt keinen Handel betreiben.

Aber jeder wie er mag. Es steht ja jedem frei kein Auto mehr aus dem VW-Konzern zu kaufen und zu den chinesischen Herstellern zu gehen, wenn er meint, dass das zu besser zu seinen moralischen Vorstellungen passt.

Gerade Deutschland tut sich da immer als Moralexportweltmeister hervor. Wirtschaftlich werden wir aber abgehängt. Es bleibt am Ende eben eine interessensgeleitete Entscheidung und Moral muss man sich eben leisten können - wir können uns das im Moment nicht.
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@Part_Time_Joe Ja, es steht jedem frei, seine moralischen Vorstellungen mit dem Geldbeutel zu unterstützen. Aber deshalb muss ich ja nicht gleich ein chinesisches Auto kaufen. Es gibt auch gute japanische Autos. Diese haben ihr Heil nicht exklusiv im chinesischen Markt gesucht. Oder müssen sich jetzt als Wahlkampfmittel eines Möchtegern-Diktator gebrauchen lassen.
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@Olli68 wobei ich hier wie gesagt allenfalls eine Teilschuld bei den Konzernen sehe. Dass wir bzw. die deutschen Konzerne überhaupt in der Situation sind, sehe ich hauptsächlich bei der deutschen aber alle voran bei der europäischen Politik. Hätte man hier weitsichtiger gehandelt, müsste Audi auch keinen Deal eingehen. Jetzt ist es aber zu spät. Man kann sich zwischen dem Deal und oder noch mehr bzw. schnelleren Arbeitsplatzabbau in Deutschland entscheiden. Ich würde da lieber den Deal nehmen…
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@Part_Time_Joe Die Fehler wurden nicht erst in den letzten Jahren gemacht. Der Großteil wurde bereits vor 20+ Jahren gemacht.
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@Olli68 meinst du die Politik oder die Hersteller? Welche Fehler meinst du?
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@Part_Time_Joe Die Hersteller. Das fing mit der Chrysler-Übernahme Mitte der 90er an. Die deutschen Hersteller kauften dazu, was eigentlich nicht zu ihrem Markenimage passte (Lambo, Bentley, RR etc.). Es war Größenwahn, um nur stückzahlenmässig der grösste zu werden. Es wurde die Zielgruppe und die Innovationsbereitschaft vernachlässigt.
Soweit ich weiss, war VW der erste Hersteller weltweit, der Anfang der 90er an einem Elektro (oder Hybrid) experimentiert hat. Es wurde nicht weitergeführt. Heute ist nahezu jeder deutsche Elektrowagen dem chinesischen technisch hinterher. Es wird sogar einiges einfach übernommen. In meinen Augen alles Probleme, weil vor 20 Jahren M&A wichtiger war als Forschung.
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Danke für deinen Beitrag, habe schon gewartet.
4 Milliarden ist eine Hausnummer für ein 30 Einheiten Werk. Die gab's vor 2 Jahren für <1.
Siehe auch Puebla 90 Einheiten von VW.
Warum nimmt man nicht bestehende Werke aus dem Konzern (Scout, VW) in USA um Investitionskosten zu sparen und den Gewinn / Einheit zu erhöhen?
Per Se sind die nicht voll ausgebaut.
AUDI hier in Neckarsulm und Ingolstadt produzieren teilweise unter 50% der KaPa ist die Nachfrage vorhanden?
USA ist ein sehr umstrittener Markt - Rendite muss hier erst erarbeitet werden.
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@Smudeo Ohne die ganzen Einzelheiten zum Deal zu kennen, ist es natürlich schwer zu bewerten. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es nicht so einfach ist ein bestehendes Werk auf andere Modelle umzurüsten? Ich denke, dass sie sich schon was dabei gedacht haben. Die Lösung wäre zu naheliegend als das man da vergessen hätte, drüber nachzudenken...

Man darf auch nicht vergessen, dass die Kosten in den USA deutlich unter denen hier in Deutschland liegen. Angefangen bei den Energiekosten (in den USA kostet das Gas im Großhandel ca. 1/10 von dem was es hier kostet!!) bis hin zu den sonstigen Steuern und Abgaben.
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@Part_Time_Joe Jupp Bekannt,
Die Produktionskosten sind aber nicht nur die Energie sondern auch die MA.
USA Lohnkosten sind durch Labour höher als EU.
Scout Produktion ist State of the Art,
VW Chattanooga hat sowohl beide Antriebe wie auch Kubus AUDI.
Ich sehe es skeptisch und wirtschaftlich kritisch.
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@Smudeo Woher hast du denn die Zahlen? Laut VDA kostet eine Arbeitsstunde in der Automobilindustrie in Deutschland 65,60 Euro. In den USA nur 44,08 Euro. Also ein Kostennachteil von gut 40%?

Dazu kommen wie du sagst ja noch andere Kosten. Energie, Steuern, andere Abgaben (Zölle etc.). Wie hoch jetzt der tatsächliche Kostenvorteil in den USA ist, kommt auch drauf an wo Audi die Fahrzeugteile bezieht, aber es ist ziemlich unstrittig, dass die Produktionskosten dort signifikant unter denen in Deutschland liegen.
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Ich glaube nicht, dass wir uns diese Diskussion über Moral erlauben können. Es gibt Gründe, warum Audi in den USA ein neues Werk bauen möchte, während Werke in DE geschlossen werden sollen. Vielleicht sollten wir uns lieber damit beschäftigen.
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Sehr gut finde ich das gerade das irgendwann mal unsere völlig verblödete Regierung endlich merkt das immer mehr produzierendes Gewerbe und Industrie wegen hoher Kosten und Steuern sich aus der Süff BRD verpissen!!! Im Prinzip interssiert es doch nur die Trump Hater das der arme Audi Chef in Georgia während der anstehenden Wahlen aufgetreten ist! Aber die Zollpolitik von Trump zeigt Wirkung scheint wohl doch in teilen zu funktionieren 😉
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@Steel-Team Lebst du unter einem Stein? Was genau von Trumps Politik funktioniert denn für jemanden außerhalb der Top 0,5% der US-Bevölkerung!?
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@Creutzfeldt_Jakob Na dann erzähl doch mal was nicht funktioniert? Hast du überhaupt Bezug zur USA oder babbelst den links versifften Müll der deutschen Medien nach ? Ich hab dort Verwandtschaft ich denke ich weiß von was ich rede 😉
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@Steel-Team Ja, ich rede einfach nur „linksversifften Müll“ nach 🙄 Da du natürlich Bezug zur USA hast, den andere nicht haben, muss ich mich leider geschlagen geben. Adios.
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@Creutzfeldt_Jakob Das kann man nur Begrüßen und ich empfehle dir unter deinen Stein zu krabbeln!
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@Steel-Team Oder du beantwortest mir noch schnell meine Ausgangsfrage, wäre auch noch ne Idee. Aber nachdem du einfach nur ein kleines, krawalliges Lichtlein bist: Lass stecken, möchte mir bei deiner Rechtschreibung keinen Augenkrebs holen. Also, hau rein, du alter Aufsprecher 😂
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@Creutzfeldt_Jakob Jo und dir linken Ratte empfehle ich geh auf den Lokus und kack dir den letzten Rest Hirn raus damit würdest du der Gesellschaft einen großen Dienst erweisen 😂
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Gut für Audi. Shitstorm wurde von genau denen gestartet die den industriellen Niedergang in Deutschland verbrochen haben.

Dass diese Leute jetzt noch die Arroganz haben Audi zu kritisieren ist wirklich das LETZTE.
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@asset_sage_smmad Meinst Du nicht, man sollte da unterscheiden, so wie ich es getan habe? Ich habe nicht die eigentliche Entscheidung kritisiert ein Werk in den USA zu bauen. Die ist für mich nachvollziehbar. Was ich kritisiere ist der Zeitpunkt und den Ort der Bekanntgabe, wo man sich einzig und allein vor den Karren von DT spannen hat lassen.
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