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Key Takeaways aus dem Meta Earnings Call für den KI-Sektor

$META (+1,1 %)

– Zuckerberg: Es gibt bei weitem nicht genug Rechenleistung für die vorhandene Nachfrage.


Meta erhält zahlreiche Angebote für die eigene Rechenleistung – zu einem deutlichen Aufschlag auf das, was Meta selbst dafür bezahlt hat. Das Management hält die Marge beim Verkauf von Intelligenz auf Basis dieser Rechenleistung aber für höher als beim Verkauf der Rechenleistung selbst.


Susan Li (CFO): Die Branche hat zu wenig Rechenkapazität für die KI-Adoptionswelle gebaut, was bestehende Kapazitäten extrem wertvoll macht. Sie erwartet, dass die Kapazität branchenweit auf absehbare Zeit knapp bleibt.


– Meta stößt weiter an die Grenzen der eigenen Kapazität: Es gebe allein im Kerngeschäft zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, die sich rechnen würden – dafür fehle aber die Rechenleistung - folglich kauft Meta Kapazität bei Dritten ($NBIS (+6,48 %)) . Die Planung zielt darauf ab, die Kapazität für 2026 und 2027 zu maximieren.


Die CapEx-Guidance 2026 wurde auf 130–145 Mrd. $ eingegrenzt (zuvor 125–145 Mrd. $).


– Ein neues 1-GW-Rechenzentrum in El Paso, Texas, entsteht über ein strategisches Joint Venture mit BlackRock $BLK (+0,14 %) – vorgestellt als Modell für partnerschaftliche Finanzierung neben einem wachsenden Fremdkapitalanteil.

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