
BYD Company Ltd.$1211 (+0 %) beschäftigt 5.000 Mitarbeiter in der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen und plant Investitionen in Höhe von mehr als 14 Mrd. US-Dollar.
Der chinesische Automobilhersteller hat nun ein Team von Mitarbeitern zusammengestellt, das sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme konzentriert.
Am 4. Januar 2026 kündigte BYD-Chairman Wang Chuanfu auf einer Veranstaltung an, über 100 Mrd. Yuan oder rund 14,3 Mrd. US-Dollar in zukünftige intelligente Fahrtechnologien investieren.
Das Unternehmen entwickelt mit dem schillernden Namen „God’s Eye“ ein fortschrittliches Fahrerassistenzsystem, das mit zwölf Kameras, fünf Millimeterwellenradaren und zwölf Ultraschallradaren ausgestattet ist.
Anfang Juli 2025 präsentierte die BYD Company die L4-Funktion (Level 4) für autonomes Parken seines Systems und sicherte die volle Haftung für Schäden in China zu.
Bis Dezember 2025 überstieg die Anzahl der mit BYDs „God’s Eye“-System ausgestatteten Fahrzeuge 2,5 Millionen und bildete damit Chinas größte Fahrzeug-Cloud-Datenbank. Das Fahrassistenzsystem generiert täglich über 150 Millionen Kilometer Fahrdaten.
BYD setzt für die Entwicklung auf eine Lösung mit „KI-intelligentem Agenten + Weltmodell“, die virtuelle Szenarien nutzt, um das System auf den Umgang mit seltenen Fehlern zu trainieren.
Das Unternehmen betonte außerdem, dass Fahrassistenzsysteme und intelligente Cockpits den Kern der automobilen Intelligenz bilden. Automobile sind im Zeitalter des Internets der Dinge nicht mehr nur Transportmittel, sondern „intelligente Einheiten“.
BYD verbaut in Autos mittlerweile auch Funktionen wie Drohnenintegration und Smart-Home-Steuerung.
