$BTC (+0,48 %) Bitcoin steht derzeit weniger wegen kryptospezifischer Faktoren unter Druck, sondern wegen Geopolitik, Zinsen und Liquiditätsrotation. Aus Digital-Asset-Investmentprodukten sind zuletzt 5,8 Milliarden US-Dollar abgeflossen – ein klarer Stimmungsbruch, aber kein struktureller Schaden. Entscheidend ist der Zinsmarkt: Statt ein bis zwei Zinssenkungen preist der Markt inzwischen rund 40 Basispunkte an Zinserhöhungen ein. Gleichzeitig zieht KI Kapital aus anderen Segmenten ab. Für Bitcoin braucht es nun vor allem zwei Dinge: mehr Klarheit im Iran-Konflikt und eine Wende im Zinsausblick. (Autor: James Butterfill, CoinShares´ Head of Research)
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Bitcoin unter Druck: Es liegt am Makro, nicht an Bitcoin
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