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Bitcoin hält stand, obwohl das Makroumfeld wackelt

Das globale Makroumfeld hat sich in der vergangenen Woche deutlich verschlechtert: In Asien kam es zu einem rekordhohen Abbau gehebelter Positionen, beim FOMC zu einer umstrittenen Entscheidung, und der Ausverkauf im KI-Sektor setzte sich fort. Die Reaktion des Kryptomarkts fiel dagegen vergleichsweise verhalten aus. Bitcoin gab im Wochenverlauf rund drei Prozent nach und bewegte sich weiterhin in einer Spanne von 63.300 bis 65.500 US-Dollar. Selbst die inzwischen wahrscheinliche Verzögerung des Clarity Act, der voraussichtlich erst nach der Sommerpause auf die Tagesordnung des Senats kommt, konnte diese Spanne kaum beeinflussen. Trotz Abflüssen in Höhe von 426 Millionen US-Dollar in den sieben Tagen bis Handelsschluss am Mittwoch sorgte die relative Stabilität von $BTC (+0,09 %) für etwas Entlastung gegenüber einem deutlich volatileren Aktienmarkt. (Quelle der Daten ist Bloomberg; die Berechnung basiert auf der Summe der Mittelbewegungen über diesen Sieben-Tage-Zeitraum, da der Text am Donnerstagmorgen verfasst wurde.)

Text: Alexandre Schmidt, CoinShares' Equity Index Manager

$BITC (-0,52 %)

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