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QUANTENCOMPUTING

SPICKZETTEL


$IONQ -- Der Marktführer im Bereich Präzisions-Quantencomputing nutzt die Technologie der Ionenfalle, um skalierbare, hochpräzise Systeme bereitzustellen. IonQ löst bereits heute reale Probleme und ermöglicht es $AMZN und $MSFT , Herausforderungen in den Bereichen Logistik, KI und Materialwissenschaft zu bewältigen.


$NVDA (-7,25 %) -- Als Eckpfeiler der Quanteninnovation ermöglicht die CUDA Quantum-Plattform von NVIDIA Entwicklern die Simulation von Quantenalgorithmen auf GPUs und schließt so die Lücke zwischen der Quantentheorie und der branchenübergreifenden Anwendung in der realen Welt.


$RGTI -- Rigetti konzentriert sich auf supraleitende Qubits und will mit den Branchenführern konkurrieren, steht jedoch vor Herausforderungen hinsichtlich Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit. Sein Ankaa-3-System ist vielversprechend, doch das Unternehmen muss kritische Probleme lösen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.


$QBTS (-10,59 %) -- D-Wave ist auf Quanten-Annealing spezialisiert und eignet sich hervorragend zur Lösung von Optimierungsproblemen, verfügt jedoch nicht über die breiteren Fähigkeiten universeller Quantensysteme. Trotz jahrzehntelanger Erfahrung auf diesem Gebiet ist seine kommerzielle Rentabilität nach wie vor begrenzt.


$ARQQ -- Als führender Anbieter von quantensicherer Verschlüsselung bietet Arqit mit QuantumCloud praktische Lösungen zum Schutz sensibler Daten vor quantenbasierten Bedrohungen und ist damit ein Eckpfeiler der Innovation im Bereich der Cybersicherheit.


$GOOG (-2,49 %) -- Google Quantum AI, angetrieben von seinem Willow-Prozessor, entwickelt supraleitende Systeme weiter, um Quantenüberlegenheit zu erreichen und Durchbrüche in der Materialsimulation und KI-Optimierung voranzutreiben.


$IBM (-5,4 %) -- Bereitstellung zugänglicher Quantensysteme für Unternehmen über die Qiskit-Plattform und Cloud-basierte Hardware. IBM konzentriert sich auf die Skalierung fehlertoleranter Systeme, liefert bereits heute praktische Tools und arbeitet gleichzeitig an der Entwicklung hochmoderner Prozessoren wie Eagle und Condor.


$HON (-6,95 %) -- Durch den Einsatz der Trapped-Ion-Technologie liefert Honeywell unübertroffene Präzision für praxisnahe Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt sowie der Logistik. Die Partnerschaft mit Cambridge Quantum positioniert das Unternehmen als führenden Anbieter von Quantenlösungen für Unternehmen.

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14 Kommentare

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Sagt mal, machen sich die Krypoleute deswegen nicht ins Hemd? Ich habe irgendwo mal aufgeschnappt, dass damit die Verschlüsselung von Krypo in nu gelöst ist. Und dann ist doch das ganze Kryptozeug wertlos?!?

Und ja, habe Coins nicht „studiert“, bin alt…. Blablablablubbbb…..
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@Nobody_123
- Theoretisch:
Ja, ein leistungsfähiger Quantencomputer könnte Bitcoin "decodieren", indem er Private Keys aus Public Keys ableitet (Shor-Algorithmus). Die Auswirkungen auf Mining (SHA-256) sind jedoch weniger dramatisch (Grover-Algorithmus).

- Praktisch:
Derzeit und in naher Zukunft sind Quantencomputer nicht in der Lage, Bitcoin zu knacken, da die Technologie noch nicht weit genug entwickelt ist.

- Langfristig:
Die Bitcoin-Community wird voraussichtlich Maßnahmen ergreifen, um Bitcoin gegen Quantencomputer zu sichern, bevor diese eine echte Bedrohung darstellen.

Liegt alles noch in ganz ferner Zukunft ⚡️
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@Cro ah ok, gibt also noch Möglichkeiten Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das ist mir neu. Ok, danke 🙏
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@Nobody_123 eine der besten Maßnahmen ist, deine Bitcoins und Kryptowährungen auf deiner privaten Cold Wallet zu haben. 😉
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Eine Gegenmaßnahme wäre es, die Adressformate zu verbessern und dann alle Coins auf neue Adressen zu schicken.

Ich fände es ganz gut, wenn verloren gegangen Coins dadurch wieder in Umlauf kommen. Es gibt zwar keinen rationalen Vorteil, aber ich finde die Vorstellung irgendwie erleichternd.
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@Peter69 😅👍🏽
@Cro aber (für den Fall, dass ich es richtig verstanden habe), im Wallet soll doch nur dein Key gespeichert sein und die Coins sind permanent und nur im Netz. Damit bringt doch dein Argument nichts, weil man mit diesen PCs doch alles innerhalb kürzester Zeit einfach aufgekackt und mitgenommen hat?!? Oder sehe und verstehe ich es falsch?
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@Nobody_123 Deine Annahme ist korrekt. Es wäre theoretisch möglich an die Keys zu kommen. Allerdings wird das schwerer je aktueller die Adressformate sind. Demnach gibt es die berechtigte Annahme, dass die ältesten Keys/Adressen (zum Teil seit 10 Jahren inaktiv) zu erst geknackt werden, alle anderen könnten aber bis dahin auf bessere updaten oder wechseln.
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@Peter69 ich verstehe zwar was schreibst, kann dein Argument aber nicht ganz nachvollziehen.

Aber egal, je mehr ich über diese Thema nachdenke, scheint mir die Absicherung von Krypto noch das geringste Problem zu sein.
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@Peter69 aber sollte sich das nicht negativ auf den Kurs auswirken wenn die "toten" coins wieder im Umlauf sind? Angebot und Nachfrage und sowas?
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Das kann gut sein, dass so eine Meldung eine Nachkaufgelegenheit auslösen könnte ;)
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Um die Kryptowährungen mache ich mir als aller letztes Sorgen. Anders siehts da schon bei der Sicherheit der kritischen Infrastruktur aus - Finanzwesen, Energieversorgung, Kommunikation und Regierungssysteme. Die sind in der tat dann gefährdet.
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