Während viele noch darüber diskutieren, ob Bitcoin überhaupt ein ernstzunehmender Vermögenswert ist, baut $BLK (-0,68 %)
bereits die nächste Produktgeneration.
Mit dem neuen ETF BITA (iShares Bitcoin Premium Income ETF) geht der weltgrößte Vermögensverwalter einen spannenden Weg:
Anleger sollen nicht nur von steigenden $Bit-Kursen profitieren, sondern zusätzlich monatliche Ausschüttungen erhalten.
Die Strategie dahinter: Über Optionen werden laufende Prämien vereinnahmt und an die Anleger weitergegeben.
BlackRock nennt dabei einen angestrebten jährlichen Ertragsbereich von 15 bis 25 %, während Anleger gleichzeitig an mindestens 70 % der Bitcoin-Aufwärtsbewegung partizipieren sollen.
Und genau das ist die eigentliche Geschichte.
Wir erleben gerade die nächste Entwicklungsstufe der Institutionalisierung von Bitcoin.
Vor wenigen Jahren lautete die Frage:
„Wird Bitcoin überhaupt akzeptiert?“
Heute lautet sie:
„Wie verpacken wir Bitcoin für jede Anlegergruppe?“
Spot-ETFs.
Unternehmensreserven.
Kreditprodukte.
Derivate.
Und jetzt einkommensorientierte Bitcoin-Produkte.
Bitcoin entwickelt sich immer mehr von einem spekulativen Nischenasset zu einer eigenständigen Anlageklasse.
Natürlich gibt es keinen kostenlosen Vorteil:
Wer regelmäßige Ausschüttungen erhalten möchte, verzichtet auf einen Teil der maximalen Kursgewinne. Genau das ist der Preis einer Covered-Call-Strategie.
Die eigentliche Nachricht lautet deshalb nicht:
BlackRock bringt einen neuen ETF auf den Markt.
Die eigentliche Nachricht lautet:
BlackRock baut Bitcoin nicht mehr für Pioniere. BlackRock baut Bitcoin für den Massenmarkt.
Und das dürfte erst der Anfang sein.
Wie seht ihr das? Würdet ihr einen Teil der Bitcoin-Performance gegen monatliche Ausschüttungen eintauschen?
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