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Institutionelle Nachfrage steigt: ETF- und Treasury-Käufe übertreffen das neue Bitcoin-Angebot

Heute konzentrieren sich institutionelle Kapitalzuflüsse vor allem auf zwei Kanäle: Zuflüsse in US-Spot-ETFs sowie Käufe durch sogenannte Digital Asset Treasuries (DATs). Letztere – etwa Strategy – verfolgen das Ziel, möglichst viele $BTC (-0,63 %) zu akkumulieren, ohne Verkaufsabsicht. Solange sie nicht gezwungen sind, Positionen zu veräußern, gelten diese Bestände faktisch als dem Markt entzogen.


Bei ETFs sind Zu- und Abflüsse grundsätzlich in beide Richtungen möglich. Im aktuellen Umfeld der zunehmenden Adoption dominiert jedoch klar die Kaufseite. Immer mehr Finanzberater beginnen erst jetzt, ihren Kunden entsprechende Produkte anzubieten. Gleichzeitig bringen große Finanzhäuser weiterhin neue #bitcoin-ETFs an den Markt, zuletzt etwa Morgan Stanley.


Die Entwicklung zeigt: Addiert man die Nachfrage aus ETFs und DATs, übersteigt sie bereits deutlich die Menge neuer $BTC (-0,63 %), die täglich durch Mining auf den Markt kommen. Zusätzlich halbiert das Halving etwa alle vier Jahre die Zahl neu erzeugter $BTC (-0,63 %).


Derzeit halten ETFs und DATs zusammen erst rund elf Prozent des gesamten $BTC (-0,63 %)-Angebots. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, erscheint ein zunehmendes Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage wahrscheinlich – mit entsprechendem Potenzial für deutlich steigende Kurse.


Über das folgende Vehikel könnt ihr in Bitcoin investieren: $BITC (-0,98 %)

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