Alle reden über 100k, 150k oder 200k.
Ich finde eine andere Frage viel spannender:
Was, wenn $BTC (+0,05 %)
gerade dabei ist, seinen alten Zyklus zu verändern?
Bitcoin wird längst nicht mehr nur von Privatanlegern und Krypto-Tradern bewegt. ETFs und institutionelles Kapital verändern die Nachfrage – während gleichzeitig immer mehr Anleger langfristig halten.
Deshalb könnte die entscheidende Frage künftig weniger sein:
„Wie viele neue Bitcoin kommen auf den Markt?“
sondern:
„Wie viele Bitcoin sind bei steigenden Kursen
überhaupt noch zum Verkauf bereit?“
Für mich gibt es aktuell drei Szenarien:
Bullish: Widerstand wird gebrochen → 100k rückt näher → Neubewertung beginnt.
Neutral: Bitcoin bleibt in einer Range → Markt wartet auf Liquidität und ETF-Flows.
Bearish: Nachfrage kippt → wichtige Unterstützung bricht → deutlich tiefere Kurse werden möglich.
Meine eigentliche These:
Vielleicht ist Bitcoin nicht mehr nur ein Halving-Trade. Vielleicht entwickelt er sich gerade zu einem globalen Liquiditäts-Asset.
Wenn das stimmt, könnten heutige Kursziele irgendwann ziemlich klein aussehen.
Aber genau deshalb mache ich keine „BTC geht garantiert auf X“-Prognose.
Steigende Kurse kann jeder erklären.
Interessant wird es, wenn es wieder weh tut.
Was müsste passieren, damit DU deine Bitcoin-These komplett änderst?
Keine Anlageberatung. Eigene Recherche vorausgesetzt.
#Bitcoin
#BTC
#Krypto
#BitcoinDeutschland
#Kryptowährung
#Investieren
#Geldanlage
#Finanzen
#Vermögensaufbau
#FinanzielleFreiheit
#Investments
#LangfristigInvestieren
#HODL
#BitcoinCommunity
#Crypto
#Blockchain
#21Millionen
#Inflation
#Freiheit
#Mindset
