Bayer hat am 17. Februar 2026 einen umfangreichen Sammelvergleich in den USA geschlossen, um anhaltende Rechtsstreitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat (Roundup™) beizulegen . Der Konzern erhöht seine Rückstellungen für Rechtsrisiken auf insgesamt 11,8 Milliarden Euro . Der Vergleich soll den Weg aus der rechtlichen Unsicherheit ebnen.
Die Entscheidung zielt darauf ab, den langfristigen Rechtsfrieden in den USA zu sichern, nachdem es zuvor zu hohen Schadensersatzurteilen gegen den Konzern kam Beck.de.
- Sammelvergleich: Monsanto (Bayer-Tochter) zahlt über bis zu 21 Jahre maximal 7,25 Milliarden US-Dollar Bayer.
- Rückstellungen: Die Gesamtrückstellungen für Rechtsstreitigkeiten steigen von 7,8 auf 11,8 Milliarden Euro, wovon 9,6 Milliarden Euro auf Glyphosat entfallen Bayer, 4investors.de.
- Zusätzliche Mittel: Weitere vertrauliche Vergleiche wurden vereinbart, um laufende Fälle beizulegen Bayer.
- Finanzierung: Eine Kreditlinie von 8 Milliarden US-Dollar sichert die Sofortmaßnahmen ab Bayer.
