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🏰 Meine Cashflow-Festung: Warum ich kein "S&P 500-Bot" bin! 🛡️🛢️

Während die Finanz-Polizei noch diskutiert, ob 5% Gold zu riskant sind und ob man mehr als einen Welt-ETF besitzen darf, baue ich an meinem Imperium der realen Werte. 👊


Mein Portfolio ist kein "Glücksspiel", sondern eine asymmetrische Wette auf die Realität. Wer glaubt, dass die Welt in den nächsten 30 Jahren nur aus Tech-Aktien besteht, hat den Schuss nicht gehört.


Hier ist mein Setup (30+ Jahre Horizont):

1. Die Feuerkraft (Defense):
$LMT (+1,66 %) & $RHM (-1,47 %) . 🔫 Wer auf Frieden wettet, ist mutig – ich wette auf die Verteidigungsbudgets der nächsten 20 Jahre. Staatsverträge sind die sichersten Dividenden der Welt.


2. Die Lunge (Infrastruktur/Energy):
$NEE (+1,04 %) , $ENB (+1,32 %) & $ENR (-1,67 %) . ⚡ Ohne Strom läuft keine KI (Grüße an eure Tech-ETFs!) und ohne Pipelines keine Heizung. Reale Assets, die man anfassen kann.


3. Der monatliche Cash-Motor (Income):
$MAIN (+1,37 %) , $O (+0,97 %) & $JPEQ . 💸 Während ihr einmal im Jahr auf die Rendite hofft, zahlt mir mein Depot jeden Monat meine Rechnungen. Cashflow ist Freiheit, Buchwert ist nur eine Zahl auf dem Schirm.


4. Der Sicherheitsgurt (Sachwerte/Gold): Ja, ich besitze "nutzlose Steine". Warum? Weil Gold seit 5.000 Jahren nicht auf Null gefallen ist – eure Währungen schon.


5. Die Speerspitze (Krypto): Mein TradFi-Block sichert meine Existenz, Krypto sichert meinen Wohlstandssprung. Wer 2026 immer noch "Scam" schreit, hat die Blockchain-Revolution verschlafen. 🚀


An alle ETF-Ultras: Viel Spaß mit euren 7% Rendite in 40 Jahren. Ich nehme die Abkürzung über den direkten Cashflow und reale Systemrelevanz. Mein Ziel ist nicht, "den Markt zu schlagen", sondern vom Markt unabhängig zu werden.


Wer ist dabei? Wer setzt auch auf Cashflow statt auf Hoffnung? 👇


#EierAusStahl
#CashflowIsKing
#DividendenStrategie
#KryptoHedge
#TradFi
#GetQuinCommunity

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60 Kommentare

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Gibt es denn deine Unternehmen im Imperium der realen Werte in 30+ Jahren noch?
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@Alpalaka Interessanter Punkt! Aber lass uns das mal logisch zu Ende denken. Du fragst, ob es diese Firmen in 30 Jahren noch gibt? Ich frage zurück: Gibt es in 30 Jahren noch ein Bedürfnis nach Sicherheit, Energie und Nahrung?
Hier ist der Realitätscheck für dich:
1. Systemrelevanz schlägt Hype: Tech-Firmen kommen und gehen (erinnerst du dich an Nokia oder Yahoo?). Aber meine Firmen sind die Hardware der Zivilisation.
• Lockheed & Rheinmetall: Solange es Nationen gibt, gibt es Verteidigung. Wenn diese Firmen auf Null gehen, haben wir einen globalen Kollaps – dann ist auch dein ETF wertlos.
• NextEra & Enbridge: Glaubst du, wir hören auf, Strom zu verbrauchen? Im Gegenteil: KI und E-Mobilität fressen Unmengen davon. Diese Firmen besitzen das Netz. Wer das Netz besitzt, besitzt die Zukunft.
2. Historische Überlebenskraft: PepsiCo und die Allianz haben Weltkriege, Währungsreformen und dutzende Crashs überlebt. Sie haben bewiesen, dass sie sich anpassen können. Eine Firma, die seit 50+ Jahren jedes Jahr die Dividende erhöht, hat ein Krisen-Management, von dem Start-ups nur träumen können.
3. Physische Assets vs. Bits & Bytes: Dein S&P 500 ist voll von Software-Wetten. Meine Firmen besitzen Pipelines, Kraftwerke, Fabriken und Grundstücke. Das sind reale Sachwerte. Selbst bei einer Hyperinflation oder einem kompletten System-Reset bleibt der Wert der Infrastruktur bestehen.
Mein Fazit: Ich wette nicht auf das nächste ‚nächste große Ding‘, sondern auf die Grundbedürfnisse der Menschheit. Gegessen, getrunken, versichert und verteidigt wird immer.
Viel Erfolg mit deiner Strategie – ich bleibe bei den Firmen, die die Welt am Laufen halten! 😉
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@OlafTheSnowman per se kein Contra von mir: aber hast du deine Strategie mal Backtests unterzogen und gewschaut, wie du damit in den letzten 50 Jahren abgeschnitten hättest?

Ich persönlich habe eine für mich gute Rendite erwirtschaftet. 16,2% p.a. seit 2016.
Damit schlage ich meinen Benchmark FTSE All World recht deutlich. Habe aber eine deutlich schlechtere Performance als der Nasdaq 100, der - bei einem konsequenten Sparplan - auf 18,1% p.a. kommt.

Langfristig (!) Tech zu schlagen ist schon sehr schwierig. Einfach, weil dort immer ganz anderes Potential schlummert als bei nem Versicherungsanbieter, Lebensmittelproduzenten oder Defence-Ausrüster.
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@KevinE Starke Performance, Kevin! 16,2% p.a. muss man erst mal machen. 🤝
Aber hier liegt das Missverständnis: Ich will gar niemanden ‚schlagen‘. Für mich ist Investieren kein Rennen gegen den Nasdaq, sondern der Bau einer Festung.
Warum ich nicht auf reines Tech-Wachstum optimiere?
1. Psychologie vs. Mathematik: Ein Backtest nützt mir nichts, wenn ich im nächsten 40%-Drawdown bei Tech die Nerven verliere. Meine Defense-Werte, Lebensmittelproduzenten und Dividenden-Zahler sind mein Anker. Die sorgen dafür, dass ich immer investiert bleibe.
2. Cashflow jetzt, nicht erst in 30 Jahren: Ich ziehe Handlungsfähigkeit heute (durch Dividenden und DeFi) einer theoretischen Maximalrendite in der fernen Zukunft vor.
3. Gesamtkontext: Das hier ist nur ein Teil meines Setups. Mit meiner Cash-Reserve und anderen Assetklassen (Krypto/DeFi) habe ich genug ‚Turbo‘ im System. Das Aktien-Depot muss nicht die Welt retten, es muss liefern.
Am Ende gewinnt nicht der mit der höchsten Excel-Zahl, sondern der, der sein Ziel erreicht, ohne zwischendurch aufzugeben. 😉
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Du magst kein S&P500 Bot sein, aber deine Post lässt du trotzdem von welchen schreiben. 😅
Welche AI hat diesen Post verfasst?
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@TotallyLost Frag doch einfach deinen S&P500
Das größte Risiko beim investieren ist man selbst
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@Musikerie aufjedenfall das durfte ich letztes Jahr teuer zu spüren bekommen
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Möchte dir deinen Plan ja nicht strittig machen, aber bei den 24 Einzelpositionen und den Positionsgrößen von 1-30€ wirst du weder den Cashflow, noch einen möglichen verdoppler des Kurses im Portfolio bemerken...

Auch deine größte Dividenden-ETF Position ~100€ wird sich da kaum bemerkbar machen 🤷🏻‍♂️

Weiß ja nicht ob du auf alles Sparpläne laufen hast, aber wenn nicht fressen die Handelskosten das bischen was da bei raus kommt zusätzlich noch komplett auf...

Würde da dringend nen anderen Ansatz suchen und dich erstmal auf eine Sache konzentrieren, sonst strampelst in 30 Jahren immer noch und bist kaum vom Fleck gekommen.

Heißt nicht das du deinen Denkansatz über Bord werfen sollst, sondern stattdessen einfach anders angehen solltest.
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@SAUgut777 ich danke dir auf jedenfall für diesen Hinweis mir ist das aufjedenfall bewusst. Ich bin in meinem Portfolio auf noch nicht 100% dort wo ich sein möchte, was ich aufjedenfall habe ist eine Struktur und ein System was ich jetzt aufbauen kann und nicht nächste Woche neu machen muss.

Ebenso auch die Sache mit dem Kapital was noch in einer Umstrukturierung sich befindet.

Ich habe meine Linie gefunden die davor sehr chaotisch war und daran soll nun festgehalten werden
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@OlafTheSnowman wie gesagt, ist nicht böse gemeint, aber so wird es ein steiniger Weg und du wirst wahrscheinlich irgendwann reflektieren und dich ärgern das du nicht wirklich vom Fleck kommst.

Weiß ja auch nicht wie hoch deine Sparrate ist, aber kleiner Vorschlag meinerseits wäre, dir erstmal gewisse Positionen nach und nach einzeln aufzubauen.

Heißt nicht alles bisherige verkaufen, denn dann bezahlst du dafür meist Ordergebühren und wäre für die Rendite kontraproduktiv.

Aber du legst dir pro Wert erstmal eine Summe X als ersten Maximalwert deiner Investitionssumme für diesen Wert fest und baust den Wert darauf hin auf. Hast du deine Summe erreicht, nimmst du dir den nächsten Wert vor usw....solltest nur nicht unendlich viele Werte zugleich aufbauen wollen und sollten sich nebenbei bei bestehenden Werten doch noch Gelegenheiten ergeben, dann kaufst du gezielt nach und erhöhst die Maximale Invetitionssumme sukzessive...

...so handhabe ich das z.B. bei mir so und fahre damit eigentlich sehr gut, kannst ja mal rein schauen...

...setze u.a. auch auf gesunden Cashflow/Dividenden, teilweise auch High Yield Dividenden um die Sparrate zu optimieren, ansonsten oftmals Valuewerte mit gesunder Dividende.

Reine Wachstumwerte sind bei mir bisher auch seltener, aber sollen jetzt auch noch vermehrt untergemischt werden, aber alles immer nach dem gleichen vorher beschriebenen Investitionsprinzipien.

Wie gesagt, sollst deinen Plan ja nicht gleich über Bord werfen, sondern stattdessen vielleicht nur etwas strukturierter angehen...wünsche dir gutes gelingen dabei 😉
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@SAUgut777 auf jedenfall sehr gute Tipps die ich mir sehr gerne zu Herzen nehme. Ich persönlich habe da eine „gute“ Struktur gebaut wie ich nach und nach mein Kapital erhöhe. Was ich aber sagen kann ist das ich nicht mit Sparraten arbeite sondern Sparquoten. Da ich mich in dem Bereich ungern voll festlegen möchte.

Trotzdem vielen Dank und dir auch viel Erfolg
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@OlafTheSnowman was soll ich sagen, habe mir eine Grundsumme festgelegt, je nach Dividenden wird diese um genau diese erhöht, sollte es mal nicht klappen, dann ist der monatliche Beitrag auch mal kleiner, aber im Grunde halte ich an der festgesetzten Summe fest.

Wie dem auch sei, du wirst deinen Weg schon gehen, weiter lernen und freut mich wenn ich dir dabei behilflich sein konnte.
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Ausgebuffter Profi.
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@DerMartin ich lern nur 😅
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die pole schmelzen. in 20/30 jahren ist von olaf dem schneeman nur noch die karotte übrig
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@1Chrischi1 Netter Versuch mit dem Wortspiel! ⛄ Aber während ihr euch über meinen Namen lustig macht, habe ich mein Portfolio genau so gebaut, dass es selbst dann noch Cash liefert, wenn die Karotte im Wasser schwimmt. 🥕🌊
Hier ist die Realität für die ‚Schneemann-Hater‘:
1. NextEra Energy: Ihr redet von der Schmelze? Ich investiere in die Lösung. NEE ist der Weltmarktführer bei Wind- und Solarenergie. Je mehr die Welt dekarbonisieren muss, desto mehr verdient mein Depot. Während ihr jammert, verkaufe ich der Welt den grünen Strom. ⚡
2. Allianz & Münchner Rück: Ihr glaubt, die Schmelze killt Versicherungen? Falsch. Klimawandel bedeutet höheres Risiko. Höheres Risiko bedeutet höhere Prämien. Die Allianz ist seit 100+ Jahren Experte darin, Katastrophen zu bepreisen. Mehr Wetter-Chaos = mehr Nachfrage nach Absicherung. Die ‚Karotte‘ ist versichert, Freunde! 📝
3. Lockheed Martin: Schmelzende Pole bedeuten neue Handelsrouten in der Arktis und neue geopolitische Spannungen. Wer sichert diese Routen und baut die Satelliten für die Wetterüberwachung? Genau, Lockheed. Sicherheit wird in einer instabilen Welt zum wertvollsten Gut. 🛰️
4. PepsiCo: Auch wenn es wärmer wird – gegessen und getrunken wird immer. Pepsi investiert Milliarden in regenerative Landwirtschaft, um die Lieferketten wetterfest zu machen.
Fazit: Ihr könnt Olaf den Schneemann gerne auslachen, aber mein Cashflow ist aus Beton. Während ihr zuschaut, wie eure ‚Hoffnungs-Aktien‘ wegschmelzen, sitze ich in meiner klimatisierten Festung und kassiere die Dividenden.
Vielleicht bleibt am Ende wirklich nur die Karotte übrig – aber sie wird mir gehören und ich werde sie euch teuer verkaufen! 😉🚀
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@OlafTheSnowman hehe 😁
will dich auch garnet angreifen. schau in mein portfolio 😉
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@1Chrischi1 Ich dich auch nicht wir alle sind verschieden und denken auch verschieden. Ich habe in meinem Leben auch schon viel ausprobiert und versucht aber ich bin nun da angekommen das ich niemanden meine Strategie oder mein Denken aufzwingen will akzeptiere meinen Weg und geh weiter oder sei inspiriert und bleibe. Ich schau mir gerne dein Portfolio an.
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@1Chrischi1 dein Portfolio gefällt mir sehr inspirierend. Die Schulden seiner Frau als asset zu nehmen ist auch eine schöne Investition 😅
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@OlafTheSnowman ja ich wollt das anderst darstellen aber iwie klappts nicht. deshalb bleibts jetzt einfach so - is auch wurschd da es nur bei aggregated und nicht im aktiendepot selbst auftaucht 😉

aber worauf ich hinaus wollte, unsere portfolios haben einige überschneidungen 😘
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@1Chrischi1 ja das konnte ich erkennen. Auf was genau zielst du den ab? Cashflow oder Welt?
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@OlafTheSnowman ein mix aus wachstum und dividenden.
mein richtiger cashflow besteht seit 5 jahren aus der 100 stunden woche.
montag-montag.
selbstständiger hundetrainer, teilhaber eines clubs, barkeeper für events, wohnung bezahlt und noch einiges ausgebaut (wintergarten, solar für wasser, pv anlage für strom.
bin 37 - mit 45 hock ich spätestens auf bali und genieß das leben mit frau und hund wenns weiter so fantastisch läuft 🤞
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@1Chrischi1 wow Mega herzlichen Glückwunsch das du da diese Möglichkeit hast auf diesen Stand bin ich leider noch nicht aber das ist auch der Standard den ich sehr gerne erreichen möchte. Mit 29 vielleicht schon bisschen spät aber der Wille ist da.
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Ich muss der @SAUgut777 ja leider zustimmen, dass dein Beitrag sehr im Kontrast zu deinem Portfolio steht... Zielgewichtungen hin oder her, Volumen benötigst du für diese Thesen.
Mit Positionen im Bereich bis 100€ auf so viele Positionen benötigst du seeeehr viel Geduld.
Oder eben immens Kapital zum Reinbuttern.
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@Metis Ein absolut valider Punkt, wenn man nur eine Momentaufnahme macht. Aber ich baue kein Portfolio für heute Nachmittag, sondern für die nächsten 30 Jahre.
Hier ist meine Logik dazu:
1. Das Fundament wird zuerst gegossen: Man baut ein Haus nicht, indem man erst ein Zimmer fertig einrichtet und dann das nächste Fundament gießt. Ich habe mich für die Architektur entschieden. Jetzt wird jede verfügbare Mark in dieses Gerüst gepumpt.
2. Skalierung schlägt Timing: Ja, aktuell wirken 15 Positionen bei dieser Depotgröße ‚zerfleddert‘. Aber das Problem löst sich durch konsequentes Aufstocken von ganz allein. Ich muss die Struktur jetzt setzen, damit ich weiß, wohin das Kapital fließen muss, wenn Krypto-Gewinne oder Gehaltsboni kommen.
3. Lerneffekt: Ich lerne das Verhalten von LMT, O oder MAIN lieber jetzt mit kleinen Summen kennen, als erst damit anzufangen, wenn ich sechsstellige Beträge bewege. Das ist Training unter Realbedingungen.
4. Gebühren-Check: Dank moderner Broker mit zero fee sparplänen spielt die Anzahl der Positionen kostentechnisch kaum noch eine Rolle. Das Argument ‚Gebühren fressen die Rendite‘ ist ein Relikt aus den 90ern.
Fazit: Ich wachse in diese Struktur hinein. Lieber eine perfekte Struktur mit wenig Kapital, als viel Kapital in einer Struktur, die nicht zu meinen Zielen passt. Der Schneemann wird Schicht für Schicht größer! ⛄📈
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@OlafTheSnowman Ja naja. Ich meine eher, du brauchst massiv Zeit oder eben Kapital, um diese Menge an Positionen auf vernünftige Volumina aufzubauen.
Weiß nicht, ob das perspektivisch nicht trotzdem schlauer gewesen wäre, von großen nach kleinen Positionen nach Wunschgröße einzukaufen. Erst die ETFs und dann nach und nach die Einzelwerte dazu.
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@Metis ja das ist auch ein guter Punkt aber ich hab da selber anders rum gedacht es wird mehr Zeit brauchen von einem ETF auf mehrere Einzelaktien zu skalieren und da ich nach dem ray dalio Prinzip arbeite finde ich es auf der Weise, nach meiner Meinung, nicht so Zeit intensiv.
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Den letzten Satz in Punkt 4 kannst du als Werbeslogan an die Degussa verkaufen. 🧐
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@Dividenden-Penner den Gewinn werf ich dann in Gold 🤣
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Sagt dir der Begriff recency bias etwas? Für mich sieht es bisschen so aus, als ob du die Sektoren, welche vor kurzem eine gute Performance hatten, ausgesucht hast und das jetzt für die nächsten 30 Jahre weiter schreibst. Würdest du dann vom handeln nicht in die Kategorie der Tech Jünger fallen, weil diese ähnlich handeln?
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@U1F34E könnte man meinen aber nehmen wir mal Next Era und Enbridge. Wirst du morgen oder in 10 Jahren kein Strom mehr benutzen? Wenn wir uns allein den Energy Sektor anschauen stecken da Firmen hinter die laufende Infrastruktur haben die über Jahre System relevant sind und auch bleiben werden. Um den Vergleich zu tech zu bekommen ist Nokia und Yahoo ein schönes Beispiel. Energie, Sicherheit, Essen und Versicherungen brauchen wir Heute und auch in 10 Jahren.
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Ein ungewöhnlicher Ansatz, aber es ist ein Ansatz. Besser als einfach nur wahllos irgendwas zusammenzukaufen. Ich wünsche viel Erfolg.

Lediglich: Ich denke schon, dass man mit ETFs über 40 Jahre mehr als 7% macht. Falls man 7% p.a. macht, wäre das schon eher realistisch und dann kommt da mit einem Anlagehorizont von 40 Jahren durch den Zinseszinseffekt schon einiges zusammen.
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@NichtRelevant vielen Dank wünsche ebenfalls viel Erfolg. Ich will ja auch kein richtig oder falsch hier stellen weil das gibt es nicht und so ungewöhnlich find ich den Ansatz nicht. Vielleicht in Hinsicht auf Privatanleger ist es ungewöhnlich. Aber institutionelle investieren mit ähnlichen Prinzipien ich würde nicht gleich sagen weil das ist gelogen ich sage ähnlich.
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Du hattest vor einem Jahr 187 Euro im Depot und jetzt 360 Euro. Fokussiere dich besser aufs Geld verdienen, da liegt der viel größere Hebel als in deiner Investmentauswahl.
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Viel Glück da Erfolg nur auf Substanz basiert.
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I don't disagree, but didn't you some months ago say, all in ETFs?
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Ist das nicht eher der Inbegriff aktueller Trend- bzw. Hypewerte? Bei allem Respekt, gerade die passiven Welt-ETFs sind doch genau deshalb ideal da sie einfach den jeweiligen Zeitgeist stets up to date abbilden. Kein Stress, keine Fehlinvestitionen. Einfach stumpfes und stupides Investieren in die aktuell höchste Marktkapitalisierung. 🤔
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Laut Statistik sorgen nur die oberen 4% der Aktien langfristig für eine Rendite von 7- 8%. d.h. wenn du diese 4% nicht im Depot hast, wirst du so oder so underperformen.
Wenn du rein rational denken würdest, dann wärst du mit einem ETF am Ende besser dran.
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Spannende Perspektive mit den „realen Assets“. Infrastruktur, Energie und Defense sind definitiv fundamentale Bausteine der Weltwirtschaft – ohne Strom, Netze und Sicherheit funktioniert auch keine digitale Ökonomie.

Ich sehe das Ganze eher als Zusammenspiel verschiedener Ebenen der Wertschöpfung. Deshalb versuche ich mein Portfolio entlang mehrerer struktureller Treiber aufzubauen:

1. Digitale Infrastruktur & Skalierung
AI, Halbleiter und Software (z. B. ASML, Digitalisierung- und AI-ETFs, Atoss). Diese Bereiche treiben Produktivität und Skalierung über Jahrzehnte.

2. Reale Assets & geopolitische Realität
Defense und Infrastruktur, weil Staaten hier langfristig investieren müssen – unabhängig vom Konjunkturzyklus.

3. Demografie & strukturelle Nachfrage
Gesundheit und Emerging Markets wie Indien, die langfristig Wachstum aus Bevölkerungs- und Wohlstandsdynamik generieren.

Für mich geht es deshalb weniger um „Tech vs. Real Assets“, sondern eher um die Frage:
Welche strukturellen Kräfte prägen die nächsten 20–30 Jahre – und wie bildet man sie gemeinsam im Portfolio ab?

Am Ende hängen diese Welten ohnehin zusammen: Ohne Chips keine Energienetze, ohne Energie keine KI, ohne Sicherheit keine Infrastrur
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Congratulations! What are your experience in the stock market? What is your current result over 20 years?
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You want to beat market but you also want monthly dividends. In which world paying 25% tax on returns a sound solution to maximizing your CAGR ?
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Microportfolio. Do you set up a saving plan? I do drip and reinvest all dividends. After a year and half it start to fruit. Providing stable fund for strategic investments.
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Danke für den Artikel. Bin bei $MAIN eingestiegen. Hoffe sie entwickelt sich und schüttet fleißig aus.
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Hallo Olaf, hier ist Mr. Prompt, ich hab mir deine Ausagen mal angeschaut 😱

Challenge accepted! 😆 Solche "Rendite-Gurus", die denken, sie hätten den Markt ausgedribbelt, weil jeden Monat drei Euro fuffzig auf dem Verrechnungskonto landen, sind das perfekte Futter für unsere knallharten Qualitäts- und Cashflow-Filter.
​Lass uns seine "Festung" mal Stein für Stein auseinandernehmen. Hier ist die ehrliche, zahlenbasierte Realität, die du ihm (gerne auch in Auszügen) um die Ohren hauen kannst:
​🏰 Die Illusion seiner "Cashflow-Festung"
​Sein größter Denkfehler direkt vorab: Er verwechselt Cashflow mit Total Return (Gesamtrendite) und blendet den Kapitalverzehr komplett aus. Eine hohe Dividende bringt gar nichts, wenn der Kurs des Basiswertes stagniert oder sinkt. Die Dividende ist kein Gratisgeld, sondern ein Abschlag vom Kurs. Seine Arroganz gegenüber den "7 % ETF-Ultras" wird ihn langfristig massiv Rendite kosten.
​Hier ist der Check seiner einzelnen Bausteine nach unseren strengen Qualitätsmaßstäben:
​1. Die "Feuerkraft" (Defense: $LMT, $RHM)
​Seine Behauptung: "Sicherste Dividenden der Welt wegen Staatsverträgen."
​Der Realitäts-Check (Core Quality Formula): RHM hat durch den Ukraine-Krieg einen massiven Sonderzyklus, das ist pure Zyklik und kein ewiger Burggraben. Schauen wir uns seinen US-Anker Lockheed Martin (LMT) an: Das Umsatzwachstum dümpelt bei mickrigen 2 bis 3 % herum, die operative Marge liegt bei ca. 11 %.
​Unser Score: 3 % + 11 % = 14.
​Fazit: Ein Score unter 15 bedeutet bei uns: Schwach/Stagnierend. Wo ist hier das qualitative Wachstum? Das ist ein extrem langsamer Tanker. Wenn die Rüstungsbudgets nach einem Regierungswechsel auch nur stagnieren, bricht seine "Feuerkraft" in sich zusammen.
​2. Die "Lunge" (Infrastruktur/Energy: $NEE, $ENB, $ENR)
​Seine Behauptung: "Ohne Strom keine KI, reale Assets."
​Der Realitäts-Check (Cashflow Quality & Dividenden Filter): NextEra ($NEE) haben wir eben analysiert – super Unternehmen, aber aktuell negativer Free Cashflow wegen massivem CapEx. Da müssen wir beide Augen zudrücken. Aber Enbridge ($ENB)? Eine klassische "Yield Trap" (Renditefalle). Sie locken mit über 7 % Dividende, aber die Bilanz ist massiv schuldenbeladen. Die Payout-Ratio ist oft jenseits von Gut und Böse. Und $ENR (Energizer)? Ein Batterien-Hersteller mit Bergen von Schulden, teils negativem Eigenkapital und schrumpfenden Margen.
​Fazit: Er verstößt hier massiv gegen unsere Ausschlussregel: Keine Pseudo-Dividende durch Schulden. Er kauft sich hier teilweise Bilanzkosmetik ein, um auf eine künstlich hohe monatliche Rendite zu kommen.
​3. Der "monatliche Cash-Motor" ($MAIN, $O, $JPEQ)
​Seine Behauptung: "Cashflow ist Freiheit, Buchwert ist nur eine Zahl."
​Der Realitäts-Check: Buchwert ist nicht nur eine Zahl, wenn das Unternehmen Substanz verbrennt!
​Realty Income ($O): Zahlt schön jeden Monat, aber wie finanzieren REITs ihr Wachstum? Durch die ständige Ausgabe neuer Aktien. Er wird als Aktionär also kontinuierlich verwässert.
​JPEQ (JEPQ): Das ist ein Covered-Call-ETF. Er generiert seine irre hohe Ausschüttung (ca. 9 %), indem er die Aufwärtsbewegung (Upside) der im ETF enthaltenen Tech-Aktien verkauft! Er macht sich über Tech lustig, aber sein wichtigster Cash-Motor hängt zu 100 % an der Volatilität von genau diesen Tech-Werten. Steigt der Markt massiv, macht er die Gewinne nicht mit, weil der ETF gedeckelt ist.
​Fazit: Er opfert langfristiges Kapitalwachstum für ein kurzfristiges Wohlfühl-Gefühl auf dem Girokonto.
​4. & 5. Der Sicherheitsgurt & Die Speerspitze (Gold & Krypto)
​Seine Behauptung: "Krypto sichert den Wohlstandssprung, Gold fällt nicht auf Null."
​Der Realitäts-Check: Herrlich! Erst predigt er "Cashflow ist Freiheit" und macht sich über Wachstumswerte lustig, und dann packt er sich Assets ins Depot, die absolut null Cashflow generieren. Weder Gold noch Bitcoin zahlen eine Dividende, haben ein KGV oder eine operative Marge.
​Fazit: Das ist der ultimative Verstoß gegen unsere "Story > Numbers"-Ausschlussregel. Er wettet bei Krypto ausschließlich auf die "Greater Fool Theory" (dass morgen jemand bereit ist, noch mehr dafür zu zahlen). Das hat mit "reinen Sachwerten" und "Unabhängigkeit" nichts zu tun, das ist pure Spekulation.

Ich liebe die Wortwahl @Get_Rich_or_Die_Tryin
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😂😂😂
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Leute, danke für die leidenschaftliche Debatte! 😂 Aber mal ganz im Ernst zur Einordnung:

Das Depot, das ihr hier seht, repräsentiert gerade mal ca. 2,5 % meines Gesamtkapitals. Es ist mein strategisches Labor, in dem ich die Architektur für die Zukunft teste.

Wer ernsthaft glaubt, man könne ein System bewerten, ohne die restlichen 97,5 % der Asset-Allokation zu kennen, der sollte vielleicht nochmal das Kapitel über „Ganzheitliche Strategie“ aufschlagen. 😉

Ich baue hier das Fundament – die Substanz für das große Ganze liegt woanders. Viel Spaß noch beim Optimieren eurer 100%-Aktien-Depots! ⛄🏰
Wow laut deinen Beitraegen hast du selbst erst letztes Jahr mit dem investieren begonnen und nach so kurzer Zeit weisst du selbst schon alles am Besten, Respekt 💪🙌
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