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BISON sicherer als Hardware-Wallet?

Hallo zusammen,


mal ne Frage an die Kryptoexperten unter euch. Von BISON hab ich folgende Mail bekommen:


Hallo XXX,

wenn sich jemand an den Leitsatz „Not your keys, not your coins" hält, sich für die Eigenverwahrung entscheidet, eine Hardware-Wallet besorgt und mit ihr seine Seed-Phrase erstellt: Dann hat er oder sie doch alles richtig gemacht, oder?

Das dachten auch viele Coldcard-Nutzer. Ihre Coins haben sie trotzdem verloren. Der Grund: Mehrere Modelle des Hardware-Wallet-Herstellers hatten einen Fehler, durch den Angreifer private Schlüssel errechnen und die Wallets ausrauben konnten.

Die Lehre: Eigenverwahrung erfordert ein fehlerfreies Setup und ständige Aufmerksamkeit. Keine Lust auf den Stress? Bei BISON lehnst du dich zurück und lässt uns auf die Sicherheit achten - mit versicherter Krypto-Verwahrung in Deutschland:

  • durch die Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH
  • MiCAR-lizenziert
  • BaFin-reguliert
  • mit integrierter Crime- Versicherung“


Wie seht ihr das, liebe Experten? Ist da was dran oder doch besser Hatdware-Wallet? Ich halte im Bereich Krypto nur $BTC (-0,23 %) , falls das für die Antwort wichtig ist.

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5 Kommentare

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Ich nutz seit knapp 2 Jahren die Bitbox und bin komplett zufrieden.. hab bisher auch noch nichts negatives gehört. Lg
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Habe meine auf der $COIN Börse
Alles easy und auch versichert bis 100.000€
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Ich habe meine Coins auf der Hardware-Wallet - tatsächlich auf einer der betroffenen Coldcards von Coinkite.
Ich bleibe trotzdem dabei und fürs erste sogar bei der Coldcard.
Warum? Ich habe meinen Seed über die Coldcard und deren Funktion über 100 Würfelwürfe generiert. So ist die Sicherheit immer noch extrem hoch und es wurde natürlich auch nichts geklaut.
Ich bleibe dabei: Bitcoin macht (nur) dann Sinn, wenn man seine grundeigenschaft der dezentralen Eigenverwahrung befolgt und daran glaubt.
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@Mc_Velli nachvollziehbares Argument 👍
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Ab einer bestimmten Größe schicke ich meine $BTC immer an meine BitBox02 (wegen UTXO-Management).
"Versichert" ist so eine Sache, soweit ich weiß hängt das sehr stark von den Vertragsbedingungen der jeweiligen Börse und dem konkreten Vorfall ab, ob und inwieweit die Versicherung wirklich greift. Habe von einen Fall gehört, bei dem die Krypto-Börse ca. 2022 pleite gegangen ist und die Abwicklung soll knapp 4 Jahre gedauert haben. Der Geschädigte hat nach eigenen Aussagen zwar seinen Verlust ersetzt bekommen, aber in FIAT und zum damaligen Kaufpreis. Je nach Coin und Kursentwicklung kann das gut oder schlecht sein, in seinem Fall war es aber sehr bitter 😓
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