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Die CEO von Elf Beauty möchte ein Beauty-Imperium für die Generation Z aufbauen.

$ELF (-0,44 %)

Na da bleiben wir doch weiterhin investiert. Während das Imperium wächst. @Dividendenopi
@Semos25


Meine Lieben,

Da soll mal einer sagen der CEO spiele für ihn bei der Auswahl seiner Unternehmen keine Rolle.


Die erschwingliche Kosmetikmarke elf hat etwas geschafft, das viele Einzelhändler vor ein Rätsel stellt: Wie man die stets anspruchsvolle Generation Z für sich gewinnt.


Elfs Erfolgsrezept umfasst niedrige Preise für hochwertige Produkte, virale TikTok-Kopien von Produkten teurer Marken und beliebte Marketingkampagnen, die auch die jüngsten Kunden ansprechen. Mit 28 Quartalen in Folge mit Umsatzwachstum scheint die Strategie aufzugehen.


Im vergangenen Mai wagte elf Beauty jedoch ein gewaltiges – und extrem kostspieliges – Wagnis und setzte auf ein völlig neues Geschäftsfeld. Das Unternehmen investierte eine Milliarde Dollar in die Übernahme von rhode, einer von Hailey Bieber gegründeten Make-up- und Hautpflegemarke. Es handelt sich um eine Marke, die elf üblicherweise kopiert.


Die Übernahme ist ein wichtiger Bestandteil des Plans von elf-CEO Tarang Amin, der das Unternehmen zu einem Schönheitskonzern des 21. Jahrhunderts ausbauen will: inklusiv, für und von der Generation Z entwickelt und ein Trendsetter statt ein Nachahmer.


„Wir wollen ein anderes Kosmetikunternehmen sein“, sagte Amin gegenüber CNN am Firmensitz in Oakland. „Wir werden Marken aufbauen, die Normen in Frage stellen, die Kultur prägen und Gemeinschaften verbinden.“


Doch Elf steht vor einigen Herausforderungen, darunter drohende Zölle und eine Regierung, die jegliche Bemühungen um Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion ablehnt. Und da das Umsatzwachstum bei den Nachahmerprodukten nachlässt, hängt die Zukunft des Unternehmens als Branchenriese vom Erfolg von Rhode ab.


Viralität als Schlüsselfaktor


Amin, der in Kenia geboren wurde, indische Wurzeln hat und als Kind in die Vereinigten Staaten einwanderte, wurde 2014 CEO von elf. Er ist das Herzstück der Marketingmaschinerie des Unternehmens – und in einer Zeit, in der sich billige Duplikate und Beauty-Hacks in den sozialen Medien wie ein Lauffeuer verbreiten, ist Marketing genauso wichtig wie die Entwicklung neuer Produkte.


Er erklärte gegenüber CNN, dass er großen Wert auf eine offene Unternehmenskultur lege und auf das Fachwissen seiner jungen Mitarbeiter setze. Alle zwei Wochen veranstaltet er eine Mitarbeiterversammlung, bei der seine überwiegend der Generation Z angehörenden Angestellten (die er liebevoll „Ellfz“ nennt) gemeinsam Atem- und Dehnübungen machen. Jeder Mitarbeiter kann an Telefonkonferenzen teilnehmen, um neue Produkte zu testen und zu bewerten, und bisher gab es keinerlei Lecks.


„Manche Leute, die von größeren Firmen zu uns kamen, waren schockiert. Sie meinten: ‚Mein Gott, das sind ja eure Atomcodes!‘“, sagte Amin. Da er selbst aber kein Make-up-Fan ist, verlasse er sich voll und ganz auf seine jungen, engagierten Mitarbeiter, die genau wissen, was die Kunden wollen.


In den ersten Tagen seiner Tätigkeit bei elf sagte Amins Marketingchef zu ihm, das Unternehmen müsse auf TikTok präsent sein, da sich dort die Generation Z aufhalte. „Und meine Antwort war: ‚Nun, wenn die Generation Z dort ist, absolut. Aber was ist TikTok eigentlich?‘“, sagte Amin.


Das Unternehmen hat sich seitdem stark verändert. 2019 wurde das gesamte Geschäftsmodell umstrukturiert. Die 22 stationären Filialen wurden geschlossen , die eingesparten Mittel in Marketing investiert und die Beziehungen zu großen Einzelhändlern wie Target und Walmart gefestigt.


Die Duplikate des Unternehmens erfreuten sich um diese Zeit auch online großer Beliebtheit. Elf brachte eine lange Liste von Produkten auf den Markt, die im Zuge des Aufstiegs von TikTok schnell zu begehrten Produkten wurden, darunter der Poreless Putty Primer für 11 Dollar (das vergleichbare Produkt von Tatcha kostet 55 Dollar) und der Halo Glow Liquid Filter für 14 Dollar (im Vergleich zum Hollywood Flawless Filter von Charlotte Tilbury für 50 Dollar).


Die Duplikate, gepaart mit cleveren Marketingkampagnen, sorgten für einen großen Erfolg bei den Konsumenten der Generation Z: „Wir sagen manchmal, wir sind ein Unterhaltungsunternehmen, das zufällig auch Schönheitsprodukte verkauft“, sagte Amin.


Eine bedeutende Akquisition


Viralität ist das, was Rhode und elf am meisten gemeinsam haben, und sie ist ein entscheidender Faktor für die Entstehung eines modernen Beauty-Giganten.


Rhode wurde nach Biebers Markteinführung 2022 sofort ein Riesenerfolg und erzielte im letzten Geschäftsjahr mit nur zehn Produkten einen Nettoumsatz von 212 Millionen US-Dollar. Der virale Hype um Produkte wie Rhodes Glazing Milk Gesichtsserum – sowie die Begeisterung für Biebers Persönlichkeit – veranlassten Fans sogar dazu, bei Pop-up-Events über Nacht zu campen.


„Die Leute kaufen die gesamte Marke, den gesamten Lebensstil und die Produkte“, sagte Amin.


Deshalb glaubt Amin, dass elf sowohl bei Dollar General als auch bei Sephora , wo rhode kürzlich gestartet ist, erfolgreich sein kann. Amin erklärte, elf prüfe derzeit 120 verschiedene Marken auf mögliche Übernahmen – ein Zeichen dafür, dass seine Vision für elf über das Kerngeschäft mit hochwertigen Kosmetikduftmarken hinausgeht.


Dennoch stellt die Übernahme von Rhode eine ganz andere Art von Akquisition für elf dar, die zuvor bereits die Hautpflege- und Clean-Beauty-Marken Naturium, Keys Soulcare und Well People erworben hat.


Bemerkenswert ist, dass Rhode im „erschwinglichen Luxus“-Segment angesiedelt ist: ab 20 Dollar für Lippenbehandlungen, 32 Dollar für die Glazing Milk und bis zu 38 Dollar für eine Caffeine Reset Sculpting Cream Mask.


Für elf ist der Erfolg von Rhode von entscheidender Bedeutung – im wahrsten Sinne des Wortes. Rhode trug im dritten Quartal 128 Millionen US-Dollar zum Umsatzwachstum des Unternehmens bei, und die Umsatzprognose wurde für dieses Jahr auf 265 Millionen US-Dollar angehoben, was einem Wachstum von bis zu 70 % entspricht. Die ursprüngliche Beauty-Marke von elf hingegen verzeichnete im dritten Quartal 2026 lediglich ein Wachstum von 2 %..


Politischer Druck und verstärkte Bemühungen um Vielfalt


Im vergangenen August erhöhte elf als Reaktion auf die von der Trump-Regierung verhängten Zölle seine Preise um einen Dollar . (Drei Viertel der Produkte kosten weiterhin 10 Dollar oder weniger.) Damals wurden etwa 75 % der elf-Produkte in China hergestellt, das im Zentrum von Präsident Donald Trumps chaotischem Handelskrieg steht.


Das Unternehmen legte Wert darauf, den durch die Zölle bedingten Anstieg der Beiträge in den sozialen Medien zu erklären – ein deutlicher Kontrast zu anderen US-Einzelhändlern, die auf schleichende Preiserhöhungen und eine Art „Shrinkflation“ setzten. Dies geschah zu einem Zeitpunkt, als das Weiße Haus gegen Unternehmensführer vorging, die offen über die Kosten der Zölle sprachen.


„Die Verbraucher sind klug“, sagte Amin. „Wenn man versucht, dem Ganzen einen anderen Grund zu geben, es anders zu verdrehen, dann steht das dem echten Dialog, den wir mit unserer Gemeinde führen, tatsächlich im Wege.“


Unterdessen ist die Belegschaft von elf auch ein politisches Statement. Nachdem Trump DEI-Programme im öffentlichen und privaten Sektor ins Visier genommen hatte , zogen sich viele Unternehmen öffentlich von solchen Initiativen zurück.


Doch Amin hat nachgelegt. Er sagt, elfz seien zu 76 % Frauen, zu 74 % Angehörige der Generation Z oder Millennials und zu 44 % hätten unterschiedliche Hintergründe. (Außerdem gewährt er jedem Mitarbeiter Unternehmensanteile, wodurch dieser am Erfolg beteiligt wird.)


Und ganz im Sinne von elf wurden die Versprechen zur Gleichstellung von Geschlecht und Inklusion mit einer frechen Werbekampagne begleitet. 2024 startete elf die Kampagne „ Sooo viele Dicks “, die darauf hinwies, dass in den Aufsichtsräten US-amerikanischer Aktiengesellschaften mehr Männer mit den Namen Richard, Rich und Rick sitzen als ganze Gruppen unterrepräsentierter Frauen. Die Plakate waren vor allem an Hotspots der Wall Street zu sehen, wie beispielsweise im Oculus im New Yorker Finanzviertel.


„Tatsächlich wäre es riskanter, wenn wir unsere Überzeugungen aufgeben würden“, sagte Amin. „Unsere Gemeinde würde es sofort erfahren. Und sie würde uns dafür zur Rechenschaft ziehen.“


Clare Duffy von CNN hat zu diesem Bericht beigetragen.


https://www.cnn.com/2026/02/14/business/elf-beauty-ceo-dei-tariffs-risk-takers

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41 Kommentare

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Du hattest ja gesagt ich soll mal deine Vorstellungen checken mit meinem Tool 😬 Wie gesagt ist auf meine Hantel Strategie ausgelegt.

Hier ist die Analyse für e.l.f. Beauty (ELF), basierend auf den brandaktuellen Zahlen vom Februar 2026 (Q3 Geschäftsbericht 2026).
​1. Standard-Kennzahlen (Status Quo)
​Basis: Aktienkurs ~85,50 $ | Marktkapitalisierung ~4,8 Mrd. $
​KGV (Price-Earnings Ratio): ~45
​(Wachstumsbewertung. Der Markt preist hier hohe zukünftige Gewinne ein.)
​KUV (Price-Sales Ratio): ~3,5
​KBV (Price-Book Ratio): ~6,4
​KCV (Price-Cashflow Ratio): ~37
​Dividendenrendite: 0,00 %
​(Zahlt keine Dividende)
​2. Core Quality Formula (Dein Qualitäts-Check)
​Ziel: > 25 (sehr gut), 15-25 (solide), < 15 (schwach)
​Hier spielt e.l.f. Beauty seine Stärke aus. Das Unternehmen wächst extrem dynamisch.
​Umsatzwachstum: +38 % (Q3 2026 vs. Vorjahr)
​Operative Marge: ~12 % (GAAP) bis 25 % (Adj. EBITDA)
​(Ich rechne konservativ mit der GAAP-Marge von ca. 12 %. Die bereinigte EBITDA-Marge liegt deutlich höher, aber wir wollen "echte" Qualität messen.)
​Dein Score: 50 (38 + 12)
​Bewertung: Hervorragend (> 25).
Nach deiner Core-Formel ist das ein absoluter Top-Wert. Das Wachstum ist massiv ("Growth Stock"), und das Unternehmen ist dabei bereits profitabel.
​3. Cashflow Quality Formula (Substanz-Check)
​Ziel: FCF-Yield > 5 % (attraktiv), > 8 % (sehr attraktiv)
​Operativer Cashflow: ~135 Mio. $ (TTM)
​CapEx: ~20 - 30 Mio. $ (Investitionen in IT/Logistik, wenig kapitalintensiv)
​Free Cashflow (FCF): ~110 Mio. $
​FCF-Yield: ~2,3 % (110 Mio. FCF / 4.800 Mio. Market Cap)
​Bewertung: Unattraktiv / Teuer.
Für deine "Cash-Maschinen"-Logik ist die Aktie zu teuer. Du bezahlst hier einen hohen Aufpreis für das Wachstum. Ein FCF-Yield von 2,3 % liegt weit unter deiner Kaufschwelle von 5 %.
​4. Dividenden-Filter (Income-Core)
​Anforderung: Rendite >= 3,5 %
​Rendite: 0,0 %
​Bewertung: Durchgefallen.
e.l.f. reinvestiert jeden Cent in Marketing und Expansion. Für eine Einkommensstrategie ist die Aktie ungeeignet.
​5. Ausschluss-Regel (Warnsignale)
​Umsatzwachstum stagniert/negativ? Nein (Im Gegenteil, +38% ist extrem stark).
​Operative Marge permanent < 5%? Nein (Solide zweistellig).
​Story > Zahlen? Grenzfall. Die Zahlen sind sehr gut (Wachstum), aber die Bewertung (KGV 45) basiert stark auf der Erwartung, dass dieses Wachstum noch jahrelang so weitergeht.
​Fazit für dich
​Das Unternehmen ist ein reiner Growth-Kandidat.
​Nach deiner Core-Quality-Formel: Ein klarer Kauf (Score 50!). Es ist genau die Art von "qualitativem Wachstum", die diese Formel finden soll.
​Nach deinen Cashflow- & Dividenden-Filtern: Ein klarer Nicht-Kauf. Zu teuer bewertet für Substanz-Investoren, keine Ausschüttung.
​Meine Empfehlung basierend auf deinem Profil:
Da du schriebst, dass du die Core Quality Formula für "Growth Stocks" nutzt, passt e.l.f. Beauty perfekt in dieses spezifische "Satelliten"-Depot für Wachstum. Es erfüllt die Anforderungen für Qualitäts-Wachstum (profitabel + schnell wachsend) vollkommen. Für den konservativen/Dividenden-Teil deines Portfolios ist es jedoch nichts.
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@Raketentoni MEGA, danke , sehe ich ähnlich, Wachstum und Qualität haben halt seinen Preis
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Makeup Trends kommen und gehen. Mal sehen, ob sie sich halten können. Diese ganzen teuren Produkte, die sie kopieren sind doch auch nur so erfolgreich, weil das Zeug auf Social Media gezielt gehyped wird. Ich glaube das wird nicht ewig halten. Mal sehen wo sie sich hin entwickeln.
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@Isus01010 sehe ich genauso. Das starke Wachstum blendet alle auf dem Weg zur Trend-Klippe.
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Mein Problem mit solchen Unternehmen ist: sie sind nicht nachhaltig. Niemand braucht wirklich Beauty-Produkte. Trends bestimmen die Industrie und diese ändern sich sehr regelmäßig. Kaum war das eine unfassbar beliebt, bricht es schon wieder wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Es gibt keine echte Kundenbindung, sondern hat eher was mit Momentum zu tun. Was ist gerade schick? Was ist beliebt? Was geht durch die sozialen Medien? Da es eben kein überlebenswichtiges Gut ist, lassen die Kunden es auch sofort links liegen, wenn etwas Neues dieselbe künstliche Trendphase durchläuft. Gerade in der Generation Z, meiner Generation, sind diese Hype Zyklen sehr ausgeprägt, weshalb es einem erst recht Sorgen machen sollte, dass dieses Unternehmen sich auf diese Altersgruppe fokussiert.

Es kann sehr gut sein, dass dieses Unternehmen in den nächsten Jahren noch gut performt, aber ich würde allen, die investiert sind, empfehlen gut aufzupassen, da dies irgendwann abrupt enden könnte. Da sollte man dann vorher besser seine Gewinne in Sicherheit gebracht haben.
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@PikaPika0105 sehr interessanter Ansatz und vielen Dank sagt ein Boomer 😇😉
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@PikaPika0105 auf der anderen Seite, wenn Sie es schaffen sichtbar zu bleiben und bei den ganzen Trends aktuell zu bleiben, haben sie sehr gute Chancen mit unserer Social Media Generation.

Du hast zwar theoretisch Recht, dass Fakeup nicht überlebenswichtig ist, Frauen sind aber die besten Konsumenten die man sich wünschen kann. Emotional leicht mitreißbar, immer in Konkurrenz mit den anderen Frauen.

Solange es Frauen gibt, welche Makeup benutzen, werden Frauen Makeup benutzen.
Wieso sollten sie auf diesen Status-/Attraktivitätsvorteil verzichten?

Im Gegensatz zur 5000€ Ledertasche lassen sich 20€/Monat für Makeup leicht auftreiben.
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@Malte123 Das Problem ist ja gerade das Statussymbol, denn man kauft meistens immer das, was gerade schick ist. Wenn alles das eine haben, braucht man das plötzlich auch. Ein totaler Gruppenzwang, besonders bei jüngeren. Ich halte es für sehr schwer das als Firma vorne mit dabei zu bleiben, besonders wenn man eben keine starke Marke hat, sondern der Supermarktanbieter hat. Du solltest vielleicht auch mal dein Frauenbild hinterfragen oder dieses jedenfalls öffentlich nicht so kommunizieren.
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@PikaPika0105 Makeup ist ja ansich kein Statussymbol, sondern die Nutzung von Makeup erhöht die wahrgenommene Attraktivität bei anderen Menschen und damit automatisch den sozialen Status.

Wenn Elf es schafft, weiterhin beliebt und nahe am Hype zu bleiben, könnten sie es auch langfristig schaffen. Der Großteil der Belegschaft sind ja anscheinend Gen Z Frauen, dementsprechend sehe ich da gute Chancen.

Was genau hast Du jetzt aus meinem Kommentar bezüglich Frauenbild gelesen?
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@PikaPika0105 danke für deinen letzten Satz!
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@Malte123 „Emotional leicht mitreißbar, immer in Konkurrenz mit den anderen Frauen“

„Wieso sollten sie auf diesen Status-/ Attraktivitätsvorteil verzichten“
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@PikaPika0105 ok hast Du Recht, besser „emotionaler im Vergleich zu Männern“. Männer sind natürlich auch emotional, Menschen eben.

Dazu treffen Frauen im Westen den Großteil der Konsumentscheidungen = gute Konsumenten für Firmen.

Der Rest gefällt Dir vielleicht nicht, ist aber auch menschlich.

Wenn Du Dir im Vergleich die Statusobjekte von Männern ansiehst, zB Autos, ist das etwas was deutlich größere Nachfrageschwenkungen aufweist. Denn sich für 20€ pro Monat Makeup zu kaufen ist deutlich einfacher getan als sich einen neuen Audi zu kaufen oder zu leasen.
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@Malte123 zu sagen, dass das Konsumverhalten unterschiedlich ist, ist ja völlig legitim 👍🏼👍🏼 Es hatte nur so einen schwierigen Unterton, aber ich denke du hast es nicht so gemeint.
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@PikaPika0105 ja hast Du Recht, hätte ich besser ausdrücken sollen
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da entsteht ein neues L' OREAL
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@Lumimyrsky in einigen Bereichen ist man mittlerweile schon stärker als Loreal
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@Lumimyrsky kein Vergleich aus meiner Sicht. Hier entsteht vielleicht ein breit aufgestellter Kosmetik-Riese der aber auf Grund diverser Faktoren (Zielgruppe, Preissegment etc.) einen gänzlich anderen Ansatz fährt als L’Oréal (Ultra-Luxury Beauty).

Das macht das ganze nicht unattraktiver aber der Vergleich hinkt aus meiner Sicht einfach gewaltig.🤷🏼‍♂️
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@Get_Rich_or_Die_Tryin ja klar war am ende nur so dahingesagt, aber du hast natürlich recht das wäre zu sagen BYD wird das neue Ferrari
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@Lumimyrsky BYD wird viele noch überraschen und nicht nur Europa überrennen 🤷🏻‍♂️🤫😅
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@SAUgut777 poah schwierig, ansich sind viele chinesischen Unternehmen Top, aber wenn es um Statussymbole wie Autos geht dann seh ich hier wirklich schwierigkeiten für BYD
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@Lumimyrsky da kaufe ich mir lieber einen DACIA
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@Tenbagger2024 der kommt zumindest aus Europa.😅🤷🏼‍♂️
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@Get_Rich_or_Die_Tryin die nächsten BYD's doch auch 🤫🤣
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@SAUgut777 so einfach kann man sich noch größere Probleme auch selber machen.🤫🤷🏼‍♂️
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Top, alles erdenkliche wird abverkauft egal ob gute Zahlen oder News aber hey Make-Up steigt. 🫠
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@Tenbagger2024 Stimmt, Stichwort Lipstick Effect nach Lauder. 😄
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Geht’s dir gut mein Freund? @Tenbagger2024
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@Max095 danke mein Lieber. Wie geht es dir?
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@Tenbagger2024 Alles Gut soweit, schön das du wieder da bist. :) dachte schon du hast dich „abgemeldet“ wie der liebe @Simpson
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@Max095 nein @Simpson hat sich nicht angemeldet. Er macht nur Urlaub und kommt wieder. Ich brauche ihn hier weiterhin
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@Tenbagger2024 Das hoffe ich auch 😊
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@TomTurboInvest gestern wollte ich dich noch anschreiben. Weil die Aktie am unteren Ende im Kanal angekommen war. Heute geht es vorbildlich wieder nach oben
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Mein lieber. Da fällt die Maske und es hilft nur make up
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@Divident_e hast du dir das in dein Tagebuch geschrieben? :)
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Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Was siehst du langfristig für Potenzial in dem Unternehmen?
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