meine Lieben, hier werde ich auch weiterhin nicht investieren.
Milka erhielt von der Verbraucherzentrale die Auszeichnung „Mogelpackung des Jahres 2025“. Nun bekommt die Schokoladenmarke noch einen Negativpreis.
Die Milka Schokolade und ihre lila Kuh kennt in Deutschland jedes Kind. In dem vergangenen Jahr hat die Schokoladenmarke des US-Konzerns Mondelēz allerdings einiges an Kritik einstecken müssen – etwa für Wettbewerbsverzerrung mit einer Rekordstrafe seitens der EU‑Wettbewerbsbehüter oder Shrinkflation, für die sie die Mogelpackung des Jahres 2025 erhielt. Nun gesellt sich ein weiterer Negativpreis dazu.
„Be Slavery Free“ ist ein Bündnis australischer zivilgesellschaftlicher Organisationen, die sich gegen moderne Sklaverei, Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Menschenhandel einsetzen. Auf ihrer Webseite hat das Bündnis eine „Chocolate Scorecard“ veröffentlicht, die Schokoladenhersteller nach Kriterien wie dem Einkommen der Kakaobauer, Kinderarbeit, Entwaldung und Pestizideneinsatz bewertet. Mondelēz, der Mutterkonzern von Milka, erhielt dabei den „Bad Egg“-Negativpreis (deutsch „schlechter Mensch“ / „faules Ei“).
Nach „Mogelpackung des Jahres“: Milka Schokolade bekommt einen weiteren Negativpreis
