
Ein Satz Reifen bitte:
Ferrari zeigt ein KGV (trailing) von etwa 30,6, das deutlich über dem Branchenschnitt von 18,4 liegt, aber unter dem 10‑Jahres‑Median von 40,1 bleibt
– die Aktie ist somit gegenüber ihrer eigenen Historie moderat bewertet.
Der EPS‑Wachstum liegt im zweistelligen Bereich (16–27 % p.a.), während die EBIT‑Marge von rund 29,5 % eine starke operative Profitabilität belegt.
DieDividende ist kontinuierlich gewachsen (5‑Jahres‑DGR ca. 19 %) und wird mit einer Ausschüttungsquote von etwa 35–40 % als nachhaltig eingestuft. Angesichts der soliden Finanzkennzahlen, der moderaten Bewertung relativ zur eigenen Historie und der soliden Dividendenpolitik erscheint die Aktie fair bis leicht überbewertet zu sein.
Die meisten Analysten sehen ein Aufwärtspotenzial von rund 13 %–30 % gegenüber dem aktuellen Kurs.
Die finanzielle Guidance für 2026 weist solides Wachstum beim Umsatz (≈ 5 %), eine verbesserte EBITDA‑Marge von 39 % und ein mindestens 6 %iges Kern‑Gewinnwachstum auf – unterstützt durch fünf neue Modell‑Launches und das bevorstehende Elektro‑Modell.
DieDividende wird kontinuierlich erhöht (5‑Jahres‑DGR ca. 19 %) und weist eine nachhaltige Ausschüttungsquote von rund 35‑40 % auf.
Angesichts der soliden fundamentals, der moderaten Bewertung relativ zur eigenen historischen KGV‑Spanne und der positiven Analystenaussichten erscheint die Aktie fair bis leicht überbewertet zu sein, wobei das Aufwärtspotenzial gemäß Konsens weiter besteht.

