$SIX2 (-1,81 %) hat im Gesamtjahr (FY) 2025 den Konzernumsatz auf 4,28 Mrd. Euro (+7,0 Prozent) gesteigert.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag bei 400,5 Million Euro , die EBT-Marge bei 9,4 Prozent. Das Konzernergebnis erreichte 285,8 Million Euro (+17,2 Prozent);
Im vergangenen Jahr hat Sixt den Umsatz auf Basis vorläufiger Zahlen um sieben Prozent auf 4,28 Milliarden Euro gesteigert.
Währungsbereinigt kletterten die Erlöse um 8,7 Prozent.
Beim Vorsteuerergebnis wurde ein Anstieg um fast ein Fünftel auf 400,5 Millionen Euro verbucht.
Die entsprechende Marge verbesserte sich um einen Prozentpunkt auf 9,4 Prozent.
Unter dem Strich erhöhte sich der Gewinn um gut 17 Prozent auf 285,8 Millionen Euro.
An die Aktionäre soll für 2025 eine um 50 Cent erhöhte Dividende ausgezahlt werden. Halter der im SDax notierten Stammaktien sollen 3,20 Euro je Anteilsschein erhalten, für die Vorzüge gibt es 3,22 Euro pro Stück.
Ergebnis je Stammaktie: 6,08 Euro.
Das Eigenkapital betrug 2,15 Mrd. Euro.
Der Konzern schlägt eine Dividende von 3,20 Euro je Stammaktie und 3,22 Euro je Vorzugsaktie vor (+18,5 Prozent).
Regional meldete Sixt für FY 2025 Umsätze von 1,2 Mrd. Euro in Deutschland (+2,8 Prozent), 1,7 Mrd. Euro in Europa (+12,6 Prozent) und 1,4 Mrd. Euro in Nordamerika (+4,1 Prozent).
Die Flotte stieg auf 196.900 Fahrzeuge (+6,9 Prozent); die Zahl der Premiumfahrzeuge wurde um mehr als 20.000 erhöht.
Operativ hob Sixt den Start des globalen Loyalty-Programms Sixt One im Q4 2025 hervor; in den ersten Wochen wurden mehrere Hunderttausend Anmeldungen verzeichnet. Für FY 2026 erwartet Sixt einen Umsatz von 4,45 bis 4,60 Mrd.
Euro und eine EBT-Rendite von rund 10 Prozent.
Co-CEO Alexander Sixt verwies auf Flotten-Disziplin, Premiumausbau und Technologieinvestitionen als Treiber; Co-CEO Konstantin Sixt betonte den Ausbau der direkten Kundenbindung durch Sixt One.
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