$KAS (+0 %) schmeckt natürlich (-50%) 🥲
Mehr als warten kann ich jetzt nicht machen, verkaufen würde ich niemals.
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35$KAS (+0 %) schmeckt natürlich (-50%) 🥲
Mehr als warten kann ich jetzt nicht machen, verkaufen würde ich niemals.
Kann mir irgendwer aus der Community erklären, warum immer mehr Leute ihr Geld mit
verbrennen? Wieso wird das Geld nicht einfach in einen ETF gesteckt? 🤔
Ist die auf GetQuin gehypte Kryptowährung $KAS (+0 %) der $BTC (-0,13 %) Killer?
Hat Kaspa wirklich wie versprochen das Blockchain Trilemma gelöst?
Aber erstmal, was zum Teufel ist Kaspa eigentlich?
Da ich von Aktienanalysen keine Ahnung habe, mir aber ein gewisses Know How über Bitcoin und Krypto aufgebaut habe, mache ich heute ausnahmsweise mal eine Art Altcoin Analyse.
Dafür werd ich euch erstmal erläutern, was Kaspa überhaupt ist und grob erklären, wie es funktioniert. Im Anschluss werd ich meine persönliche Einschätzung/Meinung zu Kaspa abgeben.
Also - was ist Kaspa?
Kaspa gibt es seit 2021 und ist damit eine relativ junge Kryptowährung, die wie Bitcoin auf den Proof-of-Work Konsensmechanismus setzt und einen neuartigen BlockDAG-Ansatz (block-directed acyclic graph) verfolgt. Die Kaspa Community behauptet, Kaspa habe das Blockchain Trilemma bestehend aus Skalierbarkeit, Sicherheit und Dezentralisierung gelöst. Daher wird Kaspa von den Shitcoinern, äähm Altcoin-Fans, immer wieder als "Bitcoin-Killer" angepriesen.
Funktionsweise von Kaspa
Kaspa setzt anstelle einer klassischen Blockchain auf einen sogenannten BlockDAG. Das bedeutet, neue Blöcke müssen nicht streng linear an eine einzige Vorgänger-Blockkette angehängt werden, sondern es können mehrere Blöcke parallel existieren und referenziert werden. Dieses Konzept soll die Limitierungen herkömmlicher Blockchains - die nur einen Block nach dem anderen verarbeiten - überwinden, indem gleichzeitig mehrere Blöcke verarbeitet und später eindeutig angeordnet werden.
Wenn bei Bitcoin zwei Miner gleichzeitig einen gültigen Block finden, wird einer davon verworfen. Das sind dann sog. "orphaned blocks" - also verwaiste Blöcke.
Kaspa hingegen verwirft parallele Blöcke nicht, sondern integriert sie in einen Graphen aus Blöcken und ordnet sie nachträglich mittels ihres Konsensalgorithmus GhostDAG.
Dadurch entsteht aus ganz vielen, gleichzeitig gefundenen Blöcken, letztlich eine eindeutige, gültige Reihenfolge aller Transaktionen, in der alle gefundenen Blöcke berücksichtigt werden. Kaspa erreicht so Blockzeiten von um die 1 Block/Sekunde, was in Zukunft auf mehr als 10 Blöcke / Sekunde gesteigert werden soll.
So und da kommen wir jetzt schon zum ersten Missverständnis, was die Kaspa Community immer etwas falsch darstellt. Es ist nämlich immer die Rede davon, dass bei Kaspa keine Rechenleistung "verschwendet" wird, weil es keine verwaisten Blöcke gibt, die "umsonst gemined wurden".
In der Realität sieht es aber so aus:
(1) Mehrere Miner erzeugen parallele Blöcke
Mehrere Miner erzeugen parallel gültige Blöcke und nehmen dabei natürlich teilweise dieselben Transaktionen aus dem Mempool auf.
(2) GhostDAG erzeugt eindeutige Reihenfolge
Nachdem die Blöcke parallel veröffentlicht wurden, sortiert der GhostDAG-Algorithmus diese Blöcke anhand einem Kriterium (Weight). Entscheidend für die Reihenfolge ist, welcher Block die beste (schwerste und am besten verbundene) Position innerhalb des DAGs erreicht.
(3) Vergabe der Gebühren
Sobald die finale Reihenfolge feststeht, gilt jeweils der Block als "final", der die Transaktion als erster in der GhostDAG-Reihenfolge enthält. Dieser Block erhält die Gebühren. Alle anderen parallelen Blöcke, die dieselbe Transaktion enthalten, erhalten keine Gebühren für diese Transaktionen, selbst wenn sie ebenfalls gültig sind und weiterhin Teil des DAG bleiben.
Aber ist das jetzt ein Problem? -> Jein.
Pruning
Ein offensichtlicher Nachteil eines BlockDAG mit hoher Blockrate ist die Datenflut. Mehr Blöcke pro Zeit bedeuten massiv mehr Transaktionsdaten, die Nodes speichern und verarbeiten müssen. Ohne Gegenmaßnahmen würden die Speicheranforderungen und Sync-Zeiten für neue Nodes schnell explodieren.
Kaspa adressiert dies durch ein sog. Pruning-Verfahren. Pruning bedeutet, dass ältere Blöcke und Transaktionen aus dem aktiven Datensatz eines Nodes entfernt werden, während der aktuelle Zustand der Blockchain erhalten bleibt.
In der Praxis bedeutet das:
Normale "pruned"-Nodes speichern nur einen begrenzten Transaktionsverlauf (vielleicht einige Wochen/Monate), während spezielle Archive-Nodes optional die komplette Historie vorhalten können.
Pruning lindert zwar das Speicherplatz-Problem, nicht aber das der hohen CPU-Last und Netzwerkbandbreite, wie nachfolgend erläutert wird.
Hardwareanforderungen für Kaspa-Nodes
Bei Bitcoin kann jeder mit einem kleinen Raspberry Pi und einer Festplatte relativ kostengünstig eine eigene Fullnode betreiben und so zur Dezentralität des Netzwerks beitragen. Aber wie ist es bei Kaspa?
In der Theorie soll Kaspa wegen des gerade erläuterten Prunings auch auf günstiger Hardware laufen können. Sieht man sich aber an, welche Hardwareanforderungen empfohlen werden, wird ein Problem erkennbar:
Recommended:
docs/Getting Started/Full Node Installation.md at main · kaspanet/docs · GitHub
Diese Specs liegen deutlich über denen eines Raspberry Pi oder durchschnittlichen älteren PCs. Sie spiegeln wider, dass ein Kaspa-Node beim derzeitigen Durchsatz einiges an Rechenleistung und Internetbandbreite braucht, um die vielen parallel eintreffenden Blöcke und Transaktionen in Echtzeit zu verarbeiten. Und aktuell ist man noch weit von den Vorstellungen entfernt, wo man hin möchte. Ergo werden die Hardwareanforderungen in Zukunft stark ansteigen.
Hat Kaspa wirklich das Blockchain-Trilemma gelöst?
Das Blockchain-Trilemma besagt, dass man von den drei Eigenschaften Dezentralisierung, Sicherheit und Skalierbarkeit immer nur zwei gleichzeitig maximal ausprägen kann, während die dritte leidet. Viele Projekte behaupten (und haben in der Vergangenheit bereits behauptet), dieses Dilemma gelöst oder umgangen zu haben - Kaspa bildet da keine Ausnahme.
Auf der offiziellen Website heißt es, GhostDAG sei das einzige dezentrale Protokoll, das das Trilemma vollständig löst. Kaspa kombiniere demnach Sicherheits- und Dezentralisierungsniveau á la Bitcoin mit einer Performance, die mit modernsten Proof-of-Stake-Netzwerken vergleichbar sei. Diese starke Behauptung untermauert das Team mit dem Hinweis, dass in Kaspa keine Blöcke mehr "verworfen" werden müssen und die Blockrate nur noch durch Hardware und Netzwerk begrenzt werde, nicht mehr durch Konsensregeln (Features - Kaspa).
Das klingt natürlich mega und sind große Versprechungen. Kein Wunder also, dass Kaspa so gehyped wird. Aber schauen wir uns mal die drei Eigenschaften des Blockchain-Trilemmas genauer an:
Dezentralität
Eine hohe Dezentralisierung bedeutet, dass möglichst viele unabhängige Teilnehmer das Netzwerk voll mittragen können - sei es als Miner oder als validierende Node.
Kaspa ist formal permissionless (offen für alle) und setzt auf PoW ohne Stake oder Master-Nodes, was erstmal gut für die Dezentralität ist.
Allerdings könnte die praktische Dezentralisierung durch die zuvor genannten Hardwareanforderungen und den schnellen Takt leiden. Wenn das Betreiben eines Full Nodes einen High-End-Rechner mit stabiler Breitbandverbindung erfordert, werden viele User abgeschreckt sein und keinen eigenen Knotenpunkt betreiben.
Je mehr Daten ein Node konsumieren und speichern muss, desto teurer wird dessen Betrieb - und desto stärker sinkt die Anzahl der Nodes im Netzwerk, weil nur noch Wenige bereit oder fähig sind, diese Kosten zu tragen. Kaspa versucht, dem mit Pruning entgegenzuwirken.
Zwar bleibt die Speicherlast niedrig, aber gleichzeitig verlassen sich die meisten Nodes darauf, nicht alle historischen Daten vorzuhalten. Es entsteht somit eine gewisse Arbeitsaufteilung: "Light"-Full-Nodes vs. Archival Nodes. Solange genug Archival Nodes existieren, ist das relativ unproblematisch. Sollten es jedoch wenige werden, könnte das Vertrauen leiden - etwa wenn ein normaler Node einen älteren UTXO benötigt, muss er sich auf andere Archival Nodes verlassen und muss hoffen, dass diese die Wahrheit sprechen. Das könnte in meinen Augen in Zukunft zu einer Art Orakel-Problem führen, muss es aber nicht.
Zudem kann die hohe Blockfrequenz für Teilnehmer in Regionen mit schlechterer Internetanbindung (z.B. Deutschland höhö) hinderlich sein - ein Block pro Sekunde (oder gar 10/Sek.) bedeutet enorme Datenraten und kaum Zeitpuffer bei der Verteilung.
Meiner Meinung nach begeht Kaspa denselben Fehler wie Roger Ver und die "Big-Blocker" in den Blocksize-Wars in den Jahren 2015-2017.
Damals gab es eine heftige Debatte darüber, wie Bitcoin skalieren sollte, um mehr Transaktionen pro Sekunde zu ermöglichen. Einige forderten größere Blöcke - also mehr Transaktionen direkt auf der Blockchain -, um schnell und kurzfristig zu skalieren. Doch die Mehrheit der Bitcoin-Community lehnte das ab. Warum eigentlich?
Der entscheidende Grund war, dass größere Blöcke die Hardwareanforderungen für Nodes drastisch erhöhen. Größere Blöcke führen dazu, dass Nodes immer mehr Daten verarbeiten und speichern müssen, was die Kosten für deren Betrieb enorm steigert. Als Konsequenz hätten möglicherweise irgendwann nur noch professionelle Akteure - etwa Unternehmen mit spezialisierten Rechenzentren - vollwertige Nodes betreiben können. Das hätte zu einer zunehmenden Zentralisierung des Netzwerks geführt. Bitcoin entschied sich daher bewusst gegen größere Blöcke und für eine Skalierung über Layer-2-Lösungen, wie das Lightning Network. So blieben die Hardwareanforderungen niedrig und die Dezentralität erhalten.
Genau hier liegt nun der kritische Punkt bei Kaspa: Durch die extrem hohe Blockrate von einem Block pro Sekunde (und langfristig noch viel mehr) verfolgt Kaspa exakt den Ansatz der damaligen "Big-Blocker".
Wenn nur noch wenige, gut ausgestattete Akteure Kaspa-Nodes betreiben können, wandert die Kontrolle über das Netzwerk in wenige Hände - genau das, was Bitcoin in den Blocksize Wars mit aller Macht verhindern wollte.
Kaspa riskiert mit seinem Fokus auf Skalierbarkeit, die Dezentralität langfristig aufs Spiel zu setzen (Meine Meinung).
Sicherheit
Kaspa setzt wie Bitcoin auf Proof-of-Work und erbt somit grundsätzlich dessen Sicherheitsmodell:
Solange die Mehrheit der Hashrate ehrlich ist, ist das System sicher; gelingt es jedoch einem Angreifer, >50% der Rechenleistung zu stellen, kann er Doppelausgaben und Reorganisationen durchführen, Transaktionen zensieren etc..
Das Bitcoin Netzwerk ist das sicherste Computernetzwerk der Welt. Nicht mal Staaten könnten Bitcoin noch etwas entgegen setzen. Kaspa ist bei weitem noch nicht auf so einem Sicherheitslevel. Ein 51% Angriff wäre bei Kaspa deutlich wahrscheinlicher als bei Bitcoin.
Skalierbarkeit
In puncto Skalierbarkeit hat Kaspa auf dem Papier klare Stärken: Viele Blöcke pro Sekunde, schnelle Bestätigungen und damit hohe Transaktionskapazität.
Allerdings ist die entscheidende Frage: Zu welchem Preis?
Wie beschrieben, ist der erkaufte Preis vor allem eine höhere Systemkomplexität und Hardware-Anforderung. Darüber hinaus stellt sich die Frage der Nachhaltigkeit dieser Skalierung. Hoher Durchsatz ist nur dann ein Vorteil, wenn es auch genug echte Nutzung gibt, um ihn auszulasten. Leere Blöcke im Sekundentakt bringen zwar schnelle Confirmations, aber füllen sich nicht von allein mit Gebühren. Sollte die Nachfrage nach Transaktionen hinter dem Angebot zurückbleiben, läuft Kaspa Gefahr, eine sehr ineffiziente Auslastung zu haben. Das führt zu einem alten Problem, das auch bei Bitcoin in der Vergangenheit häufig diskutiert wurde - das Security Budget Problem. Aber dazu mehr im nächsten Abschnitt.
Skalierbarkeit ist also kein Selbstzweck. Kaspa muss es schaffen, genügend Adoption und Transaktionsvolumen zu generieren, damit die hohe Kapazität auch genutzt wird. Andernfalls hätte man zwar ein Sportwagen-schnelles Protokoll, das aber im Leerlauf tuckert - und dabei trotzdem Energie und Ressourcen verbraucht.
Also zurück ursprünglichen Frage: Nein, Kaspa hat in meinen Augen nicht das Blockchain Trilemma gelöst. Kaspa hat meiner Meinung nach wieder einmal Abstriche in der Dezentralität und Sicherheit in Kauf genommen, um möglichst gut skalieren zu können.
Das Security Budget Problem von Kaspa
Unter Security Budget versteht man die Summe der Anreize, die ein Blockchain-Netzwerk bereitstellt, um Miner (bzw. Validatoren) zur Sicherung des Netzwerks zu motivieren. Bei PoW sind dies die Block Rewards (Blocksubvention + Transaktionsgebühren). Langfristig steht hier vor allem die Frage im Raum: Was passiert, wenn die Blocksubvention ausläuft? Bitcoin diskutiert dieses Problem intensiv, da im Jahr 2140 alle 21 Mio. BTC gemined sein werden - Kaspa jedoch kommt durch einen aggressiven Emissionsplan noch deutlich früher an diesen Punkt - und bekommt wahrscheinlich auch schon deutlich früher Probleme.
Kaspa wurde am 7. November 2021 fair gestartet (kein Premine, keine frühen Zuteilungen) und hat eine von Anfang an festgelegte Emission Schedule, die viel schneller abläuft als bei Bitcoin. In den ersten Monaten nach Launch lag die Blocksubvention bei 500 KAS pro Sekunde. Anschließend sinkt sie schrittweise - jährlich halbiert sich die Blocksubvention.
Jetzt überlegt euch mal folgendes: Wie gut muss sich Kaspa eigentlich entwickeln, damit es sich trotz jährlich halbierender Mining Rewards für Miner lohnt, das Netzwerk abzusichern? Und noch im Hinblick darauf, dass Kaspa sekündlich Transaktionen bestätigt und es nicht - wie bei Bitcoin - Konkurrenz um Block Space gibt?
Bei Bitcoin überbieten sich die User gegenseitig mit Transaktionsgebühren, damit ihre Transaktion schnellstmöglich in einen Block aufgenommen und ausgeführt wird. Der Effekt sind hohe Transaktionsgebühren für Miner - in der Vergangenheit gab es schon einige Blöcke, bei denen die Transaktionsgebühren höher waren als die Blocksubvention.
Bei Kaspa bezahlt man kaum Transaktionsgebühren und die Transaktionen werden fast in Echtzeit ausgeführt - eigentlich schon cool, oder? Aber wie soll sich denn langfristig das Mining bei Kaspa lohnen? Wie soll das Netzwerk denn langfristig abgesichert werden? Ich sehe (und das ist jetzt wieder meine eigene Meinung, ihr dürft mich gerne eines besseren Belehren) keinen Weg, wie sich Kaspa langfristig finanzieren soll. Und ich glaube, dass Kaspa genau an diesem Aspekt scheitern wird. Noch lange bevor die Dezentralisierung wegen der hohen Hardwareanforderungen überhaupt Thema wird.
Eigentlich wollte ich jetzt noch einen Abschnitt darüber schreiben, wieso es langfristig wahrscheinlich nur ein Proof-of-Work Netzwerk geben wird, aber da der Beitrag sonst wieder völlig den Rahmen sprechen würde, verschieb ich das. Falls Interesse besteht, wird daraus ein eigener Beitrag :)
Fazit
Auf dem Papier beeindruckt Kaspa mit einer schnellen Transaktionsabwicklung und interessanten Ansätzen wie GhostDAG und Pruning. Doch beim genaueren Hinsehen zeigt sich: Kaspa löst das Blockchain-Trilemma keineswegs vollständig. Vielmehr verschiebt es die Problematik von der Skalierbarkeit hin zu Dezentralität und langfristiger Sicherheit.
Die hohen Hardwareanforderungen gefährden mittelfristig die Dezentralisierung. Kaspa läuft Gefahr, denselben Fehler zu machen wie die "Big-Blocker" damals während der Bitcoin Blocksize Wars. Die Gefahr einer Zentralisierung der Nodes in professionellen Rechenzentren ist durchaus real.
Doch das vielleicht größte Fragezeichen ist das Security-Budget-Problem: Wie soll sich ein Netzwerk, das kaum Transaktionsgebühren erhebt und gleichzeitig die Blocksubvention rasant reduziert, langfristig finanzieren und absichern?
Ich würde schon sagen, dass Kaspa wegen Proof-of-Work und keinem Premine eher in die Kategorie "Premium-Shitcoin" gezählt werden kann. Nur fehlt mir jegliche Vorstellung dafür, wie sich Kaspa in Zukunft durchsetzen können soll.
Ich hoffe, ich konnte dem einen oder anderen mit dem Beitrag ein wenig helfen. Fragen, Kritik etc. könnt ihr natürlich wie immer gerne in die Kommentare schreiben.
Außerdem würde mich interessieren, wie ihr diese Art von Beiträgen fandet und ob ihr möchtet, dass ich in Zukunft auch noch was zu anderen Altcoins schreibe.
Schönes Wochenende wünsch ich euch!😎
$KAS (+0 %) Ich habe hier viele Kommentare und Fragen zu Kaspa gelesen. Daher hier einmal ein Überblick, weshalb Kaspa etwas ganz besonderes ist. Kaspa ist das Silber, Bitcoin das Gold.
Kaspa ist nicht irgendein Coin, wie alle anderen. Mir ist bewusst, dass es im Kryptobereich eine ganze Menge wilder Sachen gibt und sich grundsätzlich alles und jeder als 'nächstes Bitcoin' bezeichnet. Nicht umsonst gibt es den Begriff 'Shitcoin'.
Kaspa ist deshalb besonders, da es technisch eine grundlegende Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie ist - die sog. BlockDAG.
Kein pre-mining. Keine VC's. Kein Unternehmen dahinter. Kaspa ist die einzige Kryptowährung nach Bitcoin, die tatsächlich dezentral ist. Man möchte meinen, das ist doch eigentlich genau das, was Krypto so besonders macht: die Abschaffung des Mittelmanns, der Bank. Unabhängigkeit. Doch so ist das nicht. Kaspa ist genauso unabhängig wie Bitcoin.
Kaspa löst das Trilemma
$KAS (+0 %) riecht für mich nach großem scam.
@Testo-Investor untergetaucht ?
$KAS (+0 %) Boden gebildet und nochmal letztes Mal nachgekauft. Jetzt erstmal Pause mit dem ganzen hier
Viele Haten ihn, viele Lieben ihn.
Der heutige Tag ist echt hart für alle $KAS (+0 %) Halter.
wir schaffen diesen düsteren Weg wieder nach oben🚀