Diskussion über GDAXI
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5128.11.2024
Uniper hebt Gewinnausblick für 2024 an - Rücklage aufgelöst + Schaukelbörse setzt sich mit Kursgewinnen fort + Mieten in Deutschland werden 2025 steigen
Der verstaatlichte Energiekonzern Uniper $UN01 blickt wegen der Auflösung einer Rückstellung optimistischer auf das zu Ende gehende Geschäftsjahr. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde 2024 bei 2,5 bis 2,8 Milliarden Euro liegen, teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit. Bisher hatte Uniper mit 1,9 bis 2,4 Milliarden Euro gerechnet. Der bereinigte Nettogewinn dürfte 1,5 bis 1,8 Milliarden Euro betragen. Zuletzt war das Unternehmen von höchstens 1,5 Milliarden Euro ausgegangen. Uniper habe langjährige Rechtsstreitigkeiten im Wege eines Vergleichs beigelegt, hieß es zum Hintergrund. Dies führe zu einer Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellung, die ergebniswirksam für das Geschäftsjahr 2024 im vierten Quartal vorgenommen werde. Anleger nahmen die Neuigkeiten erfreut auf. Die Uniper-Aktie legte auf der Handelsplattform Tradegate zuletzt um 3 Prozent im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs zu.
Die Richtungssuche beim DAX $GDAXI könnte am Donnerstag mit Kursgewinnen weitergehen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor dem Xetra-Start 0,4 Prozent höher auf 19.336 Punkte. Er hebt sich damit leicht positiv ab von den internationalen Börsen. In den USA hatten die Indizes am Tag vor dem Feiertag "Thanksgiving" Schwäche gezeigt und in Asien war das Bild gemischt mit Gewinnen in Japan und Verlusten in China. Vor allem in Hongkong belasteten Berichte, dass die USA noch unter Führung des scheidenden Präsidenten Joe Biden neue Sanktionen erwägen, um Pekings Zugriff auf wichtige Halbleiter einzuschränken. Japanische Aktien legten aufgrund der Yen-Schwäche zu.
Die Mieten bei LEG Immobilien $LEG (-0,28 %) steigen. "Wir werden die Mieten 2025 noch etwas stärker erhöhen", sagte Lars von Lackum, Vorstandschef des zweitgrößten deutschen Immobilienkonzerns LEG Immobilien, dem Handelsblatt. "Wir gehen davon aus, dass das Plus bei den Mieten oberhalb der 4 Prozent liegt." Im laufenden Jahr erwartet das Düsseldorfer Unternehmen, das über mehr als 166.000 Wohnungen verfügt, ein Wachstum seiner frei finanzierten Mieten um 3,8 bis 4,0 Prozent. Auch der größere Rivale Vonovia $VNA (-2,32 %) stellte bereits in Aussicht, dass die Mieten 2025 steigen werden. Bei der Vorlage der Neunmonatszahlen stellte der DAX-Konzern ein Mietwachstum von rund 4 Prozent für 2025 in Aussicht. Der Druck auf die Mietpreise hält damit auch im kommenden Jahr an. Lackum begründete die weiteren Steigerungen auch mit Effekten der Mietspiegel, die erst nach und nach eine Anpassung der Mieten an die Inflation erlaubten. (Handelsblatt)
Donnerstag: Börsentermine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen
Börsen in den USA geschlossen (Thanksgiving Day)
ex-Dividende einzelner Werte
Imperial Brands 0,54 GBP
Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Adler Group Quartalszahlen
07:30 Manz Quartalszahlen
08:00 Deutsche Beteiligungs AG Jahresergebnis
Ohne Zeitangaben:
- Delivery Hero: Tochterunternehmen Talabat: Letzter Tag zum Zeichnen der Aktien für Privatinvestoren bzw. institutionelle Investoren
- Rational AG: Kapitalmarkttag
- Remy Cointreau Halbjahreszahlen
Wirtschaftsdaten
- 02:00 KR: Bank of Korea, Ergebnis der Sitzung des geldpolitischen Rats Base Rate PROGNOSE: 3,25% zuvor: 3,25%
- 09:00 ES: HVPI und Verbraucherpreise (vorläufig) November HVPI PROGNOSE: +2,3% gg Vj zuvor: +1,8% gg Vj
- 10:00 EU: EZB, Geldmenge M3 und Kreditvergabe Oktober Geldmenge M3 PROGNOSE: +3,4% gg Vj zuvor: +3,2% gg Vj
- 11:00 EU: Index Wirtschaftsstimmung November Wirtschaftsstimmung Eurozone PROGNOSE: 95,1 zuvor: 95,6 Industrievertrauen Eurozone PROGNOSE: -13,0 zuvor: -13,0 Verbrauchervertrauen Eurozone PROGNOSE: -13,7 Vorabschätzung: -13,7 zuvor: -12,5
- 14:00 DE: Verbraucherpreise (vorläufig) November PROGNOSE: -0,2% gg Vm/+2,3% gg Vj zuvor: +0,4% gg Vm/+2,0% gg Vj HVPI PROGNOSE: -0,5% gg Vm/+2,6% gg Vj zuvor: +0,4% gg Vm/+2,4% gg Vj

21.10.2024
iPhone 16 startet stark: Apple registriert 20 % mehr Verkäufe in China + SAP ist zu wertvoll für die deutsche Börse + DAX‑Ausblick: 20.000‑Punkte‑Marke bleibt fest im Visier + 11 TERMINE, die in der Woche wichtig werden + Jefferies senkt Munich Re auf 'Hold' - Ziel 485 Euro
Apple $AAPL (-6,8 %) kann in China mit einem erfolgreichen Start des neuen iPhone 16 punkten. Laut einem Bericht von Bloomberg, der sich auf Daten von Counterpoint Research stützt, lagen die Verkäufe in den ersten drei Wochen nach der Markteinführung um 20 Prozent über denen des Vorjahresmodells.Besonders gut sollen die teureren Versionen des neuen iPhones laufen. Die Verkäufe der Pro- und Pro-Max-Modelle legten um 44 Prozent zu. Laut Counterpoint-Analyst Ivan Lam war der Produktionsstart des iPhone 15 im vergangenen Jahr noch von Lieferengpässen geprägt, was die anfänglichen Verkaufszahlen gebremst habe. Diese Probleme seien beim iPhone 16 weitgehend überwunden.
Der Softwarekonzern SAP $SAP (-5,31 %) hat als erstes die neue Dax-Kappungsgrenze von 15 Prozent erreicht. Was nun? Im letzten Jahr ist der Wert des deutschen Softwarekonzerns SAP stark gestiegen. Das Unternehmen ist aktuell mit 212 Euro pro Anteil am Dax bewertet. Vor 12 Monaten waren es noch weniger als 130 Euro.
Mit einem Plus von rund 0,4 Prozent auf 19.657 Punkte hat sich der DAX $GDAXI am vergangenen Freitag ins Wochenende verabschiedet. Damit könnte das Börsenbarometer in der kommenden Woche erneut einen Angriff auf die Marke von 20.000 Punkten starten. Welche Themen dabei die Kursentwicklung beeinflussen könnten, erfahren Anleger im DAX-Ausblick. Denkst du, das die 20.000 Punkte fallen?
Das Analysehaus Jefferies hat Munich Re $MUV2 (-6,68 %) von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 495 auf 485 Euro gesenkt. Analyst Philip Kett erwähnte in einer am Montag vorliegenden Studie, die Aktie des Rückversicherers habe Kursrekorde erreicht trotz des Hurrikans Milton. Er begutachtete erneut seine Schätzungen und kam daraufhin zu dem Urteil, dass es kaum noch Spielraum für steigende Markterwartungen gebe. Sein Kursziel sei bereits überschritten worden.
11 TERMINE, die in der Woche wichtig werden
1. Chinas Zentralbank senkt Leitzinsen
Die People's Bank of China dürfte ihre Geldpolitik weiter lockern. Analysten erwarten, dass sie ihre Referenzsätze für Unternehmenskredite mit 5- und 1-jähriger Laufzeit auf 3,65 (derzeit: 3,85) und 3,15 (3,35) Prozent senken wird. Genährt wird diese Erwartung nicht alleine von der Ankündigung umfassender wirtschaftspolitischer Maßnahmen zur Ankurbelung des Wachstums, sondern auch von Äußerungen des Zentralbankgouverneurs Pan Gongsheng. Dieser hatte laut Meldung chinesischer Lokalmedien bei einer Veranstaltung eine Senkung um 20 bis 25 Basispunkte in Aussicht gestellt.
>>> Montag, 21. Oktober 2024; 3:00
2. IWF ändert Wachstumsprognosen kaum - Staatsverschuldung im Fokus
In Washington treffen sich Ökonomen und Politiker zur Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank. Die Tagesordnung sieht zunächst am Montag die Veröffentlichung des aktuellen Weltwirtschaftsausblicks (15.00 Uhr) und des globalen Finanzstabilitätsberichts (16.15 Uhr) vor, am Dienstag (15.00 Uhr) folgt der Fiscal Monitor. Die Auftaktrede von IWF-Chefin Kristalina Georgieva deutet darauf hin, dass der IWF vor allem die hohe und weiter steigende Staatsverschuldung diskutieren und nach Wegen suchen will, das Wirtschaftswachstum zu stärken, um die Schuldentragfähigkeit zu verbessern. Auch an Sparappellen wird es nicht fehlen. Am Donnerstag treffen sich die Finanzminister und Notenbankgouverneure der G20.
>>> Montag, 21. Oktober 2024, 15:00
3. SAP $SAP (-5,31 %)trotzt dem schwachen Konjunkturumfeld
SAP scheint von der schwachen Konjunktur unbeeinflusst zu sein. Der Konzern hat das Wachstum seines Cloud-Geschäfts im dritten Quartal den Analystenerwartungen zufolge nahtlos fortgesetzt. Auch leichte Störfaktoren wie Ermittlungen in den USA und der Abgang von drei Vorständen werfen den Walldorfer Softwareriesen nicht aus der Bahn. SAP wird die Zahlen am Montag um kurz nach 22:00 Uhr nach Börsenschluss in den USA vorlegen. Um 23:00 Uhr findet eine Analystenkonferenz statt.
>>> Montag, 21. Oktober 2024; 22:05
4. Deutsche Börse $DB1 (-7,96 %)bleibt mit Simcorp auf Wachstumskurs
Die Deutsche Börse sollte auch im dritten Quartal auf Wachstumskurs geblieben sein. Die Zahlen dürften von der Integration von Simcorp sowie einer guten Entwicklung in der Sparte Trading & Clearing geprägt sein. Die Ziele für das Gesamtjahr wird der Börsenbetreiber vermutlich bestätigen. Größere Zukäufe sind derzeit kein Thema, nicht nur wegen der laufenden Integration von Simcorp, sondern wohl auch mit dem Wechsel an der Führungsspitze des Konzerns.
>>> Dienstag, 22. Oktober 2024; 19:00
5. Deutsche Bank $DBK (-10 %)mit gutem Investmentbanking - Postbank hilft
Dass die Deutsche Bank derzeit weniger Aufmerksamkeit auf sich zieht als eine gewisse Frankfurter Konkurrentin, dürfte auch die Berichterstattung zum dritten Quartal nicht ändern. Die Bank wird solide Zahlen abliefern und ihre Ziele bestätigen. Zwar musste die Bank zuletzt ihre Prognose für die Risikovorsorge hochnehmen, doch in der Investmentbank läuft es rund. CFO James von Moltke sagte kürzlich, dass vor allem im Geschäft mit M&A und Emissionen ein deutliches Wachstum erwartet wird. Zudem wird die Bank einen positiven Ergebniseffekt aus der Auflösung der Postbank-Rückstellung verbuchen, weil sie nicht die kompletten 1,3 Milliarden Euro für den Vergleich mit den ehemaligen Postbank-Aktionären benötigt. In dem Zusammenhang dürfte auch Aussagen zu neuen Aktienrückkäufen von Interesse sein.
>>> Mittwoch, 23. Oktober 2024; 7:00
6. Beiersdorf $BEI (-0,89 %)nach Sommerquartal auf der Zielgeraden
Beiersdorf dürfte nach den ersten neun Monaten auf Kurs sein für die Ziele im Gesamtjahr sowohl bei Umsatz als auch bei der EBIT-Marge. Das Sommerquartal dürfte profitiert haben von starker Nachfrage nach Sonnenschutz und den Derma-Hautpflegemarken. Auch dürfte die Innovation Epicelline und der Launch von Eucerin Face in den USA gut aufgenommen werden. Hingegen weitere Umsatzrückgänge bei der Luxuskosmetikmarke La Prairie in China. Dennoch dürfte das organische Umsatzwachstum sowohl auf Konzernebene als auch in den beiden Segmenten Consumer und Tesa in die Zielspanne geschraubt worden sein - bei Consumer tendenziell eher am oberen Ende, bei Tesa und auf Konzernebene eher am unteren Ende. Tesa könnte nach einem Vorzieheffekt im zweiten Quartal im dritten etwas schwächer liefern. Mit den Zweitquartalszahlen hatte Beiersdorf erklärt, dass die Entwicklung im US-Markt und bei La Prairie im zweiten Halbjahr entscheidend für die Verortung in der Zielspanne sei.
>>> Donnerstag, 24. Oktober 2024; 07:00
7. Symrise $SY1 (+0,31 %)könnte die Prognose erhöhen
Symrise dürfte im dritten Quartal Umsatz und Marge gesteigert haben. Dazu sollten nach Einschätzung der Analysten ein starker Absatz in beiden Geschäftsbereichen und eine bessere Preisgestaltung beigetragen haben. Im Fokus steht die Prognose. Finanzvorstand Olaf Klinger hatte im August eine Überprüfung nach Quartalsende und eine mögliche Erhöhung in Aussicht gestellt - was am Markt erwartet wird. Die Analysten der UBS weisen aber auch darauf hin, dass der Duft- und Aromenhersteller üblicherweise konservative Prognosen gibt. Investoren könnten auch nach dem geplanten Verkauf des Geschäfts mit Inhaltsstoffen und Geschmacksverstärkern für Futtermitteln für die Fischzucht fragen.
>>> Donnerstag, 24. Oktober 2024; 07:30
9. Mercedes-Benz $MBG (-5,9 %)von China-Schwäche belastet
Belastet vom schwachen Marktumfeld und steigenden Preisdruck musste Mercedes-Benz zuletzt zwei Mal innerhalb kurzer Zeit den Ausblick für dieses Jahr senken. Die Kaufzurückhaltung trifft den DAX-Konzern besonders in China, wo die Verkäufe von besonders teuren und margenstarken Luxusautos immer mehr an Dynamik verloren haben. Es gibt aber auch positive Aspekte, die Analysten bei dem Stuttgarter Premiumautohersteller betonen, etwa das Bekenntnis zur Ausschüttugnsquote und Aktienrückkäufen. Das sollte das Management bei Vorlage der Quartalszahlen erneut unterstreichen, damit die Stimmung nicht noch mehr kippt.
>>> Freitag, 25. Oktober 2024; 07:30
10. Ifo-Geschäftsklimaindex steigt im Oktober
Volkswirte erwarten, dass der Ifo-Geschäftsklimaindex im Oktober erstmals seit April wieder gestiegen ist - und zwar auf 85,6 (September: 85,4) Punkte. Nichtsdestoweniger ist die Lage der deutschen Volkswirtschaft vertrackt. Aus zyklischer Sicht würde sich mit einem Ifo-Anstieg zwar eine Besserung andeuten. Die Energiepreise belasten die Wirtschaft nicht mehr so stark, und die Auswirkungen der hohen Leitzinsen lassen langsam nach. Die strukturellen Probleme der für Deutschland so wichtigen Autoindustrie werden dagegen wohl noch länger bestehen bleiben, und auch die restliche exportorientierte Industrie wird noch länger damit zu tun haben, sich auf die neuen geopolitischen Gegebenheiten einzustellen.
>>> Freitag, 25.10.2024; 10:00
11. Bei Porsche $P911 (-4,36 %)hängt alles am Schlussquartal
Bei Porsche hat sich die Lage in den vergangenen Monaten zunehmend verdüstert. Dass mit den vielen Modellwechseln hohe Aufwendungen verbunden sind und das Umfeld in China schwierig ist, war bereits zu Jahresbeginn absehbar. Doch ergänzend kamen zuletzt Lieferprobleme, Produktionsunterbrechungen und ein erheblich verschärfter Wettbewerb hinzu. Bei der Zahlenvorlage für das dritte Quartal rechnen Analysten nur mit einer Rendite von gut 11 Prozent - im Gesamtjahr peilt Porsche aber 14 bis 15 Prozent an. Dreh- und Angelpunkt hinsichtlich der Zielerreichung werden daher die Kommentare des Managements zum Schlussquartal sein.
>>> Freitag, 25. Oktober 2024; 17:30
Montag: Börsentermine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen
ex-Dividende einzelner Werte
CVS Health 0,67 USD
Caterpillar 1,41 USD
Bank of New York Mellon 0,47 USD
Husqvarna (B) 2,00 SEK
Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
03:00 Logitech Quartalszahlen
07:35 Forvia SE Umsatz 3Q
18:30 Metro Trading Statement 4Q
22:05 SAP Quartalszahlen
23:00 SAP Analystenkonferenz
Wirtschaftsdaten
- 08:00 DE: Erzeugerpreise September PROGNOSE: -0,2% gg Vm/-1,0% gg Vj zuvor: +0,2% gg Vm/-0,8% gg Vj
- 16:00 US: Index der Frühindikatoren September PROGNOSE: -0,3% gg Vm zuvor: -0,2% gg Vm
- 19:30 US: Federal Reserve Bank of Minneapolis President Neel Kashkari spricht auf Event der Handelskammer in Chippewa Falls Area
- 23:00 US: Federal Reserve Bank of Kansas City President Jeffrey Schmid spricht bei CFA Society Kansas City Event
18.10.2024
EZB senkt Zinsen im Euroraum + TSMC steigt deutlich + Netflix wants to become a magnet for TV advertising + Goldpreis steigt erstmals über die Marke von 2.700 US-Dollar + Dax nach Rekordhoch etwas schwächer erwartet
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt erneut die Zinsen im Euroraum. Der am Finanzmarkt richtungsweisende Einlagenzins, den Banken für bei der EZB geparkte Gelder erhalten, verringert sich um 0,25 Prozentpunkte auf 3,25 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte. Die Entscheidung war so erwartet worden
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co $TSM (-6,15 %) sprang in die Höhe, nachdem der Chiphersteller in den drei Monaten bis zum 30. September einen Nettogewinn von 325,26 Mrd. T$ (10,1 Mrd. $) verzeichnete. Die Zahl lag über der Reuters-Schätzung von 300,2 Mrd. T$. TSMC gab auch einen optimistischen Ausblick für das laufende Quartal und begründete dies unter anderem mit einer verbesserten Kapazitätsauslastung.
Das günstigere Abo mit Werbung wird für Netflix $NFLX (-5,74 %) zu einem verlässlichen Wachstumsmotor. In den Ländern, in denen es verfügbar ist, machte das Anzeigen-Angebot im vergangenen Quartal mehr als die Hälfte der Neuzugänge aus. Die Zahl der Nutzer mit solchen Abonnements stieg binnen drei Monaten um 35 Prozent. Der Videostreaming-Marktführer will den Schwung nutzen, um für Anzeigenkunden attraktiver zu werden. Das könnte dafür sorgen, dass mehr Werbeausgaben aus dem klassischen TV zu dem Internet-Dienst umgeleitet werden. In mehreren Ländern - darunter auch Deutschland - hatte Netflix die einstige günstigste werbefreie Preisstufe abgeschafft. Die Folge ist, dass Kunden, die sparsam sein wollen, im Anzeigen-Abo landen. Im vergangenen Quartal gewann Netflix mehr als fünf Millionen Kunden dazu. Der Streaming-Anbieter hat jetzt insgesamt rund 282,7 Millionen Kundenhaushalte - und geht von etwa 600 Millionen Zuschauern aus.
Der Goldpreis $GOLD hat zum Wochenschluss seinen Höhenflug fortgesetzt und in der Nacht auf Freitag ein weiteres Rekordhoch erklommen. Der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) überwand erstmals die Marke von 2.700 Dollar und kostete zeitweise fast 2.712 Dollar. Zuletzt lag der Preis etwas darunter, aber dennoch 0,65 Prozent über dem Niveau vom Donnerstag. Der Preis für Gold zieht seit Monaten stark an - vor einem Jahr hatte eine Feinunze noch weniger als 2.000 Dollar gekostet. Den jüngsten Anstieg begründeten Händler unter anderem mit der in wenigen Wochen anstehenden US-Präsidentschaftswahl. Wer bei der US-Wahl am 5. November das Rennen machen wird - der Republikaner Donald Trump oder die Demokratin Kamala Harris - ist offen.
Nach dem Dax $GDAXI Rekord von fast 19.675 Punkten am Vortag dürften es die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Freitag erst einmal ruhiger angehen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex gut zwei Stunden vor dem Xetra-Start auf 19.521 Punkte und damit 0,3 Prozent im Minus. Am Donnerstag hatte die Europäische Zentralbank den Leitzins gesenkt und mit Blick auf mögliche weitere Schritte darauf verwiesen, die weitere Konjunkturentwicklung abwarten zu wollen. Insgesamt gab es damit keine
Überraschungen seitens der EZB. Die Vorgaben aus Übersee sind zum Wochenschluss durchwachsen. An der Wall Street reichte es zwar für weitere Rekorde, der Schwung ließ im Handelsverlauf aber nach. Die Börsen Asiens fanden keine gemeinsame Richtung. Chinas Wirtschaft wuchs im dritten Quartal zwar etwas stärker als erwartet, das Wachstum kühlte sich allerdings weiter ab.
Freitag: Börsentermine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen
ex-Dividende einzelner Werte
Procter & Gamble 1,01 USD
Colgate-Palmolive 0,50 USD
Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
12:55 Procter & Gamble Quartalszahlen
13:00 American Express Quartalszahlen
Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:20 Volvo AB Quartalszahlen
10:30 Mensch und Maschine Präsentation 9 Monatszahlen
Wirtschaftsdaten
- 01:30 JP: Verbraucherpreise landesweit September
- 04:00 CN: BIP 3Q | Einzelhandelsumsatz 9/24 | Industrieproduktion 9/24 | Sachinvestitionen bis 9/24
- 08:00 DE: Baugenehmigungen
- 10:00 EU: EZB, Leistungsbilanz August | Survey of Professional Forecasters
- 11:00 DE: IG Metall Mitte, Zweite Tarifverhandlung mit Arbeitgebern der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
- 14:30 US: Baubeginne/-genehmigungen September Baubeginne PROGNOSE: -0,4% gg Vm zuvor: +9,6% gg Vm Baugenehmigungen PROGNOSE: -1,7% gg Vm zuvor: +4,9% gg Vm
- 16:30 US: Federal Reserve Bank of Atlanta President Raphael Bostic, Vortrag am Millsaps College in Jackson, Mississippi
- 18:30 US: Federal Reserve Bank of Atlanta President Raphael Bostic spricht beim "Mississippi Council on Economic Education Forum" im Rahmen des American Enterprise Luncheon
Ohne Zeitangaben:
- DE: Bundeskanzler Scholz - Treffen mit US-Präsident Biden | Teilnahme an EU-Gipfel und Euro-Gipfel
- EU: S&P, Ratingüberprüfung Griechenland | Großbritannien | Italien

Anteil der Firmen an der Entwicklung des DAX
34,8% SAP $SAP (-5,31 %)
13,1% Allianz $ALV (-8,43 %)
10,9% Munich RE $MUV2 (-6,68 %)$MURGY (-4,35 %)
10,2% Deutsche Telekom $DTE (-4,46 %)
7,3% Rheinmetall $RHM (-10,98 %)
5,2% Siemens Energy $ENR (-9,65 %)
5,1% Adidas $ADS (-0,23 %)
3,6% Deutsche Bank $DBK (-10 %)
9,8% restliche 32 Aktien zusammen
>> In welche bist Du investiert?
Quelle: HQ Trust Research, Stand August 2024
$LYY7 (-5,8 %)
$DAX
$GDAXI
$EXS1 (-5,79 %)
$EXIC (-5,78 %)
#dax
#deutschland
DAX knackt heute zum ersten Mal 19.000 Punkte. Neues Allzeithoch. +21% in 12 Monaten. 🇩🇪📈💶👑🏆🥇 #dax
$GDAXI
$DBXD (-5,87 %)
$LYY7 (-5,8 %)
$DAX

☢️ Meinung bei TIEJEY ☢️
$GDAXI - DAX - Short
✅ Nächster Halt - 18073€
❗️❗️❗️ Investitionen sind spekulativ und bergen ein hohes Risiko. Jede Investition ist einzigartig und beinhaltet einzigartige Risiken. Beim Handel mit Aktien und anderen Wertpapieren ist Ihr Kapital in Gefahr. ❗️❗️❗️
$DE000SY6RHW9
@tiejey
$SY6RHW
Servus an alle!
Vorab: Ich habe einige Überschriften erstellt, um Struktur einzubringen. Dennoch ist es kein Beitrag von analytischer Bedeutung und sollte auch nicht als solcher behandelt werden. Nehmt es mit ein wenig Humor und greift euch Stückchen heraus, die euch interessieren. Schreibt auch gerne einen Kommentar. Ich werde ihn mit Vergnügen beantworten.
Vor 2 Tagen las ich einen Beitrag über den Verlust von 5000€ durch Derivate.
Selbstverständlich beabsichtige ich nicht, einen Wettbewerb darüber zu starten, wer mehr oder weniger Geld verloren hat. Dennoch halte ich es für interessant, Erfahrungen im Umgang mit Derivaten auszutauschen.
Immerhin denkt jeder, der mit Trading beginnt, er macht jetzt Unmengen an Kohle. In der Hybris ignoriert man gerne mal die große Warnung, dass 89% der Trader Geld verlieren.
Wie alles begann
Meine Erfahrung machte ich vor 3 Jahren und sie begann am 10.03.2020 im jungen Alter von 13.
Wer an das Datum denkt, wird merken, dass das der Anfang der Coronakrise war. Nur wusste bis zu diesem Zeitpunkt der junge @TheAnalyst noch nicht, wie er diesen Virus in das Gesamtwirtschaftsgeschehen einordnen solle.
Nach ca. 3 Monaten Demo-Trading und einem Haufen an Youtube-Videos über Tradingstrategien dachte ich mir es wird Zeit mit echtem Geld zu hantieren. Natürlich beschränkte sich der Betrag auf von mir selbst verdientes Geld. Am 04.06.2020 war es also soweit, die ersten 500€ rollten auf das Konto. (Anlage 1)
Voller Vorfreude begann das Trading. Ein paar Trades liefen super und ich hab mich mit Währungen sowie Öl-Derivaten angefreundet. Ich erstellte auch eine genaue Excel-Tabelle über Gewinne und Verlust, um genau Buch zu führen.
Der Anfang vom Ende
Allerdings sind meine anderen Trades eher weniger gut gelaufen und der Stress nahm mich voll ein, sodass ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte.
Außerdem konnte ich mir nicht vorstellen, dass der $GDAXI auf 12.900 Punkte und darunter fallen würde, aber das passierte bald.
Scheinbar fehlten mir auch zu dieser Zeit die starken Nerven um die Shorts, die ich tätigte, gegen die kurzen Gegenbewegungen zu halten. Dies lag vermutlich auch daran, dass ich mir zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht vorstellen konnte eine gewaltige Rezession miterleben zu dürfen.
Also nahm das ganze Spiel seinen Lauf und es kamen nach und nach immer mehr Margin-Call-Warnungen in mein E-Mail Postfach. Insgesamt waren es 23 (Anlage 2).
Es ist wohl nicht zu erwähnen, dass ich mich gerne an Hebeln im Bereich von 10 - 50 bediente. Ich wollte ja auch wirklich Geld verdienen.
Basierend auf meiner festen Überzeugung, dass der Markt ja niemals weiter fallen kann und spätestens in ein paar Tagen drehen wird, flatterten nach schwerster Überzeugungsarbeit bei meinem Vater, 4 weitere Einzahlungen in das Konto (Anlage 3). Die Margin-Calls mussten ja gedeckt werden 😉
Ich ging meinem normalen Alltag nach, nur mit dem Unterschied ständig an die Kurse und auch an die Margin-Calls denken zu müssen. Mein Tischtennistraining wurde zur Tortur. Jede 5-10 Minuten musste ich aufs Handy schauen und wenn nötig noch eine Geldspritze injizieren, damit das Spielchen weiter laufen kann. Schließlich macht man ja nur Verlust wenn man ihn realisiert🧐
Der Plan war die Margin-Calls so lange zu decken, bis die Kurse wieder steigen würden.
Neben dem Training wurden auch meine Arbeitszeiten durch Gedanken an und Blicke auf die Kursdaten erheblichst gestört.
Unglücklicherweise wachte ich eines Morgens auf und fand die Benachrichtigung auf meinem Handy. Eine meiner Positionen wurde aufgrund von einem Margin-Call geschlossen. Die größte. (Anlage 4). Tja OTC gibt es eben auch Bewegungen wenn man gegen den Broker handelt🙁🤷♂️
Neue Strategie
Irgendwann merkte ich, dass die Scheiße ziemlich am Dampfen war. Nach einem langen Gespräch mit meinem Vater und schloss ich alle Positionen, die ich noch offen hatte. Ich wechselte die Taktik und konnte konstante Gewinne erwirtschaften.
Leider waren diese bei weitem geringer, als die hohen Verluste, die ich eingefahren habe. Dennoch dankte es mir mein Körper und vor allem meine Fingernägel, dass die Margin-Calls eine Pause machten.
Es dauerte mir aber bei weitem zu lange die Verlust wieder hereinzuarbeiten, also dachte ich nach.
Das ENDE
Mittlerweile war ich auch schon 14 Jahre alt geworden und das brachte mich auf eine Idee. Diese Idee war dann auch erfolgreich und ich schloss offiziell am 17.05.2021 meinen Tradingaccount. Ich weiß, dass dies keine Ausführung des Endes und der neuen Strategie ist, aber ich muss es so kurz halten, da ich es nicht für angemessen halte diese hier zu teilen. Jeder der ein wenig nachdenkt kommt sicher darauf.
Fazit
Ich möchte nicht, dass man diesen Beitrag liest und sich dazu ermutigt fühlt ebenfalls leichtsinnig diesen Weg einzuschlagen. Aber das Gegenteil ist ebenso unerwünscht. Ich werde vermutlich auch in nächster Zeit wieder ein Konto bei einem Tradingbroker eröffnen. Diesmal aber mit besserer Planung und dem Vorwissen aus diesem ersten Mal.
Die Lehre erstreckt sich über verschiedene Bereiche. Im Kern sind es aber Erfahrungen die man selbst macht. Nämlich die Gefühle, die bei Trades den Körper überströmen und gegen die man kaum etwas unternehmen kann. Man kann aber lernen zu verstehen, welche Handlungen man gefühlsbasiert trifft und dadurch wiederum eine möglichst objektive Meinung herausfiltern.
Natürlich gibt es auch taktische Lehren, die man zieht. In der Zeit nach meinem Trading fokussierte ich mich vor allem auf Analysen. Ich gehe davon aus, dass es in gewisser Art und Weise ein Abwehrmechanismus ist, den Kontrollverlust, den ich beim Trading erlebt habe, in der Zukunft zu verhindern. Dennoch ist es eine Entwicklung, die mir bereits viele Vorteile und ein besseres Verständnis für bestimmte Ereignisse gebracht hat.
Ich hoffe es ist eine schöne kleine Geschichte, die euch ein wenig den Feiertag versüßt.
Übrigens: Falls jemand einen Reading-Editor braucht kann er gerne Hemingway nutzen. Eigentlich benutze ich ihn um die Sprache in Texten möglichst einfach zu machen, sodass beispielsweis die Conversion-Rate bei Websites besser wird. Sollte jemand Lust haben das auch mal auszuprobieren kann er sich gerne über diesen Link anmelden. Mein Vorteil ist, dass ich in der Warteschlange für die AI unterstütze Version ein paar Plätze nach oben rutsche ;)
https://4.hemingwayapp.com/beta?inviteCode=96f43c32-c737-4ee3-91ac-21cf1dba911e
Träume groß. Sei mutig. TheAnalyst




Wie jeden Sonntag, die wichtigsten Nachrichten der letzten Woche und Termine der kommenden Woche.
hier die Termine der kommenden Woche als Video:
https://youtube.com/shorts/nasFIUyppOU?feature=share
Montag:
Mehrere Abstufungen bei $ENR (-9,65 %):
Jeffries stufte Siemens Energy von 'Buy' auf 'Hold', das Kursziel wurde von 25 EUR auf 16,50 EUR gesenkt. Der Analyst Simon Toennessen geht von zwei Verlustjahren bei Siemens Gamesa aus. Der Mutterkonzern könnte auf Jahre die höheren Kosten bei der Tochter ergründen.
Deutsche Bank Research belässt die Einstufung auf 'Hold', senkte aber das Kursziel von 26 auf 20 EUR. Laut Analyst Gael de-Bray sei die Bewertung zwar attraktiv, allerdings bliebe die Unsicherheit zu hoch.
Citigroup hat die Aktie von 'Buy' auf 'Neutral' abgestuft und dabei das Kursziel von 29 auf 18 EUR gesenkt. Analyst Vivek Midha hält die Planbarkeit nach der Gewinnwarnung für nicht mehr gegeben.
Die DZ Bank stufte Siemens Energy ebenfalls von 'Kaufen' auf 'Halten' ab und senkte den Kurs von 27 auf 16 EUR. Analyst Alexander Hauenstein betonte, dass aktuell zu viel Fragen unbeantwortet blieben.
https://goldesel.de/Artikel/abstufungen-und-verbrannte-erde-bei-siemens-energy
#Markowitz ist gestorben. Harry Markowitz war ein entscheidender Pionier der #Portfoliotheorie und Nobelpreisträger. Er trug entscheidend dazu bei, dass Korrelation bei der Risikobetrachtung von Portfolios eine Rolle spielt. Das heißt, dass ein Depot trotz risikoreicher Titel weniger riskant sein kann, wenn einzelne Titel bei der Performance kaum korrelieren. Unter Aktien aus der selben Branche ist die Korrelation beispielsweise oft recht hoch, andere Branchen korrelieren schon weniger. Andere Asset Klassen sogar noch weniger. Aus Risikogesichtspunkten kann es daher beispielsweise durchaus auch Sinn machen, Gold oder Kryptos dem Portfolio beizumischen.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Harry_Markowitz
Der #ifo-Geschäftsklimaindex hat weiter nachgegeben. Der Wert ist auf 88,5 Punkte gesunken. Fachleute haben mit 90,7 Punkten gerechnet. Beim ifo-Geschäftsklimaindex werden Führungskräfte befragt und daraus wird das Konjunkturbarometer abgeleitet.
70 % der $GDAXI-Konzerne rechnen damit, dass KI in den nächsten Jahren ihr Geschäftsmodell verändern wird. 90 % der DAX-Konzerne planen KI-Anwendungen zu nutzen.
Dienstag:
Der Wirtschaftsmotor USA 🇺🇸 brummt weiter. Die Auftragseingänge für langlebige Güter legen überraschend zu. Im Monatsvergleich stiegen die Aufträge um 1,9 %, ein Rückgang um 0,9 % war erwartet worden.
https://m.ariva.de/amp/usa-auftrge-fr-langlebige-gter-legen-unerwartet-weiter-10767671
Mittwoch:
$BAYN (-6,12 %) muss bei der Suche nach einem Nachfolger von Xarelto einen Rückschlag hinnehmen. Der Konzern Regeneron ist mit der Zulassung des Augenmittels Eylea zunächst an der US-Zulassungsbehörde gescheitert. Bayer hält die Marketingrechte an dem Medikament der Firma Regeneron.
https://goldesel.de/Artikel/bayer-rutscht-auf-neues-tief
De#bankenstrinesstest in den USA 🇺🇸 ist positiv ausgefallen. Bei einem schweren Konjunktureinbruch konnten die 23 getesteten Banken eine Kapitalquote von im Schnitt 10,1 % behalten. Ziel war es über der Mindestquote von 4,5 % zu bleiben.
Donnerstag:
Das Verbrauchervertrauen in der EU 🇪🇺 hat sich etwas verbessert, ähnlich wie in den USA 🇺🇸.
Freitag:
Morgan Stanley hat für $ST5 (-5,52 %) die Einstufung von 'Equal-weight' auf 'Overweight' nach oben gesetzt. Gleichzeitig wurde das Kursziel von 53 auf 45 EUR reduziert. Die Aktie notiert aktuell unter 30 EUR. Analyst Manfredi Bizzarri sieht jetzt den Einstiegszeitpunkt bei Steico gekommen. Es gäbe zwar weiter Gegenwind durch die Baubranche und Wettbewerber, allerdings sind die Erwartungen jetzt wohl am Tiefpunkt. Bald sollte das Unternehmen wieder wachsen, denn die Nische von Steico ist langfristig attraktiv.
https://goldesel.de/Artikel/zeit-fuer-den-einstieg-bei-dieser-aktie
Die Produktion in #china 🇨🇳 ging weiter zurück. Allerdings sind die Börsen in China trotzdem gestiegen. Hauptgrund war, dass Li Qiang (Ministerpräsident) sich für politische Maßnahmen einsetzt, welche die Binnennachfrage steigern.
Die #inflation im Euro-Raum sinkt stärker als erwartet, auf jetzt 5,5 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. In Deutschland gab es einen Anstieg von 6,1 auf 6,4 % im Vergleich zum Vormonat. Allerdings spielten hier Einmaleffekte wie das 9 EUR Ticket und der Tankpreisrabatt eine Rolle. Experten hatten mit einer Steigerung von 5,7 % in Europa gerechnet.
Wichtigste Termine der kommenden Woche:
Montag: 1:50 Herstellungsindex (Japan)
Dienstag: 8:00 Handelsbilanz (DE)
Mittwoch: 20:00 FOMC Protokoll (USA)
Donnerstag: 11:00 Einzelhandelsumsätze (EU)
Freitag: 14:30 Arbeitsmarktbericht (USA)
In vielen Büchern ist immer wieder davon zu lesen, dass ein DAX ETFs über einen längeren Zeitraum eine durchschnittliche Rendite von ca. 7-8% pro Jahr erzielt hat. Trotzdem bevorzugen die meisten lieber einen World ETF oder den S&P500.
Wie sieht’s bei Dir aus?🧐

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