Amaroq Minerals: Mehrfaches Wertsteigerungspotenzial durch hochgradiges Goldprojekt in Grönland
Amaroq Minerals verfügt mit dem Nalunaq-Projekt in Südgrönland über eine klar definierte, hochgradige Goldressource und ein großes Explorationsportfolio mit weiterem Upside.
🟡 Goldvorkommen (Nalunaq-Mine)
Indizierte Ressource: ca. 157.600 Unzen Gold
Inferred Ressource: ca. 326.300 Unzen Gold
Gesamt bekannte Ressource: ca. 484.000 Unzen Gold (≈ 15 Tonnen)
Zusätzlich besitzt Amaroq zahlreiche weitere Projekte in Südgrönland, darunter Vagar Ridge, Nanoq, Kobberminebugt, North Sava, Stendalen und Paatuqsoq.
Diese Gebiete zeigen bereits vielversprechende Explorationserfolge (z. B. hochgradige Goldindikatoren bei Nanoq), verfügen jedoch noch über keine offiziell quantifizierten Ressourcen – sie stellen somit zusätzliches Explorations-Upside dar.
🟡 Wirtschaftliches Potenzial der 15 t Gold
Goldpreis: ca. 122.450 €/kg
Theoretischer Bruttoumsatz: ca. 1,84 Mrd. €
Typische Minenkosten (AISC):
ca. 57.000–70.000 €/kg, im Schnitt 65.000 €/kg
Gesamtkosten: ca. 975 Mio. €
➡️ Geschätzter Netto-Gewinn nach Steuern (~25 %):
ca. 649 Mio. €
🟡 Möglicher Firmenwert (Enterprise Value)
Produzierende kleinere Goldminen werden typischerweise mit EV/EBIT-Multiples von 5–8× bewertet:
Konservativ (5×): ca. 3,25 Mrd. €
Realistisch (6×): ca. 3,9 Mrd. €
Optimistisch (8×): ca. 5,2 Mrd. €
🟡 Vergleich zur aktuellen Bewertung
Aktuelle Marktkapitalisierung: ca. 0,58 Mrd. €
Theoretischer fairer Wert: 3,25–5,2 Mrd. €
➡️ Daraus ergibt sich ein theoretisches Upside-Potenzial von etwa 5–9×, wenn die Goldressourcen erfolgreich in Produktion überführt werden.
✅ Kurzfazit
Amaroq Minerals kombiniert eine klar definierte Goldressource, hohes Explorationspotenzial und einen sehr niedrigen aktuellen Firmenwert im Verhältnis zum möglichen wirtschaftlichen Ertrag.
Das macht die Aktie hochattraktiv, aber auch risikobehaftet, da Genehmigungen, technische Umsetzung und Kostenkontrolle entscheidend sind.
