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Petrobras und NOV wollen CO2-resistente flexible Rohre für die Tiefsee entwickeln

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Das amerikanische Ölfelddienstleistungsunternehmen NOV und das staatliche brasilianische Energieunternehmen Petrobras $PETR3 (-8,34 %)
$PETR4 (-8,77 %) haben eine vorkommerzielle Vereinbarung über die Entwicklung flexibler Rohre für Tiefseeanwendungen mit hohem CO2-Gehalt unterzeichnet.


Die Zusammenarbeit, die mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung im Februar formalisiert wurde, konzentriert sich auf die Entwicklung einer Edelstahlpanzerung zur Bekämpfung der durch CO2 verursachten Spannungsrisskorrosion (SCC), die als anhaltende Herausforderung bei Unterwasser-Öl- und Gasoperationen beschrieben wird.


Der Vertrag sieht vor, dass Petrobras in die Entwicklung und Qualifizierung dieser neuen Technologie investiert und eng mit NOV zusammenarbeitet, um sicherzustellen, dass die Lösung den strengen Industriestandards entspricht.


Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von 6-Zoll- und 8-Zoll-Produktions- und Gasinjektionssteigleitungen und Fließleitungen, die hohen CO2-Werten in Tiefseeanwendungen standhalten.


Laut NOV zielt die Technologie auch darauf ab, die Schlüsseleigenschaften von flexiblen Standardrohren zu bewahren, wie z. B. einfache Installation und Kompatibilität mit bestehenden Schiffen und Infrastrukturen, wodurch minimale Unterbrechungen und eine kosteneffektive Integration in die Feldentwicklungen von Petrobras gewährleistet werden.

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1 Kommentar

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Spannende News, da lernt man sogar immer wieder was dazu. Danke dir <3 !
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