Der Hersteller modularer Stromversorgungskomponenten $VICR (-7,36 %) liefert brutale Zahlen ab.
Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 1,33 $ und übertraf damit den Marktkonsens von 1,29 $.
Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 78,5 % von 110,4 Mio. $ auf 197,1 Mio. $ und lag damit über der Wall-Street-Prognose von 183,7 Mio. $.
Auch die Ertragsqualität überzeugte auf ganzer Linie:
Die Bruttomarge verbesserte sich von 57,5 % im Vorjahreszeitraum auf 68,3 %, während sich der Nettogewinn gegenüber den 28,3 Mio. $ aus dem dritten Quartal 2025 auf 63,3 Mio. $ mehr als verdoppelte.
Für wachstumsorientierte Anleger besonders bemerkenswert: Der Auftragsbestand kletterte im Jahresvergleich um 166 % auf 406 Mio. $.
Diese Zahl unterstreicht die kräftige Nachfrage von Kunden aus den Bereichen KI-Infrastruktur und High-Performance-Computing, die maßgeblich die Lizenzeinnahmen von Vicor im Bereich Vertical Power Delivery antreiben.
Insgesamt lieferte Vicor einen herausragenden Quartalsbericht ab, der selbst die durch aggressive Aufwärtsrevisionen hoch gesteckten Erwartungen übertraf. Gepaart mit einem dynamisch wachsenden, lizenzbasierten Geschäftsmodell und einem Rekord-Auftragsbestand bot dies Investoren triftige Gründe, den Kurs trotz eines verhaltenen Marktumfelds für Technologiewerte deutlich nach oben zu treiben.
Das Unternehmen meldet für das dritte Quartal Lizenzerlöse (link)in Höhe von 66,61 Mio. US-Dollar, was über den 21,73 Mio. US-Dollar des Vorjahres liegt ** Meldet für das 3. Quartal einen Nettogewinn von 63,3 Mio.
Dollar bzw. 1,33 Dollar je Aktie, gegenüber 49,8 Mio. Dollar bzw. 1,04 Dollar je Aktie im Vorjahr ** Der Auftragsbestand stieg im dritten Quartal um 166 Prozent auf 406 Mio. US-Dollar, was auf eine starke Nachfrage hindeutet ** Alle fünf Broker stufen die Aktie mit „Kaufen“ oder höher ein