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😄 „Nach den Earnings ist vor den Earnings“ Depot 2036

Hallo meine Lieben,

Bei einem langfristigen Depot würde ich deshalb nicht nur auf die gerade veröffentlichten Zahlen schauen, sondern direkt auf die nächste Earnings-Runde:


🔄 Depot 2036 – Earnings-Zyklus

1. Was wurde gerade geliefert?

Umsatz · EBIT · Gewinn · Cashflow · Margen · Auftragseingang

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2. Was sagt das Management über die Zukunft?

Guidance · Nachfrage · Kapazitäten · neue Produkte · Kunden · Investitionen

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3. Was sind die Frühindikatoren?

Aufträge · Book-to-Bill · Kapazitätsausbau · neue Fabriken · Kundenverträge · Lizenzdeals · Branchenentwicklung

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4. Was kommt als Nächstes?

📅 Nächster Quartalsbericht

📈 mögliche Guidance-Änderung

🏭 neue Kapazitäten

🤖 neue Anwendungen

💾 neue Technologien


Die Earnings sind nicht nur Rückspiegel. Sie sind Frühindikatoren dafür, ob die Investitionswelle von heute tatsächlich die Technologien von morgen finanziert.


Und genau deshalb werde ich bei meinen nächsten Earnings nicht nur die Zahlen markieren, sondern insbesondere nach neuen Zukunftssignalen suchen, die im klassischen Quartalsvergleich noch gar nicht offensichtlich sind.


Und für das Projekt 2030 auch in Zusammenarbeit mit meinem guten Freund @Dividendenopi

$MU (+2,52 %)

Ich habe mir die verlinkte Micron-Präsentation zum Q4/FY2026 im Detail angesehen. Für das Depot 2036 enthält sie mehrere Aussagen, die die Micron-These deutlich stärker machen als nur „KI braucht Speicher“.

Der wichtigste Punkt ist für mich: Micron sieht den aktuellen Speicherboom nicht mehr als kurzfristigen HBM-Hype, sondern als strukturelle Veränderung von Rechenarchitekturen und Speicherbedarf.


🧠 Warum Micron für das Depot 2036 interessant bleibt

1. Der Speicherbedarf pro KI-Rechenleistung steigt weiter

Das ist für mich die wichtigste Botschaft.

Micron nennt drei konkrete Treiber:

  • größere KI-Modelle

  • längere Context Windows

  • höhere Anzahl gleichzeitig ausgeführter Anfragen (Concurrency)

Alle drei erhöhen die benötigte Memory- und Storage-Kapazität pro AI-Workload.

https://s25.q4cdn.com/621799436/files/doc_financials/2026/q4/Q4-26-Earnings-Deck.pdf


Das bedeutet:

Nicht nur mehr GPUs → mehr Speicher.

Sondern leistungsfähigere KI → überproportional mehr Speicher.

Und genau deshalb ist die Speicherstory für das Depot 2036 so interessant.


🚀 2. HBM ist erst am Anfang der Entwicklung

Micron erwartet, dass die HBM-Bit-Lieferungen bis 2028 schneller wachsen als konventionelles DRAM.

Noch wichtiger:

Micron hat bereits einen großen Teil seiner HBM-Kapazität für 2027 vertraglich vereinbart, und zwar zu deutlich höheren Preisen als im Vorjahr.

Und Micron arbeitet gemeinsam mit Nvidia an einer kundenspezifischen HBM4E-Lösung, die bei der nächsten GPU-Generation und NVLink-Fusion-Plattform eingesetzt werden soll.

Damit haben wir eine interessante Kette:

Nvidia GPU

↓

HBM4 / HBM4E

↓

Micron / SK Hynix

↓

Advantest testet die immer komplexeren Chips

Das ist genau die Art von miteinander verbundenem Ökosystem, die ich mit dem Depot 2036 abbilde.


🔥 3. Der vielleicht wichtigste Satz der gesamten Präsentation

Micron sagt sinngemäß:

Selbst mit zusätzlichen geplanten DRAM-Reinraumkapazitäten gibt es derzeit keine klare Sicht darauf, wann Angebot und Nachfrage wieder ins Gleichgewicht kommen.

Und das gilt laut Micron für 2027 und 2028.

Das ist außergewöhnlich wichtig.

Denn normalerweise funktioniert der Memory-Zyklus so:

Nachfrage steigt → Preise steigen → Hersteller investieren → Überkapazität → Preise fallen.

Micron sagt jetzt aber:

Nachfrage steigt → Hersteller investieren → trotzdem bleibt das Angebot voraussichtlich knapp.

Warum?

Weil neue DRAM-Fabs nicht einfach innerhalb eines Jahres entstehen.

Micron nennt beispielsweise:

  • ID1: Waferproduktion Mitte 2027
  • ID2: Ende 2028
  • neue Japan-DRAM-Fabrik: Ende 2028
  • neue Singapore-NAND-Fabrik: 2. Halbjahr 2028
  • New York: erste Waferproduktion erst 2030.

Das schafft einen mehrjährigen Kapazitätsvorlauf.


💰 4. Noch interessanter: Micron bekommt bereits Geld für zukünftige Nachfrage

Das ist für mich eine der stärksten Aussagen für das Depot 2036.

Micron hat inzwischen:

26 Strategic Customer Agreements

Diese Verträge sollen nach Microns aktueller Schätzung mehr als 35 % des Umsatzes bis 2030 abdecken.

Und:

75 % dieser erwarteten Umsätze haben bereits definierte Preisstrukturen.

Noch bemerkenswerter:

Die finanziellen Verpflichtungen der Kunden sind inzwischen auf 32 Mrd. USD gestiegen – überwiegend in Form von Cash Deposits.

Das ist etwas völlig anderes als:

„Wir glauben, dass die Nachfrage vielleicht hoch bleibt.“

Die Kunden sagen faktisch:

„Wir wollen uns langfristig Speicher sichern und sind bereit, dafür Geld zu hinterlegen.“

Das reduziert einen Teil der klassischen Memory-Zyklizität.


📈 5. Micron erwartet 2027 ein weiteres Rekordjahr

Und hier wird es besonders interessant.

Micron erwartet:


FY2027 = weiteres Rekordjahr

und sogar:


sequenzielles Umsatzwachstum in jedem Quartal des Geschäftsjahres 2027.


Für Q1 FY2027 werden aktuell erwartet:

Micron Q1 FY27

Prognose


Umsatz

61,5 Mrd. USD ±1,5 Mrd.

Bruttomarge

ca. 86,25 %

EPS

38,15 USD ±1 USD


PowerPoint Presentation


Das ist bemerkenswert, weil Micron gerade aus einem Quartal mit 54,2 Mrd. USD Umsatz kommt.

Q4 → Q1:

54,2 → 61,5 Mrd. USD

und Micron erwartet anschließend weitere sequenzielle Umsatzsteigerungen im Geschäftsjahr 2027.


💡 6. Der Speicherboom ist inzwischen größer als nur HBM

Das ist für meine langfristige These sehr wichtig.

Microns Q4-Umsatz:

DRAM

39,8 Mrd. USD

NAND

14,1 Mrd. USD

Und gerade NAND bekommt durch KI einen neuen Anwendungsbereich:

KV-Cache

KI-Modelle erzeugen riesige Mengen an Kontextdaten. Micron sieht dadurch zusätzliche Nachfrage nach schnellen SSDs.

Der Data-Center-SSD-Umsatz lag im Q4 bereits bei knapp 10 Mrd. USD und damit mehr als zehnmal so hoch wie im Vorjahresquartal.

Das ist wichtig:

AI → HBM

aber gleichzeitig:

AI → Server DRAM

AI → SSD

AI → Storage

AI → Netzwerk

AI → Stromversorgung

AI → Kühlung

Damit wird der Speicherboom breiter.


🤖 7. Und jetzt kommt das Depot 2036 ins Spiel

Micron nennt in der Präsentation ausdrücklich zukünftige Anwendungen wie:

  • Data Center
  • PC
  • Mobile
  • Automotive
  • Aerospace
  • Defense
  • Humanoide Robotik
  • Industrial
  • Consumer

Das finde ich für meine Depot-2036-Struktur besonders spannend.

Denn wenn humanoide Roboter tatsächlich stark wachsen, benötigen sie:

Sensorik → Rechenleistung → Speicher → Kommunikation → Edge AI

Damit entsteht möglicherweise ein weiterer großer Memory-Absatzmarkt neben den Rechenzentren.

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Physical AI


• Autonome Fahrzeuge sind die erste große Einführung von physischer KI, von der wir glauben, dass sie sich im Laufe der Zeit auf humanoide Roboter und andere intelligente autonome Systeme ausweiten wird.

• Diese immer komplexer werdenden Systeme erfordern deutlich höhere Leistung und speichereffizienteren Speicher, um in Echtzeit zu arbeiten.

•Der Speicherinhalt in autonomen Fahrzeugen der Stufe 4 und höher übersteigt typischerweise 200 GB, während der Speicherinhalt mehrere Terabyte erreicht, jeweils mehr als eine Größenordnung höher als in den heutigen halbautonomen Fahrzeugen der Stufen 2+ und 3.

• Von humanoiden Robotern wird erwartet, dass sie vergleichbare Speicher- und Speicherkapazitätsanforderungen wie autonome Fahrzeuge haben.

•Mit dem erwarteten Anstieg sowohl der Einheiten als auch des Speicherinhalts kann physische KI bis zum Ende dieses Jahrzehnts zu einem wichtigen Treiber der Speicher- und Speichernachfrage werden.

• Mehrere Kunden im Bereich physische KI testen derzeit unsere Produkte der nächsten Generation, und wir erhöhen unsere Investitionen in unsere Technologie-Roadmap, um sicherzustellen, dass wir bereit sind, diese Gelegenheit zu nutzen.


🏭 8. Warum der Boom nicht einfach durch Überangebot beendet wird

Hier liegt der entscheidende Unterschied zum klassischen Memory-Zyklus.

Micron muss massiv investieren.

Allein FY2026:

27,4 Mrd. USD Capex

und Q1 FY2027 sind bereits rund 11,5 Mrd. USD vorgesehen.

Micron erhöht die Investitionen sogar gegenüber den bisherigen Plänen, weil zusätzliche Cleanroom-Kapazität benötigt wird.

Aber:

Kapazität ≠ sofort verfügbare Chips.

Eine neue Fab braucht Jahre.

Deshalb könnte der aktuelle Zyklus länger laufen als frühere Memory-Booms.


🧩 Meine „Depot 2036“-Landkarte für Micron

Ich würde Micron mittlerweile so betrachten:

2026–2028

HBM + DRAM-Knappheit

↓

2027–2030

AI-Infrastruktur + HBM4/HBM4E + Server Memory

↓

2028–2032

Inference / KV-Cache / AI-Storage

↓

2030+

Physical AI / humanoide Roboter / Edge AI

↓

langfristig

Memory wird noch stärker zu einem strategischen Bestandteil der Computing-Architektur

Das ist wesentlich größer als die klassische These:

„Micron profitiert vom nächsten Speicherzyklus.“


⚠️ Aber genau hier liegt auch etwas Risiko

Ich werde nicht daraus ableiten:

„Der Speicherboom kann gar nicht mehrenden.“

Das wäre zu weitgehend.

Memory bleibt eine zyklische Branche. Neue Kapazitäten kommen irgendwann auf den Markt. Auch technologische Veränderungen können den benötigten Speicher pro Rechenoperation verändern.

Und nach einem Anstieg von 256 % beim FY26-Umsatz auf 133,2 Mrd. USD und einer FY26-Bruttomarge von 81,1 % sind die Erwartungen an Micron inzwischen sehr hoch.

Deshalb werde ich beim Depot 2036 weniger auf den heutigen Micron-Gewinn schauen und stärker auf diese Kennzahlen:


🔎 Meine 6 Micron-Frühindikatoren


Frühindikator

Was ich beobachten würde

Bedeutung für 2036


1. AI/Data Center

HBM, Server-DRAM, AI-SSDs, KV-Cache

🔴 Kernmotor

2. Neue Speicherarchitekturen

HBM4/HBM4E, LPDDR6, DDR6, neue SSDs

🔴 Zyklusverlängerer

3. Physical AI / Robotik

Humanoide, Edge-AI, autonome Systeme

🔴 möglicher neuer Mega-Markt

4. Automotive

L2+/L3/L4, ADAS, autonomes Fahren

🟠 struktureller Wachstumstreiber

5. Aerospace / Defense / Industrial

autonome Systeme, Sensorik, Edge Computing

🟠 Diversifizierung

6. Consumer / PC / Mobile

AI-PCs, AI-Smartphones, On-device AI

🟡 zusätzlicher Speicherbedarf


Der entscheidende Unterschied

Ich werde künftig zwei Fragen getrennt stellen:

A. Wie läuft der Memory-Zyklus?

und

B. Wie schnell steigt der strukturelle Memory-Content pro Gerät/System?

Denn genau B kann den nächsten Zyklus fundamental verändern.


🤖 Beispiel Humanoide

Das ist aus meiner Sicht einer der spannendsten Frühindikatoren für das Depot 2036.

Micron sagt ausdrücklich:

Humanoide Roboter benötigen etwa 10× so viel Memory wie ein durchschnittliches L2+-Fahrzeug.

Und Micron erwartet daraus einen mehrere Jahrzehnte dauernden Nachfragezyklus, der in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts beginnen soll.

Das ist eine völlig andere Größenordnung als:

„Dieses Jahr verkaufen wir etwas mehr DRAM.“

Wenn sich Humanoide tatsächlich millionenfach verbreiten, entsteht ein neuer Memory-Absatzmarkt, der heute noch relativ klein ist.

Und das ist genau die Art von Entwicklung, die ich beim Depot 2036 früh beobachten werde.


🚗 Automotive ist ähnlich interessant

Micron nennt bei L2+-Fahrzeugen bereits einen mehr als fünfmal höheren Memory-/Storage-Inhalt gegenüber einem durchschnittlichen Fahrzeug.

Der Anteil von L2+ und höher soll laut Micron von über 20 % in diesem Jahr auf mehr als 40 % bis 2030 steigen.

Das bedeutet:

mehr Autonomie → mehr Sensorik → mehr Rechenleistung → mehr Memory → mehr Storage

Und danach kommt möglicherweise:

L3 → L4 → L5

Damit kann der Memory-Content pro Fahrzeug weiter steigen.


🧠 Noch interessanter: AI verändert die Speicherhierarchie

Das ist für mich sogar wichtiger als einzelne Endmärkte.

Micron liefert inzwischen SSDs für KV-Cache-Anwendungen aus. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Speicher für AI-Inferenz und längere Context Windows.

Damit entsteht:

HBM

↓

DDR/LPDDR

↓

SSD / Storage

↓

KV-Cache

↓

Edge Memory

Das heißt:

KI braucht nicht einfach „mehr Speicher“.

Sie verändert die gesamte Speicherarchitektur.

Das könnte für Micron langfristig sogar wertvoller sein als der heutige HBM-Boom.


🔥 Deshalb werde ich die Micron-Frühindikatoren noch etwas anders formulieren

Nicht einfach:

„Bleibt der Speicherboom bestehen?“

sondern:

„Steigt der Memory Content je Recheneinheit, Fahrzeug, Roboter und AI-System weiter?“

Das ist für mich die zentrale Depot-2036-Frage.

Wenn beispielsweise:

  • ein AI-Server 2026 X GB HBM braucht,
  • 2028 deutlich mehr,
  • 2030 zusätzlich mehr Storage/KV-Cache,
  • ein autonomes Fahrzeug immer mehr Memory benötigt,
  • ein Humanoid ein Vielfaches eines Autos benötigt,
  • und Edge-AI weitere Geräte mit lokaler Rechenleistung ausstattet,

dann kann der gesamte Memory-Markt wachsen, selbst wenn einzelne klassische Endmärkte stagnieren.


🏗️ Und damit wird Micron für das Depot 2036 interessanter

Ich formuliere die Micron-These deshalb inzwischen so:

Micron ist nicht nur eine Wette auf den nächsten Speicherzyklus. Es ist eine Wette darauf, dass jede neue Generation intelligenter Maschinen mehr und leistungsfähigeren Speicher benötigt.

Das ist ein deutlich stärkeres langfristiges Argument.

Und genau deshalb werde ich bei meinen 30 Micron künftig bei jedem Quartals-Check zusätzlich eine Rubrik führen:

„Technologie-Frühindikatoren Micron“

mit:

HBM4/HBM4E → AI-Storage/KV-Cache → AI-PC → AI-Mobile → Automotive/ADAS → Humanoide → Industrial/Edge AI → Aerospace/Defense

Damit sehe ich frühzeitig, ob Micron sich tatsächlich von einem zyklischen Memory-Hersteller zu einem strukturellen Infrastrukturunternehmen der Physical- und Artificial-Intelligence-Welle entwickelt.

Das werde ich für das Depot 2036 sogar zu einem festen Bestandteil der Micron-Überwachung machen.


🎯 Und deshalb werde ich meine 30 Micron im Depot 2036 so sehen

Nicht als reine Memory-Aktie.

Sondern als:

„Pick-and-Shovel“-Unternehmen für die zunehmende Speicherintensität von KI.

Und genau deshalb die Kombination meiner Positionen:

Nvidia → Rechenleistung


Micron + SK Hynix + Kioxia → Memory & Storage


Advantest → Testen der immer komplexeren Chips


Lumentum + Fujikura + Celestica → optische/Netzwerk-Infrastruktur


Vicor → Stromversorgung der AI-Systeme


Vertiv → Rechenzentrum/Kühlung/Strominfrastruktur

Das ist für mich inzwischen eine der interessantesten Querverbindungen innerhalb des Depot 2036.

Und die neue Micron-Präsentation liefert dafür einen ziemlich starken Beleg: Micron selbst sieht die strukturelle Angebotsknappheit mindestens bis 2028 und hat bereits langfristige Kundenverträge bis 2030/31.

PowerPoint Presentation


$MU (+2,52 %)


Meine Lieben,

Danke für eure Aufmerksamkeit.

Ich freue mich riesig auf eure Kommentare.

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4 Kommentare

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Wirklich eine klasse Firma
War mir leider als ich den Einstieg bei 100€ verpasst habe mit 150€ zu teuer.
Machste nix🤷🏼‍♂️
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Danke für deine sehr interessanten Einblicke in deine Investitionsthese hier.
Ich bin bei Micron nicht investiert, da sie mittlerweile in meinem XTrackers US Information Technology ETF ohnehin schon stark gewichtet ist. :)
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@Roccola601 dann bist ja über den ETF dabei. Ist ja auch eine gute Strategie
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