Wir haben 1 Kind. Wir hätten auch noch gerne ein zweites gehabt, aber schnell festgestellt, dass man dann doch einiges an Mehrbelastung und Verzicht hat. So entschieden wir uns nur ein Kind zu haben und ihm alles ermöglichen zu können.
Ich glaube nicht, dass wir in Deutschland das Ruder noch herum gerissen bekommen zur Steigerung der Geburtenraten, da es in den nächsten Jahrzehnten hauptsächlich darum gehen wird, die überalternde Bevölkerung irgendwie durchzukriegen, welche auch gleichzeitig die größte Wählergruppe darstellt.
Ich glaube nicht, dass wir in Deutschland das Ruder noch herum gerissen bekommen zur Steigerung der Geburtenraten, da es in den nächsten Jahrzehnten hauptsächlich darum gehen wird, die überalternde Bevölkerung irgendwie durchzukriegen, welche auch gleichzeitig die größte Wählergruppe darstellt.
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•@FinanzMechaNikk nachvollziehbar
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•@FinanzMechaNikk Aufgrund der Mehrbelastung und Verzicht sprichst du ja davon, dass die Geburtenrate da bleibt, wo sie ist.
Was ist denn in deinem Fall Mehrbelastung/Verzicht? Bzw. was muss der Staat ändern, um die Geburtenrate ansteigen zu lassen?
Was ist denn in deinem Fall Mehrbelastung/Verzicht? Bzw. was muss der Staat ändern, um die Geburtenrate ansteigen zu lassen?
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2Wo.
@FinanzMechaNikk wir haben zwei und ich hatte das Gefühl das zweite war gerade am Anfang unkomplizierter, weil vieles schon da war und sich beim Ersten schon eingespielt hatte. Aber es war auch sehr anstrengend...
Am Ende ist es sehr von der individuellen Situation abhängig.
Den Schritt auf drei empfinde ich als größer, da hätten wir sowohl beim Wohnraum als auch beim Fahrzeug nochmal ordentlich investieren müssen.
Am Ende ist es sehr von der individuellen Situation abhängig.
Den Schritt auf drei empfinde ich als größer, da hätten wir sowohl beim Wohnraum als auch beim Fahrzeug nochmal ordentlich investieren müssen.
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•@Alpalaka vor allem die Wirtschaft und bezahlbaren Wohnraum fördern. Aktuell habe ich eher den Eindruck, dass man möglichst viele Abgaben leistet um irgendwie irgend jemanden "durchzufüttern", während immer mehr Leute ihren Job bzw Einkommen verlieren, weil Unternehmen abwandern. Rein subjektive Ansicht 😅
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•@Isus01 bei und liegt es am verfügbaren Wohnraum. Ein Zimmer mehr und es wäre kein Problem. Da aber in unserer Region kleinere Häuser komplett baufällig sind und/oder mit utopischen Preisen gesegnet, bleiben wir in unserer Eigentumswohnung und bei einem Kind.
Ein Kind bekommt man immer satt und groß und wir möchten nicht, dass er auf etwas verzichten muss, während Mama und Papa sich den Rücken rund buckeln um den Kredit zu stemmen 😅 dafür haben wir nicht eine Familie gegründet.
Ein Kind bekommt man immer satt und groß und wir möchten nicht, dass er auf etwas verzichten muss, während Mama und Papa sich den Rücken rund buckeln um den Kredit zu stemmen 😅 dafür haben wir nicht eine Familie gegründet.
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•@FinanzMechaNikk ich möchte dich nicht beunruhigen, aber euer Kind muss auf etwas verzichten: Die Liebe eines Geschwisterchens 🥲. So wird ein verzogenes Einzelkind aus ihm, das sich selbst als Alleinerbe bezeichnet 😬
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•@DonkeyInvestor keine Sorge. Ich stecke das Familienvermögen vorher in ein Hebelzertifikat mit Hebel >80 und niedriger Knockout Schwelle. Wenn es gut läuft, hat er keine Sorgen mehr und wenn es schlecht läuft gucke ich treudoof und sage "Sorry - war ein Enkeltrick", bevor ich an meinem Herzinfarkt erliege 😆
Hab übrigens eine ältere Schwester und von Liebe kann da keine Rede sein 🤣 basiert eher auf missgünstiger Toleranz beiderseits.
Hab übrigens eine ältere Schwester und von Liebe kann da keine Rede sein 🤣 basiert eher auf missgünstiger Toleranz beiderseits.
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•@FinanzMechaNikk gut, bitte rechtzeitig an die bittere Wahrheit gewöhnen 😁
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