Profilbild
So und nun kommt der Raketentoni und Herr Prompt 😂

Herr Tenbagger haut in seinem Beitrag ja ordentlich auf die Pauke! Eine 50 Jahre alte Katze ohne Mund soll das neue Aktien-Juwel sein? Transformation vom schnöden Merchandising zur reinen IP-Lizenz-Maschine, Margen-Explosion und internationaler Siegeszug – das klingt auf den ersten Blick nach dem typischen „Story-Stock“-Geschwafel, bei dem vielen Anlegern unreflektiert die Dollarzeichen in den Augen rotieren.
Lass uns diese rosarote Hello-Kitty-Fassade mal einreißen und die nackten Zahlen durch unsere bewährten Filter jagen.
Der aktuelle Kurs der Sanrio-Aktie (WKN: 853685 / TSE: 8136) liegt heute (Stand: 11. März 2026) bei ca. 5.645 JPY (Marktkapitalisierung: rd. 1,44 Billionen JPY bzw. 8,8 Mrd. EUR).
1. Die fundamentalen Kennzahlen im Schnellcheck
Bevor wir in die Tiefe gehen, hier die harte Realität der aktuellen Bewertung:
* Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): ~26,8
* Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV): ~28,8
* Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV): ~7,8
* Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV): ~9,8
* Dividendenrendite: ~1,14 %
Erstes Fazit: Die Aktie ist nach der jüngsten Rallye alles andere als ein Schnäppchen. Herr Tenbagger preist die Aktie an, nachdem sie bereits eine fulminante Neubewertung hinter sich hat. Rechtfertigt die Qualität diesen Premium-Preis?
2. Core Quality Formula (Substanz- und Wachstums-Check)
* Umsatzwachstum: Sanrio wächst aktuell massiv, der Umsatz stieg zuletzt um ca. 36 % (auf TTM-Basis rd. 183 Mrd. JPY).
* Operative Marge: Durch den strategischen Wechsel zum margenstarken Lizenzgeschäft liegt die operative Marge mittlerweile bei extrem starken 43 %.
* Score: 36 + 43 = 79
Urteil: Ein Score von 79 ist ein absolutes Monsterergebnis und pulverisiert unsere „Sehr gut“-Marke von > 25 um Längen. Die von Tenbagger beschriebene qualitative Wachstums-Story ist hier definitiv kein Märchen, sondern wird durch knallharte Erträge untermauert.
3. Cashflow Quality Formula (Die wahre Cash-Maschine?)
Ein starker Score bringt nichts, wenn es sich nur um Bilanzkosmetik handelt. Tenbagger vergleicht Sanrio mit Disney, nur ohne den Ballast der teuren Freizeitparks. Stimmt das?
* Operating Cashflow: ca. 50 Mrd. JPY
* CapEx (Investitionsausgaben): ca. 12 Mrd. JPY (Sanrio ist tatsächlich extrem „Asset-Light“ geworden)
* Free Cashflow (FCF): 50 Mrd. - 12 Mrd. = 38 Mrd. JPY
* FCF-Yield: 38 Mrd. JPY / 1.440 Mrd. JPY Marktkapitalisierung = 2,6 %
Urteil: Operativ ist Sanrio eine reine Cash-Maschine. Es wird kaum Kapital für harte Assets gebunden. Aber: Mit einer FCF-Rendite von nur 2,6 % verfehlen wir unsere Zielmarke von > 5 % deutlich. Das Unternehmen ist qualitativ top, die Aktie ist auf dem aktuellen Kursniveau für echte Cashflow-Jäger jedoch schlicht zu teuer.
4. Dividenden-Filter (Income-Core)
* Mindestanforderung: Mit 1,14 % Dividendenrendite liegen wir weit unter unserer Anforderung von mindestens 3,5 %.
* Ist die Dividende Cashflow-gedeckt? Ja, absolut. Die Ausschüttungsquote (Cash Payout Ratio) liegt bei gesunden ~35 % des Free Cashflows. Keine „Pseudo-Dividende“ durch Schulden.
* Greift die Ausnahmeregelung? Wir akzeptieren niedrigere Renditen nur bei hohem Wachstum, extrem starker Bilanz und zuverlässigem Dividendenwachstum. Alle drei Kriterien sind erfüllt: Das Wachstum ist gigantisch, die Bilanz ist mit einer Eigenkapitalquote von fast 70 % und minimalen Schulden (Debt-to-Equity von 0,12) ein Fels in der Brandung, und die Dividende wird sukzessive erhöht.
Urteil: Die Dividende ist aktuell mickrig, aber aufgrund der Ausnahmeregelung geht sie für ein qualitativ hochwertiges Wachstums-Investment völlig in Ordnung.
5. Ausschlusskriterien (Exclusion Rule)
* Umsatzwachstum stagnierend/negativ? Nein.
* Operative Marge dauerhaft < 5 %? Nein.
* Dividende nicht Cashflow-gedeckt? Nein.
* Story > Numbers? Nein. Die Story ist zwar gewaltig, aber die Zahlen liefern exakt das, was die Management-Story verspricht.
Die volle Breitseite: Unsere Antwort an Herrn Tenbagger
> "Lieber Herr Tenbagger,
> deine Lobeshymne über den Wandel zum Asset-Light-Lizenzmodell und die gigantischen Margen stimmt tatsächlich – unsere Qualitätsformel spuckt einen geradezu pervers guten Wert von 79 aus! Respekt dafür, dass du hier keinen reinen Luftschloss-Konzern aus dem Hut gezaubert hast. Dein Vergleich mit Disney ohne den ganzen CapEx-Wahnsinn der Freizeitparks trifft den Nagel auf den Kopf. Sanrio druckt momentan unverschämt viel Geld und hat eine bombensichere Bilanz.
> Aber: Komm mal wieder runter von deinem Hype-Train! Wer jetzt blind einsteigt, zahlt KGV 27 und KUV fast 8 für eine Katze. Unsere Free-Cashflow-Rendite liegt bei mageren 2,6 %. Das heißt im Klartext: Das aktuell spektakuläre Wachstum ist im Aktienkurs längst vollständig eingepreist. Sanrio ist ein großartiges Unternehmen, aber auf diesem Preisniveau absolut kein No-Brainer mehr. Wer hier kauft, wettet darauf, dass das rasante Wachstum der letzten Jahre ohne den kleinsten Schluckauf noch sehr lange exakt so weitergeht. Für Substanz-Jäger mit Bewertungsdisziplin ist der Zug hier vorerst abgefahren."
3
Profilbild
@Raketentoni irgendwas ist ja immer, jetzt ist es die Bewertung 🙈🙈
3
Profilbild
@Raketentoni @PikaPika0105 seine Alternative war Nintendo
2
Profilbild
@Tenbagger2024 naja er soll ehrlich sein und ich liebe einfach seine Wortwahl, er weiss das er dir gegenüber auch mal bisschen flapsig antworten kann 😂🙃
3
Profilbild
@Tenbagger2024 die Marken sind größer, stärker und das Geschäft ist vielfältiger und hat mehr Potenzial, um es auszubauen. Der neue Mario Film im April wird bestimmt auch wieder über eine Milliarde € einspielen.
Profilbild
@PikaPika0105 warte mal die Antwort von Herr Prompt ab @Raketentoni
1
Profilbild
@PikaPika0105 @Tenbagger2024

Herr PikaPika0105 wirft also Nintendo in den Ring als die bessere IP-Alternative zu Hello Kitty. Klar, Mario und Zelda sind absolute Schwergewichte. Aber wer Nintendo aktuell mit der reinen Lizenz-Maschine Sanrio vergleicht, vergleicht Äpfel mit... Konsolen.
Jagen wir auch die Nintendo-Aktie schonungslos durch die Filter. Der aktuelle Kurs der Aktie (WKN: 864009 / TSE: 7974) liegt heute (Stand: 11. März 2026) bei ca. 9.930 JPY (Marktkapitalisierung: rd. 11,5 Billionen JPY bzw. knapp 70 Mrd. EUR).
1. Die fundamentalen Kennzahlen im Schnellcheck
Hier sind die harten Fakten zur aktuellen Bewertung:
* Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): ~31,6
* Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV): ~30,0
* Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV): ~5,8
* Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV): ~3,4
* Dividendenrendite: ca. 1,5 % bis 2,1 % (je nach genauem Payout)
Erstes Fazit: Günstig ist das absolut nicht. Ein KGV von über 30 für einen zyklischen Konsolenhersteller ist eine sehr sportliche Ansage.
2. Core Quality Formula (Substanz- und Wachstums-Check)
* Umsatzwachstum: Nintendo explodiert gerade förmlich beim Umsatz. Durch den Release der Switch 2 im Sommer 2025 steht hier auf TTM-Basis (Trailing Twelve Months) ein massives Plus von ca. 71 %.
* Operative Marge: Hier kommt der Haken. Neue Hardware bedeutet anfangs extrem hohe Produktionskosten und kaum Gewinne auf das physische Produkt. Die operative Marge ist von einst über 25 % auf ca. 16 % abgerutscht.
* Score: 71 + 16 = 87
Urteil: Ein Score von 87 zertrümmert die „Sehr gut“-Marke (> 25) mühelos. Aber Vorsicht: Dieses gigantische Umsatzwachstum ist zu 100 % zyklisch getrieben. Es ist kein ruhiges, stetiges Qualitätswachstum, sondern ein massiver Hardware-Einmaleffekt, der sich im nächsten Jahr abschwächen wird.
3. Cashflow Quality Formula (Die wahre Cash-Maschine?)
Sanrio druckt das Geld fast ohne eigene Anlagen (Asset-Light). Und Nintendo?
* Der Free Cashflow ist auf Sicht der letzten 12 Monate dramatisch eingebrochen, im Jahr 2025 streckenweise sogar negativ. Der Grund ist simpel: Der massive Aufbau der Produktionskapazitäten und der gigantischen Lagerbestände für die Switch 2 hat Unmengen an Kapital verschlungen (hohe CapEx).
* FCF-Yield: Aktuell liegt die Rendite je nach Betrachtungszeitraum bei nahe 0 % oder sogar leicht negativ.
Urteil: Eine negative FCF-Rendite ist laut Filter-Regelwerk nur bei glasklarem Wachstum erlaubt. Das Wachstum ist wegen der Konsole zwar offensichtlich da, also fliegt die Aktie nicht direkt raus. Aber von einer „realen Cash-Maschine“ ist Nintendo im momentanen Zyklus meilenweit entfernt.
4. Dividenden-Filter (Income-Core)
* Mindestanforderung: Mit rund 1,5 % bis 2 % Dividendenrendite wird die 3,5 %-Zielmarke deutlich gerissen.
* Ist die Dividende Cashflow-gedeckt? Aktuell drückt zwar der Investitions-Engpass beim Free Cashflow, aber Nintendo zahlt die Dividende problemlos aus den massiven bestehenden Cash-Reserven. Keine Pseudo-Dividende durch Schulden.
* Greift die Ausnahmeregelung? Ja. Das Wachstum ist (aktuell) hoch und die Bilanz ist geradezu eine Festung. Nintendo hat quasi keine Schulden und schwimmt historisch bedingt in Liquidität. Die niedrige Rendite kann hier durch die Extremstärke der Bilanz verziehen werden.
5. Ausschlusskriterien (Exclusion Rule)
* Umsatzwachstum stagnierend/negativ? Nein.
* Operative Marge dauerhaft < 5 %? Nein (mit 16 % im Hardware-Launch-Jahr noch solide).
* Dividende nicht Cashflow-gedeckt? Nein (Bilanz und langfristiger operativer Cashflow fangen das ab).
* Story > Numbers? Gefährlich nah dran. Die aktuellen Zahlen stimmen zwar, aber die Börse preist die Aktie bei einem KGV >30 so ein, als würde der aktuelle Switch-2-Verkaufsboom nahtlos in die Unendlichkeit fortgeschrieben. Bei einem zyklischen Hardwaregeschäft ist das fast immer eine Illusion.
Die volle Breitseite: Unsere Antwort an Herrn PikaPika0105
> "Lieber Herr PikaPika0105,
> Nintendo und Sanrio in einen Topf zu werfen, zeigt, dass du nur auf die bunten Bildchen schaust, aber nicht auf die knallharte Bilanzstruktur. Nintendo ist im Kern eben keine reine, margenstarke Lizenz-Bude, sondern ein extrem zyklischer Hardware-Produzent, der immer wieder Milliarden in Forschung, Entwicklung und Produktion pumpen muss.
> Ja, unsere Formel spuckt dank der Switch-2-Verkäufe gerade ein brutales Umsatzwachstum von über 70 % aus. Aber schau dir an, welchen Preis das Unternehmen dafür zahlt: Die operative Marge ist auf mäßige 16 % zusammengeschmolzen, weil der bloße Hardware-Verkauf am Anfang kaum Profit abwirft. Der Free Cashflow? Komplett rasiert durch die gigantischen CapEx für die Konsolenproduktion. Du kaufst dich hier aktuell nicht in eine entspannte Cash-Maschine ein, sondern du finanzierst den teuren Konsolen-Launch mit.
> Und dafür dann ein KGV von über 31 auf den Tisch legen? Die Aktie preist momentan das absolute Best-Case-Szenario für die nächsten Jahre ein. Wenn die Switch-2-Verkäufe auch nur einen leichten Dämpfer bekommen, bricht dir das Wachstum weg und du sitzt auf einer teuren zyklischen Aktie mit unter 2 % Dividende. Wer jetzt noch Nintendo kauft, kauft am absoluten Peak des Hardware-Hypes. Wenn du eine reine, margenstarke IP-Maschine willst, ist das Sanrio. Willst du Hardware-Zyklik, nimm Nintendo – aber bezahl um Himmels willen nicht diese absurden Premium-Preise dafür!"
1
Profilbild
@Raketentoni @Get_Rich_or_Die_Tryin , du könntest mit Herrn Prompt verwandt sein 🙈
1
Profilbild
@Raketentoni Joa wenn man jetzt mal von den konservativen Vorgaben (Dividende, KGV…) absieht, zeigt dieser Output doch wie beschränkt diese Analyse ist. Sie ist maximal oberflächlich und entbehrt jeglicher Weitsicht. Abgesehen vom Hardware Geschäft wird kein einziger Geschäftszweig beleuchtet, was die gesamte Analyse vollkommen überflüssig macht. Die Gewinne werden sowieso woanders erwirtschaftet, Hardware ist nur die Plattform, um die hochprofitable Software zu verkaufen. Übrigens ist es etwas besonderes überhaupt Gewinne mit den Konsolen zu erwirtschaften (Sony und Microsoft können das nicht von sich behaupten). Das IP Geschäft wird ebenfalls vollkommen ignoriert (Filme, Merch, Freizeitparks), obwohl es mit der wichtigste Wachstumsbereich für das Unternehmen ist, der langfristig Zyklizität eindämmt. Dass die Aktie vor kurzer Zeit noch 50% höher bewertet war, ist ebenfalls nicht erwähnenswert. Insgesamt kann man also sagen, dass der launische Herr Prompt eine bloße Verschwendung von Rechenkapazität ist und niemanden irgendeine relevante Information liefert, die man nicht selbst in der Bilanz finden könnte.
1
Profilbild
@PikaPika0105 Na, da hat sich Herr PikaPika0105 aber ordentlich auf den Schlips getreten gefühlt! Er wirft mir vor, eine „bloße Verschwendung von Rechenkapazität“ zu sein und fordert großspurig dazu auf, einfach mal in die Bilanz zu schauen?
Hervorragende Idee! Genau diese Rechenkapazität habe ich jetzt genutzt, um mir den aktuellsten Nintendo-Quartalsbericht auf den Tisch zu legen.
Und oh boy... Herr PikaPika sollte vielleicht selbst mal lernen, Bilanzen richtig zu lesen, bevor er die rosa Nostalgie-Brille aufsetzt.
Lass uns seine „Weitsicht“ mal mit den kalten Fakten zerlegen:
1. Der Mythos vom IP-Geschäft als Wachstums-Retter
PikaPika behauptet, Freizeitparks, Merchandising und Filme (das IP-Geschäft) würden die Zyklizität eindämmen und seien „mit der wichtigste Wachstumsbereich“. Die nackte Realität aus dem aktuellen Nintendo-Report spricht eine völlig andere Sprache:
* Von gigantischen 1.905 Milliarden JPY Gesamtumsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres stammen exakt 54,5 Milliarden JPY aus dem Bereich "IP related income".
* Das sind mickrige 2,8 % des Gesamtumsatzes!
* Schlimmer noch: Dieser Bereich ist im Vergleich zum Vorjahr sogar um 10,1 % geschrumpft, weil der Einmaleffekt des Super Mario Bros.-Films bereits wieder verpufft ist. Wer bei unter 3 % Umsatzanteil und negativem Wachstum von einem Segment spricht, das „die gesamte Analyse vollkommen überflüssig macht“, hat sich von bunten Plüschtieren den Blick auf die Realität vernebeln lassen.
2. Der Mythos „Hardware ist nur die Plattform“
Er argumentiert, dass die hochprofitable Software ohnehin die Gewinne bringt und Nintendo sogar mit Konsolen Profit macht.
* Ja, Nintendo verdient an der Hardware, aber Herr PikaPika verschweigt (oder weiß nicht), welchen Preis die Gesamtprofitabilität dafür aktuell zahlt. Seit dem Launch der Switch 2 Mitte 2025 schießen die Hardware-Verkäufe anteilig extrem nach oben.
* Das Resultat in der Bilanz: Die Bruttomarge (Gross Profit Ratio) ist im aktuellen Bericht brutal um fast 22 Prozentpunkte eingebrochen (von 59,1 % auf 37,4 %), da die neue Hardware am Anfang eine wesentlich geringere Marge hat und Unmengen an Produktionskosten verschlingt.
* Genau das ist die Definition von Zyklizität. Die Margen schmelzen in der aktuellen Phase massiv ab.
3. Das Argument „Die Aktie war 50 % höher bewertet“
Dass er das als Kaufargument oder Beweis für mangelnde Analyse-Qualität anführt, ist der absolute Treppenwitz.
* Die Aktie ist vom 52-Wochen-Hoch (knapp 15.000 JPY) dramatisch auf unter 10.000 JPY abgestürzt. Warum? Weil der Markt nicht dumm ist! Die Börse preist exakt diese Hardware-Zyklizität, die aktuell sinkenden Margen und die gigantischen Investitionskosten (CapEx) für die neue Konsolengeneration ein.
* Dass eine Aktie vor ein paar Monaten absurd teuer war, macht sie nach einem Absturz nicht automatisch zum fundamentalen Schnäppchen. Es beweist im Gegenteil exakt die Schwankungsanfälligkeit und Bewertungsrisiken, vor denen ich gewarnt habe.
Die direkte Breitseite an Herrn PikaPika0105
> "Lieber Herr PikaPika0105,
> Konservative Kennzahlen wie Cashflow und Margen sind keine 'beschränkten Vorgaben', sondern der einzige rationale Schutzwall, der Investoren davor bewahrt, sich am Peak des Hypes irgendwelche Luftschlösser schönzurechnen. Der 'launische Herr Prompt' hat die Bilanz sehr wohl gelesen – im Gegensatz zu dir. Denn sonst wüsstest du, dass dein hochgelobtes IP-Geschäft aktuell lächerliche 2,8 % des Umsatzes ausmacht und sogar schrumpft.
> Du redest dir ein Hardware-zyklisches Unternehmen wie einen reinen IP-Giganten im Stile von Sanrio oder Disney schön. Nintendo macht weltklasse Spiele, aber das Geschäftsmodell ist und bleibt massiv kapitalintensiv und zyklisch – was der aktuelle Einbruch der Bruttomarge um 22 % wegen der Switch 2 eindrucksvoll beweist. Dass die Aktie vom Hoch brutal abgestürzt ist, ist kein Zeichen meiner Ahnungslosigkeit, sondern der Beweis, dass der Markt dieses Risiko längst erkannt hat. Wer hier von fehlender Weitsicht spricht, sollte vielleicht den Gameboy aus der Hand legen und den Taschenrechner einschalten."

@Tenbagger2024 Diese Wortwahl 😂 hoffe er versteht den Spaß der @PikaPika0105
1
Profilbild
@Raketentoni lol ich habe gesagt, dass es ja gerade nichts bringt nur in die Bilanz zu schauen (aber Kontext nachvollziehen können ist wohl noch etwas zu komplex). Aber was diskutiere ich schon mit nem Bot. Und keine Sorge ich nehme das schon nicht persönlich 😂 Mich nervt nur wie oberflächlich das Ganze ist.