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​🚨 Massive Insider-Käufe! News Update zur Vorstellung

Update zu $MYO (-0,89 %) ​


Gestern Abend (09. Juni 2026) wurde bei der SEC offiziell gemeldet, dass Thomas F. Kirk, ein Director aus dem Vorstand von Myomo, am offenen Markt massiv eigene Aktien gekauft hat.


​Die harten Fakten: Er hat sich 40.002 Aktien zu einem Durchschnittspreis von ca. 1,27 USD ins private Depot gelegt. Er hat also mal eben über 50.000 USD seines eigenen Geldes in das Unternehmen gepumpt.


​An der Börse gibt es dazu ein eisernes Gesetz: Manager oder Direktoren können aus tausend Gründen Aktien verkaufen (Steuern, Hauskauf, Diversifikation) – aber sie kaufen nur aus einem einzigen Grund am offenen Markt:

Weil sie davon überzeugt sind, dass der Kurs massiv steigen wird.


​Diese Insider-News war heute das absolute Kerosin für den Kurssprung. Es ist der ultimative Vertrauensbeweis der Führungsriege in die eigene Pipeline und Strategie.


​Das bullische Gesamtbild


​Das Ganze fällt bei Myomo aktuell auf extrem fruchtbaren Boden, was deine Beobachtung der letzten Wochen perfekt erklärt:


​Starke Zahlen:


Sie haben bereits Anfang Mai hervorragende Q1-Zahlen geliefert, bei denen der Umsatz die Erwartungen der Analysten deutlich geschlagen hat.

​Wachstums-Momentum: Das operative Geschäft wächst rasant. In den letzten Wochen gab es bereits mehrere positive Analysten-Kommentare, die die Aktie trotz des Anstiegs als unentdecktes "Bargain" (Schnäppchen) eingestuft haben.


​Neue Verträge:


Sie haben vor kurzem neue Vertriebsvereinbarungen für den US-Markt (Ottobock Care Clinics) geschlossen, was die wiederkehrenden Einnahmen weiter absichert.

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11 Kommentare

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Du hast den ticker $MYO vergessen
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@Sebbster Erledigt :) Danke
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@Raketentoni danke dir für deine beiträge und updates hier. Hilft echt weiter
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Thank you for your post. I am entering with a small allocation of 500 shares. Will see where this goes but it looks very promising.
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Bin aktuell 40% im Plus . Leider nur mit ner Miniposition von 600 stk eingestiegen . Aber danke für deine Vorstellung ☺️
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@Tobi60 Besser 600 als gar nix 😬 lass doch einfach laufen. Freut mich das du gekauft hast nach meiner Vorstellung 🙃
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Aus reiner Neugier weil mich das echt interessiert: Das Unternehmen hat einen Free Float i.H.v. 60%. 35 Mio€ an Aktien können an der Börse frei gehandelt werden. Hat dann eine Transaktion mit 50.000€, ohne die Summe klein reden zu wollen, überhaupt eine so starke Auswirkung? Auch frag ich mich, ob das für ihn überhaupt eine so große Summe ist. Gibt es Daten wie viel er verdient? Falls er ein hohes 6-stelliges Gehalt bezieht ist das wie als wenn wir uns eine Aktie für ein paar hundert bzw. tausend Euro holen würden?
Freue mich auf eine Antwort :)
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@Pizzahummel6130

Moin
extrem smarte Frage!

Wenn man sich rein die Mathematik ansieht, wirken 50.000 USD bei einem Free Float von zig Millionen wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber an der Börse handelst du in solchen Momenten keine Mathematik, sondern **pure Psychologie und Signale**.
Hier ist die eiskalte Mechanik, warum so ein Kauf den Kurs trotzdem völlig eskalieren lässt:

**1. Der Trigger für die Algorithmen**

Die 50.000 USD selbst bewegen den Kurs durch Angebot und Nachfrage so gut wie gar nicht. Der Kurs springt, weil weltweit Algorithmen, Scanner und institutionelle Anleger genau auf diese offiziellen SEC-Meldungen (Form 4) lauern. Sobald ein Insider am *offenen Markt* mit eigenem Geld kauft, schrillen die Alarmglocken und das große Geld springt auf den fahrenden Zug auf.

**2. Die eiserne Peter-Lynch-Regel**

Führungskräfte und Direktoren bekommen Aktien meistens als Boni hinterhergeworfen. Sie verkaufen am Markt aus tausend legitimen Gründen: Hauskauf, Scheidung, Steuern zahlen oder einfach Risikostreuung. Aber es gibt ein eisernes Gesetz: **Sie greifen aus nur einem einzigen Grund in die eigene, private Tasche, um am offenen Markt nachzukaufen – weil sie absolut sicher sind, dass der Kurs massiv steigen wird.**

**3. "Skin in the Game" (Egal wie hoch das Gehalt ist)**

Selbst wenn der Mann ein sattes sechsstelliges Gehalt bezieht: 50.000 USD an *bereits versteuertem Privatvermögen* wirft absolut niemand aus Spaß oder für gute PR in einen volatilen Micro-Cap. Thomas Kirk sitzt im Vorstand direkt an der Quelle. Er kennt die Bücher, die Ottobock-Deals und die internen Prognosen. Wenn intern auch nur das kleinste Risiko lauern würde, dass die Zahlen kippen, hätte er einfach die Füße stillgehalten und sein Geld auf dem Festgeldkonto gelassen.
Er wettet hier eiskalt mit seinem eigenen Cash auf die Zukunft des Unternehmens. Ein ehrlicheres und brutaleres Kaufsignal als echtes "Skin in the Game" gibt es an der Börse einfach nicht!

Gruß, Raketentoni
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@Raketentoni Mega gut vielen Dank für die Erklärung, bei den Punkten muss ich dir Recht geben, lese mir mal gleich die Unternehmensvorstellung durch klingt echt Interessant :)
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@Raketentoni Und danke für deine Recherche!
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@Pizzahummel6130 dafür ist das hier ja da. Ich werde den Rücksetzer heute nutzen und nochnal was aufstocken wenn es unter 1,4 Dollar geht
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