SPRINGFIELD – Homer Simpson, in Finanz- und Unterweltkreisen ehrfürchtig als "Don Homer “ bekannt, hat am heutigen Freitag für ein Beben auf dem Börsenparkett gesorgt. Der gefürchtete Patriarch der Simpson-Familie hat seine strategische Beteiligung an der US-Versicherungsgesellschaft Progressive überraschend aufgestockt.
Wie aus einer Pflichtmitteilung der US-Börsenaufsicht hervorgeht, erwarb Simpson 2 Anteile des Unternehmens. Damit kontrolliert der Don nun insgesamt 43 Aktien.
Finanzanalysten werten diesen eiskalten Zukauf als klares Signal an die Konkurrenz im hart umkämpften Versicherungsmarkt.
Simpson, der seine Fäden traditionell aus dem Hinterzimmer von Moe's Taverne zieht, kommentierte die Übernahme auf seine typisch bedrohliche Art.
"Wissen Sie, das Leben ist gefährlich. Es wäre doch eine Schande, wenn Ihrem schönen Auto oder Ihrem Haus etwas zustoßen würde... nur weil Sie nicht die richtige Versicherung haben.“
„In Zukunft“ werden wir auf dem Versicherungsmarkt mehr Angebote machen, die man einfach nicht ablehnen kann.“
Insider vermuten, dass Simpsons Einflussnahme weitreichende Folgen für die Firmenpolitik haben könnte. Zu den ersten geleakten Reformvorschlägen gehören:
- Der "Pferdekopf"-Tarif: Kunden berichten bereits von subtilen Drohgebärden. Wer kündigt, wacht angeblich morgens neben einem lebensgroßen, abgetrennten Schokoladen-Pferdekopf im Bett auf.
- Schutzgeld-Policen: Für eine geringe wöchentliche Gebühr in Form von Schmalzgebäck garantiert Don Homer , dass dem eigenen Auto "zufällig nichts passiert", wenn Bart wieder einmal mit seinem Skateboard die Nachbarschaft terrorisiert.
- Der "D'oh!"-Schutz: Eine Vollkaskoversicherung, die speziell greift, wenn man aus eigener Dummheit das Auto gegen einen Kastanienbaum lenkt.
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