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Am 18. September 2026 hat Lockheed Martin den ersten Tarnkappen-Kampfjet vom Typ F-35A Lightning II in seinem Produktionswerk im texanischen Fort Worth offiziell an Deutschland übergeben.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius nahm das Flugzeug im Rahmen einer Zeremonie für die Luftwaffe in Empfang und sprach vom Beginn einer „neuen Ära“.
Ausbildung in den USA und weiterer Zeitplan
Die erste F-35A – die bereits am 8. September 2026 ihren Erstflug absolvierte – wird vorerst nicht nach Deutschland überführt.
Sie verbleibt zunächst zu Ausbildungszwecken für die deutschen Piloten in den USA.
Ende 2027 sollen die ersten Maschinen in Deutschland eintreffen. Heimatbasis wird der Fliegerhorst Büchel in der Eifel, dessen Infrastruktur aktuell für rund zwei Milliarden Euro umgebaut wird.
Bis 2029 soll die Auslieferung aller 35 bestellten Maschinen abgeschlossen sein, womit auch die volle Einsatzbereitschaft erreicht werden soll. Die Kosten für die Beschaffung belaufen sich auf rund zehn Milliarden Euro.
Strategische Bedeutung und deutsche Industriebeteiligung
Das hochmoderne Kampfflugzeug der fünften Generation löst die überalterte Tornado-Flotte der Bundeswehr ab.
Der Kauf dient in erster Linie der Sicherstellung der nuklearen Teilhabe Deutschlands innerhalb der NATO, da die F-35A in der Lage ist, US-amerikanische Atomwaffen zu tragen.
Neben ihren Stealth-Eigenschaften gilt die Maschine als fliegende Kommandozentrale, die große Datenmengen in Echtzeit erfassen, verarbeiten und mit anderen Systemen (etwa Drohnen) teilen kann.
Zudem profitiert die deutsche Rüstungsindustrie von dem Milliardenauftrag: Der Düsseldorfer Konzern Rheinmetall ist in die globale Lieferkette eingebunden und fertigt Rumpfmittelteile für die
F-35A.
Ich bin investiert seit 2 Jahren, halte und läuft nicht wie geplant seitdem.

