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Skoda hat eine bessere Marge als Porsche! Das allein würde mir zu denken geben. Dann noch das sture Festhalten an der "Technologieoffenheit" beim Antrieb neben die Zulassungszahlen gelegt und ich weiß dass man hier nicht mal den kleinen Zeh rein stellt.
Porsche ist im Prinzip seit dem glücklosen Versuch VW zu übernehmen kein Investment mehr... tut mir leid aber damit wirst du nicht glücklich. Und mit den 6% Dividende auch nicht, weil die schneller gekürzt sind als dein Porsche von 0 auf 100 beschleunigt.

Edit: kurz Dividenden hier auf GQ gecheckt und das ist ja grausig...

1 Jahr
Negatives Wachstum
-25,39 %

3 Jahre
Negatives Wachstum
-9,302 %

5 Jahre
Negatives Wachstum
-2,876 %

10 Jahre
Negatives Wachstum
-0,509 %
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@Keineui Mit der Porsche SE bist du ja sowohl bei der Porsche AG also auch bei VW (und damit bei Skoda etc.) beteiligt.

Den Punkt mit der Technologieoffenheit verstehe ich nicht. Porsche hat wie kein anderes Unternehmen des VW-Konzerns auf Elektro gesetzt und ist damit grandios gescheitert, weil man nicht verstanden hat was die Porsche-Kunden wollen. Sie wollen eben keinen Elektro-Porsche sondern einen klassischen Verbrenner.

Richtig wäre es gewesen weiter auf den Verbrenner zu setzen und damit den Wandel hin zum Elektro-Porsche zu finanzieren. Denn klar ist (und das wird immer mehr Menschen klar), dass sich Elektro-Fahrzeuge nicht gewinnbringend in Deutschland produzieren lassen. Also was Porsche angeht - Verbrenner in Deutschland bauen und parallel die Fertigung in China, Tschechien etc. für Elektro-Porsche hochziehen. Denn die Marke Porsche rechtfertigt zwar immer noch einen Preisaufschlag, aber keine 250% zu einem Xiaomi etc.

Die Dividende ist in dem Case hier sowieso kein Investment-Argument. Porsche ist eben keine Coca-Cola etc. Aber sie ist nice-to-have!
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@Keineui hier wird von der Porsche SE also der Holding geschrieben.
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