Danke für den Beitrag, Kann dazu auch kurz was sagen. Hatte bei meinen normalen Positionen, also die die ich 1-2 Jahrw oder länger, je nachdem wie sie sich entwickeln, etwas ähnliches bemerkt.
Wie beim Swingtraden oder bei buy&Hold gibt es genauso die Risikobereitschaft die man kenne sollte und wo man sich auch wohlfühlt und es Sinn macht.
Bei mir waren es die letzten 3-4Jahre so 5K Positionen bei Einzelaktien.
Diese Jahr habe ich eine größere Position eröffnet. Über 20k in eine Position.
Fühle mich nicht nervös oder beunruhigend(dachte ich zumindest)- aber etwas hat sich geändert und es ist ein neues Gefühl da das man sonst noch nicht gekannt hat.
Natürlich war diese Woche das beste Beispiel dafür- es ging ordenlich runter. Aber auch so Wochen gehören dazu und zeigt einem dann vielleicht das es doch etwas Nervosität auslösen kann die man vorher noch nicht so kannte.
Fühle mich zwar immer noch wohl damit,aber man merkt es das es doch einen Unterschied macht.🙏🏼
Wie beim Swingtraden oder bei buy&Hold gibt es genauso die Risikobereitschaft die man kenne sollte und wo man sich auch wohlfühlt und es Sinn macht.
Bei mir waren es die letzten 3-4Jahre so 5K Positionen bei Einzelaktien.
Diese Jahr habe ich eine größere Position eröffnet. Über 20k in eine Position.
Fühle mich nicht nervös oder beunruhigend(dachte ich zumindest)- aber etwas hat sich geändert und es ist ein neues Gefühl da das man sonst noch nicht gekannt hat.
Natürlich war diese Woche das beste Beispiel dafür- es ging ordenlich runter. Aber auch so Wochen gehören dazu und zeigt einem dann vielleicht das es doch etwas Nervosität auslösen kann die man vorher noch nicht so kannte.
Fühle mich zwar immer noch wohl damit,aber man merkt es das es doch einen Unterschied macht.🙏🏼
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•@HODL-Humpy Du sagst es, man muss sich wohl fühlen. Diese Grenze ist bei jedem anders und verändert sich auch über die Zeit.
Beim Traden sind zB regelmäßige Verluste normal, und sollten nicht belasten. Solange das Setup passt, sind das "Expenses" die dazu gehören. Mir ist aufgefallen, dass ich mir ab einer gewissen Größe plötzlich mehr Gedanken zu diesen Verlusten gemacht habe und diese dazu geführt haben, dass ich angefangen habe an meinem Setup zu "schrauben". Der absolute Betrag war plötzlich im Vordergrund, und eigentlich sollte es Orderflow und PriceAction sein, einfach die Strategie traden🤷♂️
Da sieht man halt dann doch den Unterschied zwischen "Papertrading" und wenn es ums echte Geld geht.😅
Vor Jahren hab ich mit 500€ Positionen gestartet, das hat sich beim aktiven Traden jetzt bei um die 10k eingependelt.
Beim Traden sind zB regelmäßige Verluste normal, und sollten nicht belasten. Solange das Setup passt, sind das "Expenses" die dazu gehören. Mir ist aufgefallen, dass ich mir ab einer gewissen Größe plötzlich mehr Gedanken zu diesen Verlusten gemacht habe und diese dazu geführt haben, dass ich angefangen habe an meinem Setup zu "schrauben". Der absolute Betrag war plötzlich im Vordergrund, und eigentlich sollte es Orderflow und PriceAction sein, einfach die Strategie traden🤷♂️
Da sieht man halt dann doch den Unterschied zwischen "Papertrading" und wenn es ums echte Geld geht.😅
Vor Jahren hab ich mit 500€ Positionen gestartet, das hat sich beim aktiven Traden jetzt bei um die 10k eingependelt.
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•@TomTurboInvest Ja das stimmt, wie du sagst, beim Tradem weiß ich vorher schon das Verluste auch dazugehören-wenn man sich mit diesen nicht wohlfühlt sollte man es erst garnicht probieren-bzw langsam rantasten. Die Börse ist keine Einbahnstraße. Dies muss man auch wissen oder eben lernen. Es gehört dazu Verluste zu machen.
Wie du schön beschrieben hast: wenn die Einsätze größer werden und sich dann Gefühle mit einmischen und dadurch sein Setup das man hat ändern versucht hinzukommt, sollte man es hinterfragen ob es das richtige ist für einen so eine große Summe einzukaufen. Das ist doch etwas vom wichtigsten und das was einen erfolgreich macht. Sein System verwenden und klare Regeln zu führen auch wenn es nach unten geht. Klar manchmal gibt es was zu ändern oder optimieren aber nicht aufgrund von den Gefühlen. Sehr schön beschrieben von dir....
Wie du schön beschrieben hast: wenn die Einsätze größer werden und sich dann Gefühle mit einmischen und dadurch sein Setup das man hat ändern versucht hinzukommt, sollte man es hinterfragen ob es das richtige ist für einen so eine große Summe einzukaufen. Das ist doch etwas vom wichtigsten und das was einen erfolgreich macht. Sein System verwenden und klare Regeln zu führen auch wenn es nach unten geht. Klar manchmal gibt es was zu ändern oder optimieren aber nicht aufgrund von den Gefühlen. Sehr schön beschrieben von dir....
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