1Mon.
sehr sehr stark. Beim nächsten Bärenmarkt ordentlich nachbuttern und dann bist du bis 50 millionär
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4646
•@Lumimyrsky danke dir 🤗 Millionär wird sich vermutlich mit meinen geringen sparraten nicht ausgehen aber natürlich hast du recht! Ich freu mich auf den nächsten bärenmarkt. Etwas dass ich auch gelernt habe mittlerweile, Krisen sind Chancen 😁
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44
•1Mon.
@Lumimyrsky ich träume auch von der Million bevor ich in Rente gehe und das ohne kontinuierlichen relevanten Einzahlungen - ob es am Ende klappt .... who knows........denn der Weg ist noch sehr lang - aber ich glaube daran, es schaffen zu können. Das ist was zählt, einfach dranbleiben und durchhalten
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33
•@der_Ahnungslose
Erst einmal: CHAPEAU! Da ziehe ich doch mal ein altes, aber immer noch relevantes Sprichwort heran: Selbsteinsicht (oder "Erkenntnis") ist der erste Weg zur Besserung. Es sind manchmal seltsame Konstellationen oder Situationen aus dem Alltag, die einen zum Nachdenken bringen. Dann kommt noch ne Portion Sehnsucht und etwas Ehrgeiz hinzu - und schwupps 25k voll! Ich wünsche Dir auf alle Fälle viel Erfolg.
Bei mir kam die Einsicht mit Mitte 30, Langeweile im Job, n unterdurchschnittliches Einkommen, gerade das 2. Kind, 200k Hauskredit...
Fast forward 2026: 8 Eigentumswohnungen mit insg. ca. 1000€ Cashflow (Mieter zahlen Darlehen ab), 500k im Depot, Haus abbezahlt - IMMER NOCH im gleichen Job mit unterdurchschnittlichem Einkommen (aber nur noch Teilzeit), aber 25k Dividenden, nebenher selbständig, nebenher ne eigene Firma...weit und breit weder Erbe noch Lottogewinn in Aussicht.
Ich will nicht angeben!!! Aber ich kann Dir sagen, dass die Mio nicht unmöglich ist, auch nicht mit nem Durchschnittsjob! Mit einer Selbständigkeit nebenher erschließt Du neue Einkommensquellen, die Überschüsse hieraus kannst Du direkt weiter investieren, denn die Lebenshaltungskosten sind ja bereits durch den Hauptjob gedeckt! Die ersten 100k sind aber bekanntlich die schwierigsten.
Es kommt immer anders, als man denkt, je mehr man "macht", desto mehr Leute lernt man kennen, Stammtische, Workshops, Fortbildungen... Je mehr Leute man kennen lernt, desto mehr Möglichkeiten und Gelegenheiten tun sich auf. Je mehr Du investierst und dazu lernst, desto größer die Wahrscheinlichkeit, auch mal nen Tenbagger zu erwischen.
Den Startschuss gab bei mir u.a. die Lektüre von "Rich Dad, Poor Dad". Dort habe ich die Power von Krediten entdeckt. 3 kleine Bauspar-Darlehen (keine Schufa, keine Verwendungsnachweise!) à 10T€ hab ich 2014/15 in Auxmoney P2P (ø10% Rendite) und einige nette Aktien gepackt, die Erträge und Gewinne haben wir dann in Immos und in neue Aktien gesteckt - einige davon sind sehr gut gelaufen, mache aber auch gar nicht.
2026 wird entscheidend, wahrscheinlich verkaufen wir 1, 2 Immos, kaufen dann entweder ein Mehrfamilienhaus oder ganz viele Dividendenaktien. 2013 hätte ich NIE gedacht, dass ich - mit meinem "beschränkten Wissen und Fähigkeiten" - das mal erreichen würde!
Also: gierig sein, aber vernünftig bleiben, lesen, lesen, lesen - und machen!
Erst einmal: CHAPEAU! Da ziehe ich doch mal ein altes, aber immer noch relevantes Sprichwort heran: Selbsteinsicht (oder "Erkenntnis") ist der erste Weg zur Besserung. Es sind manchmal seltsame Konstellationen oder Situationen aus dem Alltag, die einen zum Nachdenken bringen. Dann kommt noch ne Portion Sehnsucht und etwas Ehrgeiz hinzu - und schwupps 25k voll! Ich wünsche Dir auf alle Fälle viel Erfolg.
Bei mir kam die Einsicht mit Mitte 30, Langeweile im Job, n unterdurchschnittliches Einkommen, gerade das 2. Kind, 200k Hauskredit...
Fast forward 2026: 8 Eigentumswohnungen mit insg. ca. 1000€ Cashflow (Mieter zahlen Darlehen ab), 500k im Depot, Haus abbezahlt - IMMER NOCH im gleichen Job mit unterdurchschnittlichem Einkommen (aber nur noch Teilzeit), aber 25k Dividenden, nebenher selbständig, nebenher ne eigene Firma...weit und breit weder Erbe noch Lottogewinn in Aussicht.
Ich will nicht angeben!!! Aber ich kann Dir sagen, dass die Mio nicht unmöglich ist, auch nicht mit nem Durchschnittsjob! Mit einer Selbständigkeit nebenher erschließt Du neue Einkommensquellen, die Überschüsse hieraus kannst Du direkt weiter investieren, denn die Lebenshaltungskosten sind ja bereits durch den Hauptjob gedeckt! Die ersten 100k sind aber bekanntlich die schwierigsten.
Es kommt immer anders, als man denkt, je mehr man "macht", desto mehr Leute lernt man kennen, Stammtische, Workshops, Fortbildungen... Je mehr Leute man kennen lernt, desto mehr Möglichkeiten und Gelegenheiten tun sich auf. Je mehr Du investierst und dazu lernst, desto größer die Wahrscheinlichkeit, auch mal nen Tenbagger zu erwischen.
Den Startschuss gab bei mir u.a. die Lektüre von "Rich Dad, Poor Dad". Dort habe ich die Power von Krediten entdeckt. 3 kleine Bauspar-Darlehen (keine Schufa, keine Verwendungsnachweise!) à 10T€ hab ich 2014/15 in Auxmoney P2P (ø10% Rendite) und einige nette Aktien gepackt, die Erträge und Gewinne haben wir dann in Immos und in neue Aktien gesteckt - einige davon sind sehr gut gelaufen, mache aber auch gar nicht.
2026 wird entscheidend, wahrscheinlich verkaufen wir 1, 2 Immos, kaufen dann entweder ein Mehrfamilienhaus oder ganz viele Dividendenaktien. 2013 hätte ich NIE gedacht, dass ich - mit meinem "beschränkten Wissen und Fähigkeiten" - das mal erreichen würde!
Also: gierig sein, aber vernünftig bleiben, lesen, lesen, lesen - und machen!
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