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• Kapazität: Bloom bereitet bereits eine jährliche Produktionskapazität von über 5 GW vor, um mit der steigenden Kundennachfrage Schritt zu halten.
• Auftragsbestand: Der Backlog wächst weiterhin schneller als der Umsatz, obwohl das Umsatzwachstum bereits über 100 % gegenüber dem Vorjahr liegt.
• Energieversorger: Bloom sieht erhebliches Wachstumspotenzial bei direkten Netzlösungen, die Versorger künftig in ihre regulierte Anlagenbasis aufnehmen könnten.
• CO₂-Abscheidung: Hyperscaler fragen zunehmend nach CCS-fähigen Systemen und sind laut Management bereit, für nahezu CO₂-freien Strom rund 10–15 % mehr zu bezahlen.
• 800V-Gleichstrom: Bloom hält den Technologiewechsel für unausweichlich und beziffert mögliche Einsparungen bei einem 1-GW-Rechenzentrum auf über 5 Mrd. $ innerhalb von fünf Jahren.
• Nebius: Beim 300-MW-Projekt soll Bloom kein Engpass sein. Der erste Stromversorgungsblock ist bereits vor Fertigstellung der Kundeninfrastruktur einsatzbereit.
• Produktionseffizienz: Bloom strebt eine Skalierung von 100 MW auf 5 GW Jahresproduktion bei weiterhin rund 600 Mitarbeitern pro Produktionslinie an.