Bitcoin ist ein absolutes Basis Invest.
•
55
•2Mon.
@Alexander_Bitcoin Warum?
•
11
•@KryX_DE weil es kein Drittparteirisiko hat und extrem unterbewertet ist. Ich kann damit über Ländergrenzen gehen ohne dass ich irgend eine dritte Stelle fragen muss. Der Transport ist Mega einfach. Ist eine wachsende neue Asset Klasse. Und so weiter, die Liste ist lang.
•
44
•2Mon.
@Alexander_Bitcoin Ich bin definitiv bullisch und ja, ich bin überzeugt davon, dass wir langfristig 7-stellige Bitcoin-Preise sehen werden. Trotzdem finde ich dieses „absolutes Basis-Investment“-Framing zu einfach ...
Das Argument mit dem fehlenden Drittparteirisiko stimmt in der Theorie, in der Praxis aber nur eingeschränkt. Die meisten Menschen nutzen Börsen (Siehe FTX..), Custodians, Wallet-Anbieter oder sind indirekt von Mining-Pools und Infrastruktur abhängig. Selbst bei Self-Custody ist man nicht automatisch sicher. Von Wallets wurde schon sehr oft Geld gestohlen, meistens über kompromittierte Browser-Extensions, Phishing oder schlicht schlechte Sicherheitspraktiken. Das ist kein Fehler von Bitcoin selbst, sondern menschliche Dummheit... Aber genau das gehört eben zur Realität dazu.
Grenzüberschreitend und zensurresistent ist Bitcoin ohne Frage eine massive Stärke. Dass man Wert ohne Erlaubnis über Ländergrenzen bewegen kann, ist etwas völlig Neues. Gleichzeitig ist es für viele Nutzer eben nicht „mega einfach“, wenn man es wirklich sicher machen will. Sicherheit bedeutet Verantwortung und die unterschätzen viele.
Beim Thema Unterbewertung bin ich grundsätzlich bei dir, aber nicht, weil Bitcoin klassische Bewertungskennzahlen hätte. Es gibt keinen Cashflow, keine Dividende. Der Wert entsteht aus monetären Eigenschaften, Knappheit, Netzwerkeffekten und Vertrauen. Das ist ein langfristiger Prozess und kein Selbstläufer.
Dass Bitcoin eine neue, wachsende Assetklasse ist, sehe ich genauso. Genau deshalb ist das Upside riesig, aber eben auch die Volatilität und das regulatorische Risiko real. Bullisch sein heißt für mich nicht, alles auszublenden, sondern die Risiken zu kennen, sie auszuhalten und trotzdem überzeugt zu bleiben, dass Bitcoin langfristig genau deswegen gewinnt. ✌️🤞
Das Argument mit dem fehlenden Drittparteirisiko stimmt in der Theorie, in der Praxis aber nur eingeschränkt. Die meisten Menschen nutzen Börsen (Siehe FTX..), Custodians, Wallet-Anbieter oder sind indirekt von Mining-Pools und Infrastruktur abhängig. Selbst bei Self-Custody ist man nicht automatisch sicher. Von Wallets wurde schon sehr oft Geld gestohlen, meistens über kompromittierte Browser-Extensions, Phishing oder schlicht schlechte Sicherheitspraktiken. Das ist kein Fehler von Bitcoin selbst, sondern menschliche Dummheit... Aber genau das gehört eben zur Realität dazu.
Grenzüberschreitend und zensurresistent ist Bitcoin ohne Frage eine massive Stärke. Dass man Wert ohne Erlaubnis über Ländergrenzen bewegen kann, ist etwas völlig Neues. Gleichzeitig ist es für viele Nutzer eben nicht „mega einfach“, wenn man es wirklich sicher machen will. Sicherheit bedeutet Verantwortung und die unterschätzen viele.
Beim Thema Unterbewertung bin ich grundsätzlich bei dir, aber nicht, weil Bitcoin klassische Bewertungskennzahlen hätte. Es gibt keinen Cashflow, keine Dividende. Der Wert entsteht aus monetären Eigenschaften, Knappheit, Netzwerkeffekten und Vertrauen. Das ist ein langfristiger Prozess und kein Selbstläufer.
Dass Bitcoin eine neue, wachsende Assetklasse ist, sehe ich genauso. Genau deshalb ist das Upside riesig, aber eben auch die Volatilität und das regulatorische Risiko real. Bullisch sein heißt für mich nicht, alles auszublenden, sondern die Risiken zu kennen, sie auszuhalten und trotzdem überzeugt zu bleiben, dass Bitcoin langfristig genau deswegen gewinnt. ✌️🤞
•
44
•