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DEFAMA aktualisiert Prognose 2026 (nach unten)

  • Die Ergebnisse des zweiten Quartals 2026 lagen leicht unter den Werten des ersten Quartals; zum 30. Juni wird ein FFO von 5,0 bis 5,1 Mio. € und ein Konzernergebnis von rund 1,2 Mio. € erwartet.
  • DEFAMA senkt die FFO-Prognose für 2026: Statt mindestens 10,8 Mio. € auf Vorjahresniveau wird nun ein Rückgang um 4 bis 6 % erwartet.
  • Das angestrebte Konzernergebnis von mindestens 5 Mio. € wird voraussichtlich verfehlt, da geplante Verkaufsgewinne 2026 wahrscheinlich noch nicht ergebniswirksam werden.
  • Nach HGB werden Objektverkäufe erst bei Zahlungseingang bilanziell berücksichtigt; die erwarteten siebenstelligen Verkaufsgewinne dürften daher überwiegend 2027 zum Ergebnis beitragen.
  • Ohne wesentliche Verkaufsgewinne erwartet DEFAMA für 2026 ein Konzernergebnis zwischen 2 und 3 Mio. €.
  • Die Ziele einer Vermietungsquote von 96 % und einer erneuten Dividendenerhöhung bleiben bestehen; im Herbst soll zudem die Strategie „DEFAMA 2030“ an die aktuellen Marktbedingungen angepasst werden. Der Halbjahresbericht erscheint am 27. August 2026.


$DEF (+1,57 %)

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Belastet werden die Zahlen (insb. FFO) durch die Insolvenz von Hammer und durch den Auszug des B1 Baumarkts in Dinslaken, was zu Mietausfällen in der Höhe geführt haben und steigenden Zinsniveaus, was Troubles bei Neuverhandlungen auslaufender Kredite bringt. Daher heuer auch noch kein Zukauf.

Strategie-Klausur im Herbst bringt dann wohl Fokus auf steigende EK-Quote sowie mehr Bestandsentwicklung bisheriger Immobilien und weniger bis keine Objekt-Zukäufe.
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